DE EN RU

Neuigkeiten

ASIIN akkreditiert 4.000sten MINT-Studiengang

Die Akkreditierungsagentur ASIIN kann mit dem Abschluss der Sitzung ihrer Akkreditierungskommission am 1. Juli 2016 die...

mehr...

MNFT tritt Partnerschaft im hochschulischen MINT-Bereich bei

Der Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultätentag (MNFT) hat auf seiner Beiratssitzung Anfang Dezember beschlossen, der...

mehr...

Kooperationsvereinbarung zwischen EASPA und der International TUNING Academy unterzeichnet

Die International Tuning Academy (TUNING), repräsentiert durch ihre Direktoren Prof. Wagenaar (Groningen) und Pablo Beneitone...

mehr...

Akkreditierte und begutachtete Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Elektronik

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Electronic Engineering

Abschlussgrad

Bachelor of Engineering

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

3,5 Jahre

Hochschultyp

Fachhochschule

Hochschulname(n)
(Originalsprache)

Technische Hochschule Brandenburg

Hochschulname
(engl. Übersetzung)

Brandenburg University of Applied Sciences

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.th-brandenburg.de

Fakultät/Fachbereich

Kontaktperson

Telefon

E-Mail

Staat

Germany

Siegel

ASIIN, AR, EUR-ACE®

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 2 (Elektro-/Informationstechnik)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

15.12.2009

Akkreditiert bis

30.09.2020
(Akkreditiert für den Auslaufbetrieb.)

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „IT-Elektronik“ ist nicht gebührenpflichtig. Im Bachelorstudiengang „IT-Elektronik“ sollen die Absolventen über ein solides Grundlagenwissen über die elektronisch basierten Strukturen der Informationsgewinnung, -verarbeitung und -übertragung verfügen. Sie sollen in der Lage sein, analytisch und systematisch mit Hardwaresystemen zu arbeiten. Sie sollen im selbständigen Umgang mit aktueller Laborhardware, die auch in der Industrie verwendet wird, geübt sein. Sie sollen die verschiedenen Systemtechniken der Informationstechnik, in denen die IT-Elektronik die zentrale Rolle spielt, kennen und anwenden können. Über betreute Praxisphasen, Studienprojekte sowie die Abschlussarbeit sollen sie auf den berufsbefähigende Fertigkeiten erworben haben. Mit dem Erlernen von Methodenwissen und Arbeitstechniken der IT-Elektronik sollen sie die Fähigkeit entwickelt haben, eigenständig und in Arbeitsgruppen Probleme zu lösen. Die Fähigkeit, Arbeitsergebnisse in vielfältigen Medien und Umfängen zu präsentieren, ist ein weiteres Ziel der Ausbildung. Das Curriculum besteht im ersten Studienjahr aus Pflichtmodulen im Bereich der mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen (Module Mathematik für Ingenieure, Ingenieurinformatik und Experimentalphysik), der elektrotechnischen und ingenieurtechnischen Grundlagen (Module Elektrotechnische und elektronische Grundlagen und Ingenieurtechnische Grundlagen). Im Kernfachbereich sind im zweiten Studienjahr die Module Signale und Systeme, IT-Elektronik 3, Mikrocontrollertechnik, Mess-Steuer- und Regelungstechnik, Projekt Schaltungsdesign und LP-Fertigung, Matlab/Simulink-Grundlagen, HF-Technik sowie Komplexe Elektronische Systeme vorgesehen. Im fünften bis siebten Semester soll den Studierenden die Möglichkeit der fachspezifischen Profilierung gegeben werden. Neben vier weiteren Pflichtmodulen (Module Digitale Signalverarbeitung, Entwurf mittels Hardware-Beschreibungssprachen, Mikrowellentechnik sowie Komplexe Mikrocontrollertechnik) sind sieben Wahlpflichtmodule aus einem „offenen Profilkatalog BITEL“ zu wählen. Der Katalog wird semesterweise vom Fachbereichsrat Technik beschlossen. Zwischen dem ersten und dem sechsten Semester sind ergänzend die verschiedenen Teilmodule des Pflichtmoduls Allgemeinwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen (ABG) zu absolvieren, wobei die Teilmodule Englisch und Selbstmanagement verpflichtend sind, die übrigen Modulteile (im Umfang von 8 Kreditpunkten) aus einem Wahlpflichtkatalog gewählt werden können (Modulkatalog ABG). Im vierten Semester ist eine Praxisphase (10 Kreditpunkte) neben einem begleitenden Praxisseminar (3 Kreditpunkte) vorgesehen. Im abschließenden Semester ist neben der Bachelorarbeit im Umfang von 12 Kreditpunkten (einschließlich eines Kolloquiums, 3 Kreditpunkte) eine (vorbereitende) Projektarbeit (einschließlich Projektseminar, 11 Kreditpunkte) vorgesehen. Die Zulassungsvoraussetzungen umfassen im Einzelnen: a) die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife oder der Abschluss der Sekundarstufe I oder ein gleichwertiger Abschluss und eine für das beabsichtigte Studium geeignete abgeschlossene Berufsausbildung und eine anschließende mindestens zweijährige Berufserfahrung oder die Meisterprüfung in einem für das Studium geeigneten Beruf; b) ein mindestens achtwöchiges Vorpraktikum, das bis zum Beginn der Praxisphase (im vierten oder fünften Semester) absolviert sein muss oder alternativ ein fachbezogener Berufsabschluss und für ausländische Studienbewerber c) ausreichende deutsche Sprachkenntnisse. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben sind die gute Betreuung und der gute Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden, das hohe Engagement der Lehrenden, die Forschungsstärke der Fachhochschule und speziell des Fachbereichs Technik, die sehr gute Laborausstattung sowie das an regionalen Bedarfen orientierte Studienangebot. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

15.12.2009

Akkreditiert bis

30.09.2020
(Akkreditiert für den Auslaufbetrieb.)

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „IT-Elektronik“ ist nicht gebührenpflichtig. Im Bachelorstudiengang „IT-Elektronik“ sollen die Absolventen über ein solides Grundlagenwissen über die elektronisch basierten Strukturen der Informationsgewinnung, -verarbeitung und -übertragung verfügen. Sie sollen in der Lage sein, analytisch und systematisch mit Hardwaresystemen zu arbeiten. Sie sollen im selbständigen Umgang mit aktueller Laborhardware, die auch in der Industrie verwendet wird, geübt sein. Sie sollen die verschiedenen Systemtechniken der Informationstechnik, in denen die IT-Elektronik die zentrale Rolle spielt, kennen und anwenden können. Über betreute Praxisphasen, Studienprojekte sowie die Abschlussarbeit sollen sie auf den berufsbefähigende Fertigkeiten erworben haben. Mit dem Erlernen von Methodenwissen und Arbeitstechniken der IT-Elektronik sollen sie die Fähigkeit entwickelt haben, eigenständig und in Arbeitsgruppen Probleme zu lösen. Die Fähigkeit, Arbeitsergebnisse in vielfältigen Medien und Umfängen zu präsentieren, ist ein weiteres Ziel der Ausbildung. Das Curriculum besteht im ersten Studienjahr aus Pflichtmodulen im Bereich der mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen (Module Mathematik für Ingenieure, Ingenieurinformatik und Experimentalphysik), der elektrotechnischen und ingenieurtechnischen Grundlagen (Module Elektrotechnische und elektronische Grundlagen und Ingenieurtechnische Grundlagen). Im Kernfachbereich sind im zweiten Studienjahr die Module Signale und Systeme, IT-Elektronik 3, Mikrocontrollertechnik, Mess-Steuer- und Regelungstechnik, Projekt Schaltungsdesign und LP-Fertigung, Matlab/Simulink-Grundlagen, HF-Technik sowie Komplexe Elektronische Systeme vorgesehen. Im fünften bis siebten Semester soll den Studierenden die Möglichkeit der fachspezifischen Profilierung gegeben werden. Neben vier weiteren Pflichtmodulen (Module Digitale Signalverarbeitung, Entwurf mittels Hardware-Beschreibungssprachen, Mikrowellentechnik sowie Komplexe Mikrocontrollertechnik) sind sieben Wahlpflichtmodule aus einem „offenen Profilkatalog BITEL“ zu wählen. Der Katalog wird semesterweise vom Fachbereichsrat Technik beschlossen. Zwischen dem ersten und dem sechsten Semester sind ergänzend die verschiedenen Teilmodule des Pflichtmoduls Allgemeinwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen (ABG) zu absolvieren, wobei die Teilmodule Englisch und Selbstmanagement verpflichtend sind, die übrigen Modulteile (im Umfang von 8 Kreditpunkten) aus einem Wahlpflichtkatalog gewählt werden können (Modulkatalog ABG). Im vierten Semester ist eine Praxisphase (10 Kreditpunkte) neben einem begleitenden Praxisseminar (3 Kreditpunkte) vorgesehen. Im abschließenden Semester ist neben der Bachelorarbeit im Umfang von 12 Kreditpunkten (einschließlich eines Kolloquiums, 3 Kreditpunkte) eine (vorbereitende) Projektarbeit (einschließlich Projektseminar, 11 Kreditpunkte) vorgesehen. Die Zulassungsvoraussetzungen umfassen im Einzelnen: a) die allgemeine Hochschulreife oder die Fachhochschulreife oder die fachgebundene Hochschulreife oder der Abschluss der Sekundarstufe I oder ein gleichwertiger Abschluss und eine für das beabsichtigte Studium geeignete abgeschlossene Berufsausbildung und eine anschließende mindestens zweijährige Berufserfahrung oder die Meisterprüfung in einem für das Studium geeigneten Beruf; b) ein mindestens achtwöchiges Vorpraktikum, das bis zum Beginn der Praxisphase (im vierten oder fünften Semester) absolviert sein muss oder alternativ ein fachbezogener Berufsabschluss und für ausländische Studienbewerber c) ausreichende deutsche Sprachkenntnisse. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben sind die gute Betreuung und der gute Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden, das hohe Engagement der Lehrenden, die Forschungsstärke der Fachhochschule und speziell des Fachbereichs Technik, die sehr gute Laborausstattung sowie das an regionalen Bedarfen orientierte Studienangebot. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Drucken
© 2020 ASIIN