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Neuigkeiten

ASIIN akkreditiert 4.000sten MINT-Studiengang

Die Akkreditierungsagentur ASIIN kann mit dem Abschluss der Sitzung ihrer Akkreditierungskommission am 1. Juli 2016 die...

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MNFT tritt Partnerschaft im hochschulischen MINT-Bereich bei

Der Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultätentag (MNFT) hat auf seiner Beiratssitzung Anfang Dezember beschlossen, der...

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Kooperationsvereinbarung zwischen EASPA und der International TUNING Academy unterzeichnet

Die International Tuning Academy (TUNING), repräsentiert durch ihre Direktoren Prof. Wagenaar (Groningen) und Pablo Beneitone...

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Akkreditierte und begutachtete Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Angewandte Mathematik

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Applied Mathematics

Abschlussgrad

Bachelor of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

3,5 Jahre

Hochschultyp

Fachhochschule

Hochschulname(n)
(Originalsprache)

Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig

Hochschulname
(engl. Übersetzung)

Leipzig University of Applied Sciences

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.htwk-leipzig.de

Fakultät/Fachbereich

Kontaktperson

Telefon

E-Mail

Staat

Germany

Siegel

ASIIN, AR

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 12 (Mathematik)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

01.04.2011

Akkreditiert bis

30.09.2024
(Akkreditiert für den Auslaufbetrieb.)

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Angewandte Mathematik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Studiengang soll die Basis für die berufliche Tätigkeit der Absolventen legen, die einen ersten berufsbefähigenden akademischen Abschluss erreichen sollen. Die Absolventen sollen die Fähigkeit zu selbständigem Denken und Arbeiten erworben haben. Darüber hinaus sollen sie ihr Wirken in einen gesellschaftlichen Bezug bringen und ihre fachliche Verantwortung in einem solchen Zusammenhang verstehen können. Die wesentlichen Ziele sind nach Angaben der Hochschule ferner: Der Erwerb fundierter mathematischer Kenntnisse, das Aneignen von konzeptionellem, analytischem und logischem Denken, die Fähigkeiten zum Einordnen, Erkennen, Formulieren und Lösen von Problemen, sowie das Erlernen von Kommunikationsfertigkeiten, die Befähigung zur Teamarbeit, die Vertiefung von Fremdsprachenkenntnissen und der Erwerb von Lernstrategien für lebenslanges Lernen. Das Curriculum besteht aus Modulen, die in der Regelstudienzeit von sieben Semestern absolviert werden sollen. Die Studieninhalte entsprechen nach Angaben der Hochschule im Grundstudium (erstes bis drittes Fachsemester) zunächst den üblichen Standards eines Mathematikstudiums. Hauptbestandteile sind Analysis, Lineare Algebra und Lineare Optimierung, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, Numerische Mathematik, Differential- und Differenzengleichungen. Gemäß dem Profil des Studiengangs wurden aber auch von Anfang an Module integriert, die den Anwendungscharakter unterstreichen, etwa Finanz- und Versicherungsmathematik, Module aus dem Informatikbereich sowie Betriebswirtschaftslehre. Das Modul Englisch und Studium generale runden das Angebot ab. Eine gewisse Besonderheit bildet das neu ins Curriculum aufgenommene Modul Diskrete Strukturen, das gleich zu Beginn die Basis für zahlreiche Anwendungen in späteren Lehrveranstaltungen legen soll. Das Hauptstudium (viertes bis siebtes Fachsemester) besteht zum Teil aus Fortsetzungen der im Grundstudium begonnenen Teilgebiete, u. a. Numerische Mathematik, Analysis und Stochastik. Ganz besonders kommt hier die Schwerpunktsetzung im Bereich Operations Research zum Ausdruck. Weitere Akzente kann der Studierende je nach individueller Neigung durch entsprechende Auswahl unter den Wahlpflichtmodulen (30 CP) treffen, etwa auf den Gebieten der Diskreten Mathematik, Finanzmathematik, Informatik oder Medieninformatik. Wichtiger Bestandteil ist nach wie vor das Praxisprojekt (siebtes Semester), in dem konkrete Erfahrungen beim Einsatz des Gelernten in einem Praktikumsunternehmen gesammelt werden. Den Studienabschluss bildet schließlich das Bachelormodul, in dem der Student eine schriftliche Bachelorarbeit zu vorgegebener Themenstellung anfertigt, die anschließend im Rahmen eines Kolloquiums verteidigt wird. Die Bachelorarbeit umfasst zusammen mit dem Kolloquium 15 Kreditpunkte. Die Zulassung zum Studium bestimmt sich nach den einschlägigen hochschulrechtlichen Bestimmungen, insbesondere nach dem Sächsischen Hochschulgesetz, dem Sächsischen Hochschulzulassungsgesetz und der Sächsischen Studienplatzvergabeverordnung sowie nach der Immatrikulationsordnung und Auswahlordnung der Hochschule. Der Studiengang unterliegt aus Kapazitäts-gründen einer Zulassungsbeschränkung (NC). Sofern die Bewerberzahl die festgelegte Kapazität übersteigt, wird ein Auswahlverfahren durchgeführt, das in der Auswahlordnung der Hochschule geregelt ist. Danach erfolgt die Auswahl der Bewerber auf der Basis der Durchschnitts- bzw. Gesamtnote der Hochschulzugangsberechtigung, modifiziert durch die Einbeziehung von möglichen Mathematik-spezifischen Boni (= Anrechnung guter Mathematik-Noten aus dem Abitur im Rahmen der Zulassung). Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben sind eine sehr gute PC-Ausstattung und sehr gute räumliche Arbeitsbedingungen. Es gibt ein breites und ambitioniertes Fächerangebot im Curriculum. Die Resonanz von Seiten der Studierenden ist positives, dies vor allem vermutlich aufgrund des hohen Engagement der Lehrenden. Schließlich ist die Kooperation mit Gymnasien hinsichtlich der Information über das Studienangebot hervorzuheben. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

01.04.2011

Akkreditiert bis

30.09.2024
(Akkreditiert für den Auslaufbetrieb.)

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Angewandte Mathematik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Studiengang soll die Basis für die berufliche Tätigkeit der Absolventen legen, die einen ersten berufsbefähigenden akademischen Abschluss erreichen sollen. Die Absolventen sollen die Fähigkeit zu selbständigem Denken und Arbeiten erworben haben. Darüber hinaus sollen sie ihr Wirken in einen gesellschaftlichen Bezug bringen und ihre fachliche Verantwortung in einem solchen Zusammenhang verstehen können. Die wesentlichen Ziele sind nach Angaben der Hochschule ferner: Der Erwerb fundierter mathematischer Kenntnisse, das Aneignen von konzeptionellem, analytischem und logischem Denken, die Fähigkeiten zum Einordnen, Erkennen, Formulieren und Lösen von Problemen, sowie das Erlernen von Kommunikationsfertigkeiten, die Befähigung zur Teamarbeit, die Vertiefung von Fremdsprachenkenntnissen und der Erwerb von Lernstrategien für lebenslanges Lernen. Das Curriculum besteht aus Modulen, die in der Regelstudienzeit von sieben Semestern absolviert werden sollen. Die Studieninhalte entsprechen nach Angaben der Hochschule im Grundstudium (erstes bis drittes Fachsemester) zunächst den üblichen Standards eines Mathematikstudiums. Hauptbestandteile sind Analysis, Lineare Algebra und Lineare Optimierung, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik, Numerische Mathematik, Differential- und Differenzengleichungen. Gemäß dem Profil des Studiengangs wurden aber auch von Anfang an Module integriert, die den Anwendungscharakter unterstreichen, etwa Finanz- und Versicherungsmathematik, Module aus dem Informatikbereich sowie Betriebswirtschaftslehre. Das Modul Englisch und Studium generale runden das Angebot ab. Eine gewisse Besonderheit bildet das neu ins Curriculum aufgenommene Modul Diskrete Strukturen, das gleich zu Beginn die Basis für zahlreiche Anwendungen in späteren Lehrveranstaltungen legen soll. Das Hauptstudium (viertes bis siebtes Fachsemester) besteht zum Teil aus Fortsetzungen der im Grundstudium begonnenen Teilgebiete, u. a. Numerische Mathematik, Analysis und Stochastik. Ganz besonders kommt hier die Schwerpunktsetzung im Bereich Operations Research zum Ausdruck. Weitere Akzente kann der Studierende je nach individueller Neigung durch entsprechende Auswahl unter den Wahlpflichtmodulen (30 CP) treffen, etwa auf den Gebieten der Diskreten Mathematik, Finanzmathematik, Informatik oder Medieninformatik. Wichtiger Bestandteil ist nach wie vor das Praxisprojekt (siebtes Semester), in dem konkrete Erfahrungen beim Einsatz des Gelernten in einem Praktikumsunternehmen gesammelt werden. Den Studienabschluss bildet schließlich das Bachelormodul, in dem der Student eine schriftliche Bachelorarbeit zu vorgegebener Themenstellung anfertigt, die anschließend im Rahmen eines Kolloquiums verteidigt wird. Die Bachelorarbeit umfasst zusammen mit dem Kolloquium 15 Kreditpunkte. Die Zulassung zum Studium bestimmt sich nach den einschlägigen hochschulrechtlichen Bestimmungen, insbesondere nach dem Sächsischen Hochschulgesetz, dem Sächsischen Hochschulzulassungsgesetz und der Sächsischen Studienplatzvergabeverordnung sowie nach der Immatrikulationsordnung und Auswahlordnung der Hochschule. Der Studiengang unterliegt aus Kapazitäts-gründen einer Zulassungsbeschränkung (NC). Sofern die Bewerberzahl die festgelegte Kapazität übersteigt, wird ein Auswahlverfahren durchgeführt, das in der Auswahlordnung der Hochschule geregelt ist. Danach erfolgt die Auswahl der Bewerber auf der Basis der Durchschnitts- bzw. Gesamtnote der Hochschulzugangsberechtigung, modifiziert durch die Einbeziehung von möglichen Mathematik-spezifischen Boni (= Anrechnung guter Mathematik-Noten aus dem Abitur im Rahmen der Zulassung). Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben sind eine sehr gute PC-Ausstattung und sehr gute räumliche Arbeitsbedingungen. Es gibt ein breites und ambitioniertes Fächerangebot im Curriculum. Die Resonanz von Seiten der Studierenden ist positives, dies vor allem vermutlich aufgrund des hohen Engagement der Lehrenden. Schließlich ist die Kooperation mit Gymnasien hinsichtlich der Information über das Studienangebot hervorzuheben. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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