Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“
Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...Studiengangname | Mathematik |
|---|---|
Studiengangname | Mathematics |
Abschlussgrad | Bachelor of Science |
Studienform | Vollzeit-Studiengang |
Studiendauer | 3 Jahre |
Hochschultyp | Universität |
Hochschulname(n) | Technische Universität Darmstadt |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | Fachbereich Mathematik |
Kontaktperson | Prof. Dr. Michael Joswig |
Telefon | +49 (06151) 16-2959 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 12 (Mathematik) |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 01.04.2011 |
Akkreditiert bis | 30.09.2017 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Mathematik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Das Studium des Bachelorstudienganges Mathematik soll Absolventen eine solide mathematische Bildung, Methodenkompetenz sowie berufsbefähigende Qualifikationen vermitteln, um Mathematik in Beruf und Gesellschaft kompetent und verantwortungsbewusst einsetzen zu können. Bei der Ausbildung wird sowohl Wert auf breite mathematische Grundkenntnisse als auch auf wissenschaftliche Arbeitsmethoden gelegt. Der Studiengang vermittelt die Zugangsvoraussetzungen für das Studium eines Masterstudienganges Mathematik, beispielsweise an der Technischen Universität Darmstadt, sowie für verwandte Masterstudiengänge. Daneben stellt er einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss für den frühen Einstieg in das Berufsleben dar. Das Curriculum umfasst die beiden Studienrichtungen „Mathematik“ und „Wirtschaftsmathematik“, die jeweils in einer bilingualen Variante studiert werden können. Die Studienrichtungen unterscheiden sich hauptsächlich in den Nebenfächern und den Wahlmöglichkeiten bei den Wahlpflichtmodulen im dritten Jahr. Das Curriculum gliedert sich jeweils in einen Pflichtbereich, einen Wahlpflichtbereich und das Nebenfach. Der Pflichtbereich umfasst mathematische Pflichtmodule, Proseminar, Seminar oder Projekt, die Bachelorarbeit und Pflichtmodule aus einem komplementären Studienbereich. Der Wahlpflichtbereich besteht aus mathematischen Modulen und Wahlpflichtmodulen des komplementären Studienbereichs. Die mathematischen Pflichtvorlesungen werden im ersten und zweiten Studienjahr gehört und vermitteln die Grundlagen der Mathematik, insbesondere Analysis, Lineare Algebra, Numerik, Diskrete Mathematik und Stochastik. Die Module des Wahlpflichtbereichs im dritten Jahr dienen einer Qualifikation in den vier Bereichen A: Logik, Algebra; B: Analysis, Geometrie; C: Numerik, Optimierung; D: Stochastik. In jedem dieser Bereiche sind Kernmodule bezeichnet. Hierbei handelt es sich um Veranstaltungen, die grundlegend für ein oder mehrere Forschungsgebiete sind und vom Wesen her zu Bachelorlehrinhalten gehören. In allen Studienrichtungen muss ein angemessener Teil der Bereiche A–D im Studium vertreten sein, wobei ein gewisser Teil der gewählten Module Kernveranstaltungen sein sollen. Die Auswahlregeln hängen von der Studienrichtung ab und stellen sicher, dass Module aus den Themengruppen A/B und C/D in angemessenem Umfang abgelegt werden müssen. In der Studienrichtung Wirtschaftsmathematik sind Module der Bereiche Optimierung und Stochastik in einem gewissen Umfang Pflicht. Der komplementäre Studienbereich (Ü-Bereich) bietet den Studierenden Raum, allgemeine Fähigkeiten zu erwerben. Er umfasst die Veranstaltung Einführung in mathematische Software im Pflichtbereich sowie weitere Veranstaltungen im Wahlpflichtbereich. In der Studienrichtung Mathematik kann das Nebenfach aus der breiten Palette der an der Technischen Universität Darmstadt vertretenen Fachrichtungen ausgewählt werden. Im Moment liegen Studienpläne vor für die Nebenfächer Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Physik und Chemie. Weitere Nebenfächer können auf Antrag aufgenommen werden. In der Studienrichtung Wirtschaftsmathematik werden die Nebenfächer Wirtschaftswissenschaften und Informatik studiert. Zudem müssen, im Vergleich zum Bachelor Mathematik, im mathematischen Wahlpflichtbereich ca. 60 % der erforderlichen Module aus den Bereichen Optimierung und Stochastik stammen. Das Seminar muss ebenfalls aus diesen Bereichen gewählt werden. Der Zugang unterliegt §54 HHG. Für Studierende, die keine Bildungsinländer sind, sind Deutschkenntnisse auf dem Niveau der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang nachzuweisen. Der Studienbeginn liegt im Winter- und Sommersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sind die großen Wahlfreiheiten und das gute Beratungsangebot. Die Gutachter sehen es auch als positiv an, dass die Hochschule selbst Schwachstellen der Studiengänge entdeckt und Maßnahmen ergriffen bzw. geplant hat, um diese zu beseitigen. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 01.04.2011 |
Akkreditiert bis | 30.09.2017 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Mathematik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Das Studium des Bachelorstudienganges Mathematik soll Absolventen eine solide mathematische Bildung, Methodenkompetenz sowie berufsbefähigende Qualifikationen vermitteln, um Mathematik in Beruf und Gesellschaft kompetent und verantwortungsbewusst einsetzen zu können. Bei der Ausbildung wird sowohl Wert auf breite mathematische Grundkenntnisse als auch auf wissenschaftliche Arbeitsmethoden gelegt. Der Studiengang vermittelt die Zugangsvoraussetzungen für das Studium eines Masterstudienganges Mathematik, beispielsweise an der Technischen Universität Darmstadt, sowie für verwandte Masterstudiengänge. Daneben stellt er einen ersten berufsqualifizierenden Abschluss für den frühen Einstieg in das Berufsleben dar. Das Curriculum umfasst die beiden Studienrichtungen „Mathematik“ und „Wirtschaftsmathematik“, die jeweils in einer bilingualen Variante studiert werden können. Die Studienrichtungen unterscheiden sich hauptsächlich in den Nebenfächern und den Wahlmöglichkeiten bei den Wahlpflichtmodulen im dritten Jahr. Das Curriculum gliedert sich jeweils in einen Pflichtbereich, einen Wahlpflichtbereich und das Nebenfach. Der Pflichtbereich umfasst mathematische Pflichtmodule, Proseminar, Seminar oder Projekt, die Bachelorarbeit und Pflichtmodule aus einem komplementären Studienbereich. Der Wahlpflichtbereich besteht aus mathematischen Modulen und Wahlpflichtmodulen des komplementären Studienbereichs. Die mathematischen Pflichtvorlesungen werden im ersten und zweiten Studienjahr gehört und vermitteln die Grundlagen der Mathematik, insbesondere Analysis, Lineare Algebra, Numerik, Diskrete Mathematik und Stochastik. Die Module des Wahlpflichtbereichs im dritten Jahr dienen einer Qualifikation in den vier Bereichen A: Logik, Algebra; B: Analysis, Geometrie; C: Numerik, Optimierung; D: Stochastik. In jedem dieser Bereiche sind Kernmodule bezeichnet. Hierbei handelt es sich um Veranstaltungen, die grundlegend für ein oder mehrere Forschungsgebiete sind und vom Wesen her zu Bachelorlehrinhalten gehören. In allen Studienrichtungen muss ein angemessener Teil der Bereiche A–D im Studium vertreten sein, wobei ein gewisser Teil der gewählten Module Kernveranstaltungen sein sollen. Die Auswahlregeln hängen von der Studienrichtung ab und stellen sicher, dass Module aus den Themengruppen A/B und C/D in angemessenem Umfang abgelegt werden müssen. In der Studienrichtung Wirtschaftsmathematik sind Module der Bereiche Optimierung und Stochastik in einem gewissen Umfang Pflicht. Der komplementäre Studienbereich (Ü-Bereich) bietet den Studierenden Raum, allgemeine Fähigkeiten zu erwerben. Er umfasst die Veranstaltung Einführung in mathematische Software im Pflichtbereich sowie weitere Veranstaltungen im Wahlpflichtbereich. In der Studienrichtung Mathematik kann das Nebenfach aus der breiten Palette der an der Technischen Universität Darmstadt vertretenen Fachrichtungen ausgewählt werden. Im Moment liegen Studienpläne vor für die Nebenfächer Informatik, Wirtschaftswissenschaften, Physik und Chemie. Weitere Nebenfächer können auf Antrag aufgenommen werden. In der Studienrichtung Wirtschaftsmathematik werden die Nebenfächer Wirtschaftswissenschaften und Informatik studiert. Zudem müssen, im Vergleich zum Bachelor Mathematik, im mathematischen Wahlpflichtbereich ca. 60 % der erforderlichen Module aus den Bereichen Optimierung und Stochastik stammen. Das Seminar muss ebenfalls aus diesen Bereichen gewählt werden. Der Zugang unterliegt §54 HHG. Für Studierende, die keine Bildungsinländer sind, sind Deutschkenntnisse auf dem Niveau der Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang nachzuweisen. Der Studienbeginn liegt im Winter- und Sommersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sind die großen Wahlfreiheiten und das gute Beratungsangebot. Die Gutachter sehen es auch als positiv an, dass die Hochschule selbst Schwachstellen der Studiengänge entdeckt und Maßnahmen ergriffen bzw. geplant hat, um diese zu beseitigen. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |