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Neuigkeiten

Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

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Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

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Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“

Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...

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Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Bauingenieurwesen

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Civil Engineering

Abschlussgrad

Bachelor of Engineering

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

3,5 Jahre

Hochschultyp

Fachhochschule

Hochschulname(n)

Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.htw-saarland.de

Fakultät/Fachbereich

Fakultät für Architektur und Bauingenieurwesen

Kontaktperson

Prof. Dr. Peter Böttcher

Telefon

+49 681 5867 230

E-Mail

boettcher@htw-saarland.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR, EUR-ACE®

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 3 (Bau- und Vermessungswesen)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

10.12.2010

Akkreditiert bis

30.09.2016

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Bauingenieurwesen“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Bachelorstudiengang soll die Absolventen zur Lösung anspruchsvoller praktischer Probleme befähigen. Des Weiteren soll ihnen der Zugang zu unterschiedlichen Berufsfeldern ge-öffnet werden. Dementsprechend sind neben der Aneignung fachlichen Wissens Qualifikationen wie Kenntnisse im Projektmanagement sowie den relevanten Bereichen des Rechts und der Sicherheit und gesellschaftlicher/sozialer Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeit Ziel der Ausbildung. Die Absolventen sollen auf der Basis eines breiten, anwendungs-bezogenen Grundstudiums zu einer qualifizierten Arbeit in den verschiedenen Richtungen und Prägungen des Bauingenieurwesens. Die Ausbildung soll den Studierenden ermöglichen, sich in einzelne Disziplinen vertieft einzuarbeiten und sich mit den jeweiligen spezifischen Anforderungen und Arbeitsweisen vertraut zu machen. Mit den erlernten Methoden und dem erworbenen Fachwissen sollen die Absolventen in der Lage, selbstständig anspruchsvolle Aufgaben im Bereich des Bauingenieurwesens zu lösen. Die Absolventen sollen in der Lage sein, in den wesentlichen Bereichen des Bauwesens die gegebenen Problemstellungen zu erfassen, Lösungswege zu erkennen und das Fach- und Methodenwissen entsprechend für Problemlösungen einzusetzen. Die Absolventen sollen alle anfallenden einfachen bis mittel-schweren Arbeiten eigenständig durchführen können und in der Lage sein, sich auch neue Sachverhalte durch entsprechende Recherchen anzueignen. Ein wesentliches Lernziel ist für die Hochschule das Einschätzen der Anwendungsgrenzen und Randbedingungen der Methoden und Verfahren, um gegebenenfalls Spezialisten hinzuzuziehen. Durch die gemeinsame Grundausbildung und die Vertiefungsrichtung sollen die Absolventen auch bei den Aufgaben der nicht vertieften Ausbildung einen Überblick erhalten und in den Aufgabenstellungen der Vertiefungsrichtung eine für den Berufseinstieg ausreichende Fachkenntnis erwerben. Das Curriculum umfasst in den beiden ersten Semestern 14 Module, in denen insbesondere die Grundlagen in den Bereichen Naturwissenschaften und Fachwissen gelegt werden sollen (Mathematik I und II, Bauphysik, Baustofftechnologie I und II, Baustatik Grundlagen, Festigkeitslehre und Hydraulik). Bereits zu Beginn des Studiums erfolgt der praktische Bezug in den Modulen Baukonstruktion I und II. Im Studienprojekt I im ersten Semester erhalten die Studierenden eine komplexe Aufgabenstellung, die sie nach einigen Grundvorlesungen überwiegend in Eigenstudium bewältigen und präsentieren müssen. Durch die Module Technisches Darstellen und Darstellende Geometrie sollen das Konstruieren und das räumliche Vorstellungsvermögen eingeübt werden. Auch die Anwendung der CAD (I und II) wird in den ersten beiden Semestern eingeübt und in der Bauinformatik soll eine grundlegende Einführung in die anwenderorientierte Programmierung erfolgen. Im zweiten Semester beginnt der Fremdsprachenunterricht (Englisch oder Französisch), der im dritten Semester fortgeführt wird. Das dritte und das vierte Semester umfassen insgesamt 18 Module, die überwiegend die Kerngebiete und die Grundkompetenz des Bauingenieurwesens vermitteln sollen. Hierzu zählen die Module Baustatik I, Geotechnik I, Massivbau I, Stahlbau I, Ingenieurholzbau I, Abwasserbe-handlung I, Straßenwesen I, Wasserbau I, Abfall- und Kreislaufwirtschaft I und Wasserversorgung I. Fachübergreifendes Grundwissen wird durch die Module Vermessung und Betriebswirtschaft Grundlagen eingebracht. In den Modulen Seminar Bauwesen I und II sind von den Studierenden jeweils zwei Studienarbeiten anzufertigen. Das fünfte Semester besteht zum überwiegenden Teil aus einer praktischen Studienphase, die wahlweise in der Bauindustrie, in Ingenieurbüros oder Bauverwaltungen im In- und Ausland absolviert werden kann. Die beiden letzten Semester sind nach den Vertiefungsrichtungen Konstruktiver Ingenieurbau und Wasser, Abfall, Verkehr differenziert. Damit soll den Studierenden die Möglichkeit gegeben, das Studium entsprechend ihren persönlichen Neigungen zu gestalten. Das siebte Semester ist in zwei Abschnitte gegliedert. Zunächst erfolgt die Lehre in der jeweiligen Vertiefungsrichtung anschließend wird die Bachelorarbeit im Umfang von 12 Kreditpunkten erstellt. Für den Zugang zum Bachelorstudiengang muss ein Zeugnis der Fachhochschulreife oder der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife, der Meisterprüfung oder einer als gleichwertig anerkannten Vorbildung nachgewiesen werden. Die fachgebundene Hochschulreife berechtigt nur zum Studium der im jeweiligen Zeugnis ausgewiesenen Studiengänge. Darüber hinaus kann eine fachgebundene Studienberechtigung auch Personen mit einer Abschlussprüfung in einem einschlägig anerkannten Ausbildungsberuf mit einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung, einer mehrjährigen hauptberuflichen Tätigkeit in diesem oder einem verwandten Beruf sowie eine besondere Qualifikation durch berufliche Weiterbildung erteilt werden, wenn sie eine Hochschulzugangsprüfung mit Erfolg abgelegt haben oder eine Eignungsfeststellung im Anschluss an ein Probestudium erfolgt ist. Darüber hinaus setzt die Hochschule im Hinblick auf praktische und soziale Kompetenzen ein handwerkliches Vorpraktikum von zwölf Wochen voraus. Davon sind mindestens acht Wochen vor Studienbeginn zu erbringen. Die restlichen vier Wochen können bis zum Beginn des dritten Semesters geleistet werden. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben sinddas Engagement der Lehrenden und die sich daraus ergebende sehr gute Betreuung der Studierenden sowie die teilweise sehr gute Laborausstattung. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

10.12.2010

Akkreditiert bis

30.09.2016

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Bauingenieurwesen“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Bachelorstudiengang soll die Absolventen zur Lösung anspruchsvoller praktischer Probleme befähigen. Des Weiteren soll ihnen der Zugang zu unterschiedlichen Berufsfeldern ge-öffnet werden. Dementsprechend sind neben der Aneignung fachlichen Wissens Qualifikationen wie Kenntnisse im Projektmanagement sowie den relevanten Bereichen des Rechts und der Sicherheit und gesellschaftlicher/sozialer Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeit Ziel der Ausbildung. Die Absolventen sollen auf der Basis eines breiten, anwendungs-bezogenen Grundstudiums zu einer qualifizierten Arbeit in den verschiedenen Richtungen und Prägungen des Bauingenieurwesens. Die Ausbildung soll den Studierenden ermöglichen, sich in einzelne Disziplinen vertieft einzuarbeiten und sich mit den jeweiligen spezifischen Anforderungen und Arbeitsweisen vertraut zu machen. Mit den erlernten Methoden und dem erworbenen Fachwissen sollen die Absolventen in der Lage, selbstständig anspruchsvolle Aufgaben im Bereich des Bauingenieurwesens zu lösen. Die Absolventen sollen in der Lage sein, in den wesentlichen Bereichen des Bauwesens die gegebenen Problemstellungen zu erfassen, Lösungswege zu erkennen und das Fach- und Methodenwissen entsprechend für Problemlösungen einzusetzen. Die Absolventen sollen alle anfallenden einfachen bis mittel-schweren Arbeiten eigenständig durchführen können und in der Lage sein, sich auch neue Sachverhalte durch entsprechende Recherchen anzueignen. Ein wesentliches Lernziel ist für die Hochschule das Einschätzen der Anwendungsgrenzen und Randbedingungen der Methoden und Verfahren, um gegebenenfalls Spezialisten hinzuzuziehen. Durch die gemeinsame Grundausbildung und die Vertiefungsrichtung sollen die Absolventen auch bei den Aufgaben der nicht vertieften Ausbildung einen Überblick erhalten und in den Aufgabenstellungen der Vertiefungsrichtung eine für den Berufseinstieg ausreichende Fachkenntnis erwerben. Das Curriculum umfasst in den beiden ersten Semestern 14 Module, in denen insbesondere die Grundlagen in den Bereichen Naturwissenschaften und Fachwissen gelegt werden sollen (Mathematik I und II, Bauphysik, Baustofftechnologie I und II, Baustatik Grundlagen, Festigkeitslehre und Hydraulik). Bereits zu Beginn des Studiums erfolgt der praktische Bezug in den Modulen Baukonstruktion I und II. Im Studienprojekt I im ersten Semester erhalten die Studierenden eine komplexe Aufgabenstellung, die sie nach einigen Grundvorlesungen überwiegend in Eigenstudium bewältigen und präsentieren müssen. Durch die Module Technisches Darstellen und Darstellende Geometrie sollen das Konstruieren und das räumliche Vorstellungsvermögen eingeübt werden. Auch die Anwendung der CAD (I und II) wird in den ersten beiden Semestern eingeübt und in der Bauinformatik soll eine grundlegende Einführung in die anwenderorientierte Programmierung erfolgen. Im zweiten Semester beginnt der Fremdsprachenunterricht (Englisch oder Französisch), der im dritten Semester fortgeführt wird. Das dritte und das vierte Semester umfassen insgesamt 18 Module, die überwiegend die Kerngebiete und die Grundkompetenz des Bauingenieurwesens vermitteln sollen. Hierzu zählen die Module Baustatik I, Geotechnik I, Massivbau I, Stahlbau I, Ingenieurholzbau I, Abwasserbe-handlung I, Straßenwesen I, Wasserbau I, Abfall- und Kreislaufwirtschaft I und Wasserversorgung I. Fachübergreifendes Grundwissen wird durch die Module Vermessung und Betriebswirtschaft Grundlagen eingebracht. In den Modulen Seminar Bauwesen I und II sind von den Studierenden jeweils zwei Studienarbeiten anzufertigen. Das fünfte Semester besteht zum überwiegenden Teil aus einer praktischen Studienphase, die wahlweise in der Bauindustrie, in Ingenieurbüros oder Bauverwaltungen im In- und Ausland absolviert werden kann. Die beiden letzten Semester sind nach den Vertiefungsrichtungen Konstruktiver Ingenieurbau und Wasser, Abfall, Verkehr differenziert. Damit soll den Studierenden die Möglichkeit gegeben, das Studium entsprechend ihren persönlichen Neigungen zu gestalten. Das siebte Semester ist in zwei Abschnitte gegliedert. Zunächst erfolgt die Lehre in der jeweiligen Vertiefungsrichtung anschließend wird die Bachelorarbeit im Umfang von 12 Kreditpunkten erstellt. Für den Zugang zum Bachelorstudiengang muss ein Zeugnis der Fachhochschulreife oder der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife, der Meisterprüfung oder einer als gleichwertig anerkannten Vorbildung nachgewiesen werden. Die fachgebundene Hochschulreife berechtigt nur zum Studium der im jeweiligen Zeugnis ausgewiesenen Studiengänge. Darüber hinaus kann eine fachgebundene Studienberechtigung auch Personen mit einer Abschlussprüfung in einem einschlägig anerkannten Ausbildungsberuf mit einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung, einer mehrjährigen hauptberuflichen Tätigkeit in diesem oder einem verwandten Beruf sowie eine besondere Qualifikation durch berufliche Weiterbildung erteilt werden, wenn sie eine Hochschulzugangsprüfung mit Erfolg abgelegt haben oder eine Eignungsfeststellung im Anschluss an ein Probestudium erfolgt ist. Darüber hinaus setzt die Hochschule im Hinblick auf praktische und soziale Kompetenzen ein handwerkliches Vorpraktikum von zwölf Wochen voraus. Davon sind mindestens acht Wochen vor Studienbeginn zu erbringen. Die restlichen vier Wochen können bis zum Beginn des dritten Semesters geleistet werden. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben sinddas Engagement der Lehrenden und die sich daraus ergebende sehr gute Betreuung der Studierenden sowie die teilweise sehr gute Laborausstattung. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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