Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“
Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...Studiengangname | Angewandte Geowissenschaften |
|---|---|
Studiengangname | Applied Geosciences |
Abschlussgrad | Master of Science |
Studienform | Vollzeit-Studiengang |
Studiendauer | 2 Jahre |
Hochschultyp | Universität |
Hochschulname(n) | Technische Universität Darmstadt |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | |
Kontaktperson | Dr. Karl Ernst Roehl |
Telefon | +49-6151-165054 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 11 (Geowissenschaften) |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 01.10.2010 |
Akkreditiert bis | 30.09.2016 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Masterstudiengang „Angewandte Geowissenschaften“ an der TU Darmstadt ist ein forschungsorientierter Studiengang und Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Ziel ist es, die Absolventen zu befähigen, aktuelle und zukünftige Fragestellungen vor einem geowissenschaftlichen Hintergrund wissenschaftlich fundiert zu beurteilen und zu bearbeiten sowie zu technischen Lösungsansätzen beizutragen. Ziel des Studiums ist es weiterhin, das Wissen um die Verantwortung des Wissenschaftlers gegenüber Gesellschaft und Natur insbesondere auch im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu vermitteln sowie die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Fachleuten anderer Disziplinen im nationalen und internationalen Umfeld zu entwickeln. Mit dem konsekutiven Masterstudiengang wird, aufbauend auf dem Bachelorstudiengang Angewandte Geowissenschaften, die universitäre Ausbildung in den Geowissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt vervollständigt. Dabei werden in dem Masterstudiengang vertiefte Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen insbesondere in den Bereichen Hydrogeologie, Umweltgeochemie, Ingenieurgeologie, Geothermie, Angewandte Mineralogie sowie zu Geo-Ressourcen und Geo-Risiken vermittelt, um die Absolventen in die Lage zu versetzen, die mit den Zukunftsthemen Wasser, Energie und Umwelt verbundenen Fragestellungen selbständig und verantwortlich bearbeiten zu können. Das erste Studiensemester umfasst schwerpunktmäßig den Kernbereich und bietet anhand einer Reihe von Pflichtmodulen eine breitere Ausbildung, die auf das Profil der Angewandten Geowissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt (Hydrogeologie, Umweltgeochemie, Ingenieurgeologie, Angewandte Mineralogie sowie Geo-Ressourcen und Geo-Risiken) fokussiert ist. Der Kernbereich reicht bis in das zweite Studiensemester, in dem durch die Wahl spezifischer Module aus dem Wahlpflichtvertiefungsbereich bereits eine Spezialisierung erfolgt. Die gewählte Spezialisierung wird im anschließenden dritten Semester durch die weitere Belegung von Wahlpflichtmodulen und durch die Themengebung der Abschlussarbeit im vierten Semester vertieft. Naturwissenschaftlich-technische und geisteswissenschaftliche Wahlpflichtnebenfächer sollen die Offenheit für andere Fachdisziplinen und für interdisziplinäre Ansätze fördern und der Herausbildung von Schlüsselkompetenzen dienen. Die Module des Kernbereichs sind Teil jedes Studiums. Sie umfassen insgesamt 45 Kreditpunkte. Im Kernbereich werden fundierte Kenntnisse und Kompetenzen vermittelt, die für Absolventen eines Masterabschlusses in den angewandten Geowissenschaften unerlässlich sind. Zum Kernbereich gehören zudem ein interdisziplinäres Projektseminar und eine Veranstaltung zu den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens. Weiterhin wird die Hauptgeländeübung II des zweiten Studiensemesters zum Kernbereich gerechnet. Der Wahlpflichtnebenfachbereich beinhaltet den Erwerb von insgesamt 12 Kreditpunkten und ermöglicht die Belegung naturwissenschaftlich-technischer und/oder geisteswissenschaftlicher Fächer. Die Module des Vertiefungsbereichs werden vom Studierenden ausgewählt, in der Regel im Sinne einer Vertiefung oder Spezialisierung. Die zahlreichen in den Modulen des Vertiefungsbereichs angeboten Übungen und Labor- und Geländepraktika ermöglichen ein methoden- und forschungsorientiertes Lernen. Zusätzlich zu den im Studien- und Prüfungsplan genannten Modulangeboten können weitere spezifische Lehrinhalte bis maximal 9 Kreditpunkten aus dem Angebot anderer Fachbereiche gewählt werden. Insgesamt müssen im Wahlpflichtvertiefungsbereich mindestens 33 Kreditpunkte erworben werden. In der Masterarbeit (30 CP) sollen die Studierenden zeigen, dass sie ein Problem aus dem Bereich der angewandten Geowissenschaften unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden selbständig bearbeiten können. Zugangsvoraussetzung ist ein Bachelor-Abschluss der TU Darmstadt in der Fachrichtung Angewandte Geowissenschaften oder ein gleichwertiger Abschluss. Über die Gleichwertigkeit entscheidet die Prüfungskommission. In begründeten Einzelfällen kann die Prüfungskommission Eignungsfeststellungsgespräche und -prüfungen oder Auflagen anordnen. Darüber hinaus findet kein regelmäßiges Verfahren zur Eignungsfeststellung statt. Praktika oder einschlägige Berufserfahrungen werden nicht vorausgesetzt. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sinfd die Betreuung der Studierenden, der Praxisbezug sowie die umfangreichen Wahlmöglichkeiten. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 01.10.2010 |
Akkreditiert bis | 30.09.2016 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Masterstudiengang „Angewandte Geowissenschaften“ an der TU Darmstadt ist ein forschungsorientierter Studiengang und Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Ziel ist es, die Absolventen zu befähigen, aktuelle und zukünftige Fragestellungen vor einem geowissenschaftlichen Hintergrund wissenschaftlich fundiert zu beurteilen und zu bearbeiten sowie zu technischen Lösungsansätzen beizutragen. Ziel des Studiums ist es weiterhin, das Wissen um die Verantwortung des Wissenschaftlers gegenüber Gesellschaft und Natur insbesondere auch im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung zu vermitteln sowie die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Fachleuten anderer Disziplinen im nationalen und internationalen Umfeld zu entwickeln. Mit dem konsekutiven Masterstudiengang wird, aufbauend auf dem Bachelorstudiengang Angewandte Geowissenschaften, die universitäre Ausbildung in den Geowissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt vervollständigt. Dabei werden in dem Masterstudiengang vertiefte Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen insbesondere in den Bereichen Hydrogeologie, Umweltgeochemie, Ingenieurgeologie, Geothermie, Angewandte Mineralogie sowie zu Geo-Ressourcen und Geo-Risiken vermittelt, um die Absolventen in die Lage zu versetzen, die mit den Zukunftsthemen Wasser, Energie und Umwelt verbundenen Fragestellungen selbständig und verantwortlich bearbeiten zu können. Das erste Studiensemester umfasst schwerpunktmäßig den Kernbereich und bietet anhand einer Reihe von Pflichtmodulen eine breitere Ausbildung, die auf das Profil der Angewandten Geowissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt (Hydrogeologie, Umweltgeochemie, Ingenieurgeologie, Angewandte Mineralogie sowie Geo-Ressourcen und Geo-Risiken) fokussiert ist. Der Kernbereich reicht bis in das zweite Studiensemester, in dem durch die Wahl spezifischer Module aus dem Wahlpflichtvertiefungsbereich bereits eine Spezialisierung erfolgt. Die gewählte Spezialisierung wird im anschließenden dritten Semester durch die weitere Belegung von Wahlpflichtmodulen und durch die Themengebung der Abschlussarbeit im vierten Semester vertieft. Naturwissenschaftlich-technische und geisteswissenschaftliche Wahlpflichtnebenfächer sollen die Offenheit für andere Fachdisziplinen und für interdisziplinäre Ansätze fördern und der Herausbildung von Schlüsselkompetenzen dienen. Die Module des Kernbereichs sind Teil jedes Studiums. Sie umfassen insgesamt 45 Kreditpunkte. Im Kernbereich werden fundierte Kenntnisse und Kompetenzen vermittelt, die für Absolventen eines Masterabschlusses in den angewandten Geowissenschaften unerlässlich sind. Zum Kernbereich gehören zudem ein interdisziplinäres Projektseminar und eine Veranstaltung zu den Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens. Weiterhin wird die Hauptgeländeübung II des zweiten Studiensemesters zum Kernbereich gerechnet. Der Wahlpflichtnebenfachbereich beinhaltet den Erwerb von insgesamt 12 Kreditpunkten und ermöglicht die Belegung naturwissenschaftlich-technischer und/oder geisteswissenschaftlicher Fächer. Die Module des Vertiefungsbereichs werden vom Studierenden ausgewählt, in der Regel im Sinne einer Vertiefung oder Spezialisierung. Die zahlreichen in den Modulen des Vertiefungsbereichs angeboten Übungen und Labor- und Geländepraktika ermöglichen ein methoden- und forschungsorientiertes Lernen. Zusätzlich zu den im Studien- und Prüfungsplan genannten Modulangeboten können weitere spezifische Lehrinhalte bis maximal 9 Kreditpunkten aus dem Angebot anderer Fachbereiche gewählt werden. Insgesamt müssen im Wahlpflichtvertiefungsbereich mindestens 33 Kreditpunkte erworben werden. In der Masterarbeit (30 CP) sollen die Studierenden zeigen, dass sie ein Problem aus dem Bereich der angewandten Geowissenschaften unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden selbständig bearbeiten können. Zugangsvoraussetzung ist ein Bachelor-Abschluss der TU Darmstadt in der Fachrichtung Angewandte Geowissenschaften oder ein gleichwertiger Abschluss. Über die Gleichwertigkeit entscheidet die Prüfungskommission. In begründeten Einzelfällen kann die Prüfungskommission Eignungsfeststellungsgespräche und -prüfungen oder Auflagen anordnen. Darüber hinaus findet kein regelmäßiges Verfahren zur Eignungsfeststellung statt. Praktika oder einschlägige Berufserfahrungen werden nicht vorausgesetzt. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sinfd die Betreuung der Studierenden, der Praxisbezug sowie die umfangreichen Wahlmöglichkeiten. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |