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Neuigkeiten

ASIIN akkreditiert 4.000sten MINT-Studiengang

Die Akkreditierungsagentur ASIIN kann mit dem Abschluss der Sitzung ihrer Akkreditierungskommission am 1. Juli 2016 die...

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MNFT tritt Partnerschaft im hochschulischen MINT-Bereich bei

Der Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultätentag (MNFT) hat auf seiner Beiratssitzung Anfang Dezember beschlossen, der...

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Kooperationsvereinbarung zwischen EASPA und der International TUNING Academy unterzeichnet

Die International Tuning Academy (TUNING), repräsentiert durch ihre Direktoren Prof. Wagenaar (Groningen) und Pablo Beneitone...

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Akkreditierte und begutachtete Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Medizininformatik und Biomedizintechnik

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Medical Informatics and Biomedical Engineering

Abschlussgrad

Bachelor of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

3,5 Jahre

Hochschultyp

Fachhochschule

Hochschulname(n)
(Originalsprache)

Hochschule Stralsund

Hochschulname
(engl. Übersetzung)

Stralsund University of Applied Sciences

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

https://www.hochschule-stralsund.de/

Fakultät/Fachbereich

Kontaktperson

Telefon

E-Mail

Staat

Germany

Siegel

ASIIN, AR

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 2 (Elektro-/Informationstechnik),
FA 4 (Informatik)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

15.12.2009

Akkreditiert bis

30.09.2023
(Akkreditiert für den Auslaufbetrieb.)

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Medizininformatik und Biomedizintechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots, das mit dem Masterstudiengang Medizininformatik weitergeführt werden kann. Für das Studium werden keine Gebühren erhoben. Das Ziel der Ausbildung besteht den Angaben der Hochschule zufolge darin, dass die Absolventen grundlegende formale mathematische und analytisch-fachliche Kompetenzen erworben haben sollen. Sie sollen die notwendigen Methoden der Mathematik und der Informatik beherrschen und Kenntnisse des Aufbaus sowie der Möglichkeiten und Grenzen von Systemen der Informationstechnik erworben haben. Zudem sollen sie ein Grundverständnis anatomischer und physiologischer Zusammenhänge sowie ein Verständnis des deutschen Gesundheitssystems und der zentralen Abläufe in Organisationen des Gesundheitswesens besitzen. Unter dem Aspekt der thematischen Angliederung an das Gesundheits- und Sozialwesen legt die Hochschule besonderes Gewicht darauf, dass die Absolventen soziale und kommunikative Kompetenzen erworben haben. Zudem sollen sie die Fähigkeit zur ingenieurmäßigen Planung und Erstellung von IT-Anwendungen in der Medizininformatik bzw. Biomedizintechnik besitzen. Sie sollen auch über die Fähigkeit zum verantwortungsbewussten Arbeiten in nationalen wie internationalen Teams und zum selbständigen Einarbeiten in Spezialgebiete verfügen. Zulassungsbedingungen sind die Allgemeine/fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife, oder eine einschlägige Berufsausbildung. Studienbewerber ohne Fachhochschulreife bzw. ohne allgemeine Hochschulreife können zum Studium zugelassen werden, wenn sie eine Zugangsprüfung gemäß der Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen ohne Fachhochschulzugangsberechtigung (Zugangsprüfungsordnung) abgelegt haben. Zur Zugangsprüfung wird zugelassen, wer eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine mindestens dreijährige berufliche Ausbildung oder eine mindestens fünfjährige berufliche Tätigkeit nachweist. Ausbildung und Tätigkeit müssen in einem Berufsfeld erfolgt sein, welches einen unmittelbaren Sachzusammenhang zum angestrebten Studiengang aufweist. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben ist die inhaltliche Konzeption des Studiengangs, der intensive Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden, die räumliche und sächliche Ausstattung sowie die umfangreichen Maßnahmen zum Qualitätsmonitoring. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

15.12.2009

Akkreditiert bis

30.09.2023
(Akkreditiert für den Auslaufbetrieb.)

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Medizininformatik und Biomedizintechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots, das mit dem Masterstudiengang Medizininformatik weitergeführt werden kann. Für das Studium werden keine Gebühren erhoben. Das Ziel der Ausbildung besteht den Angaben der Hochschule zufolge darin, dass die Absolventen grundlegende formale mathematische und analytisch-fachliche Kompetenzen erworben haben sollen. Sie sollen die notwendigen Methoden der Mathematik und der Informatik beherrschen und Kenntnisse des Aufbaus sowie der Möglichkeiten und Grenzen von Systemen der Informationstechnik erworben haben. Zudem sollen sie ein Grundverständnis anatomischer und physiologischer Zusammenhänge sowie ein Verständnis des deutschen Gesundheitssystems und der zentralen Abläufe in Organisationen des Gesundheitswesens besitzen. Unter dem Aspekt der thematischen Angliederung an das Gesundheits- und Sozialwesen legt die Hochschule besonderes Gewicht darauf, dass die Absolventen soziale und kommunikative Kompetenzen erworben haben. Zudem sollen sie die Fähigkeit zur ingenieurmäßigen Planung und Erstellung von IT-Anwendungen in der Medizininformatik bzw. Biomedizintechnik besitzen. Sie sollen auch über die Fähigkeit zum verantwortungsbewussten Arbeiten in nationalen wie internationalen Teams und zum selbständigen Einarbeiten in Spezialgebiete verfügen. Zulassungsbedingungen sind die Allgemeine/fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife, oder eine einschlägige Berufsausbildung. Studienbewerber ohne Fachhochschulreife bzw. ohne allgemeine Hochschulreife können zum Studium zugelassen werden, wenn sie eine Zugangsprüfung gemäß der Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen ohne Fachhochschulzugangsberechtigung (Zugangsprüfungsordnung) abgelegt haben. Zur Zugangsprüfung wird zugelassen, wer eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine mindestens dreijährige berufliche Ausbildung oder eine mindestens fünfjährige berufliche Tätigkeit nachweist. Ausbildung und Tätigkeit müssen in einem Berufsfeld erfolgt sein, welches einen unmittelbaren Sachzusammenhang zum angestrebten Studiengang aufweist. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben ist die inhaltliche Konzeption des Studiengangs, der intensive Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden, die räumliche und sächliche Ausstattung sowie die umfangreichen Maßnahmen zum Qualitätsmonitoring. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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