Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“
Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...Studiengangname | Innenarchitektur |
|---|---|
Abschlussgrad | Bachelor of Arts |
Double/Joint-Degree | |
Studienform | Vollzeit-Studiengang |
Studiendauer | 3,5 Jahre |
Hochschultyp | Fachhochschule |
Hochschulname(n) | Fachhochschule Rosenheim |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | Fakultät Innenarchitektur |
Kontaktperson | Prof. Ulrike Förschler |
Telefon | +49 (8031)805 - 558 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 3 (Bau- und Vermessungswesen) |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 01.10.2010 |
Akkreditiert bis | 30.09.2016 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Innenarchitektur“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Die Hochschule erhebt Studiengebühren in Höhe von 400 € pro Semester. Als Ziele gibt die Hochschule an, dass durch das Bachelorstudium die Fähigkeit gefördert werden soll, methodisch komplexe Zusammenhänge zu erfassen und so Prozesse und Strukturen in ihrer Gesamtheit zu gestalten und auf ein gemeinsames Ziel auszurichten. Neben grundsätzlichem Fachwissen soll das Studium ebenfalls Sozialkompetenz, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit fördern, um im Team erfolgreich arbeiten und ein Team erfolgreich führen zu können. Die Studierenden sollen vor allem Fachkompetenzen in dem Schwerpunkt Raum insbesondere im Bauen im Kontext und der Innenraumgestaltung sowie in dem Schwerpunkt Objekt mit der Gestaltung von Möbeln als Unikate und Serienprodukte und der Objektgestaltung im Bezug auf den Raum erlangen. Im Studium soll die gesamtkonzeptionelle Gestaltung und Entwicklung von innen- architektonischen Strukturen, Räumen, Einrichtungen, Ausstellungen und Produkten vermittelt werden, so dass die Absolventen in allen Bereichen der Innenarchitektur eingesetzt werden können. Insbesondere sieht die Hochschule mögliche Einsatzgebiete für die Absolventen in der Planungstätigkeit in allen Leistungsphasen nach HOAI, im Projektmanagement im Bereich Neuentwicklung/Produkteinführung innerhalb der Möbelbranche oder in der Projektentwicklung im Bereich Fahrzeug- und Cockpitkonzeption. Das Curriculum steht im ersten Semester unter dem Focus der Darstellung, dem Entwurf der Theorie (Kulturgeschichte) und Designkonzepten. Das 2. Semester geht dann konkreter auf die Themen des Darstellens/CAD, Entwurf und Gebäudelehre, Konstruktionsgrundlagen mit Holz, sowie Objekt ein. Das 3. Semester vertieft diese Grundlagen im Bereich der Lehre für Entwurf u. Gebäudelehre, Konstruktion und Objekt mit dem Material „Metall“ und der Ergänzung Lichttechnologie u. Gestaltung. Im 4. Semester sind kleine Projekte im Bereich Entwurf vorgesehen. Im Bereich Konstruktion setzt man sich mit dem Thema Stahl u. Glas auseinander. Parallel dazu im Bereich Objekt mit Kunststoffen. Das 5. Semester sieht ein Praktikum in Architekturbüros vor. Im 6. und 7. Semester werden 2 Projekte sowie die Bachelorthesis bearbeitet. Das 6. Semester setzt noch mal einen Schwerpunkt „Bauen im Bestand“. In beiden Semestern beschäftigt man sich zusätzlich mit bauökonomischen Aspekten. Vorausgesetzt werden die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife, die fachgebundene Fachhochschulreife oder eine andere von Gesetzgeber vorgesehene Zugangsqualifikation. Zusätzlich sieht die Hochschule für alle Bewerber eine Eignungsprüfung vor, zu der eine Mappe mit selbstgefertigten Arbeiten vorzulegen ist, die Aufschluss über die künstlerische Eignung des Bewerbers geben. Gibt diese Mappe nicht eindeutig Auskunft über die Eignung ist eine Prüfung über Begabung, Phantasie, darstellerische Fähigkeiten und Allgemeinbildung der Bewerber vorgesehen. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach das Engagement der Lehrenden und die daraus entstehende gute Betreuung der Studierenden, das breite Spektrum der angebotenen Lehrinhalte und die qualifizierte Ausstattung (räumlich und funktionell) als Gewährleistung einer engagierten Lehre. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 01.10.2010 |
Akkreditiert bis | 30.09.2016 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Innenarchitektur“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Die Hochschule erhebt Studiengebühren in Höhe von 400 € pro Semester. Als Ziele gibt die Hochschule an, dass durch das Bachelorstudium die Fähigkeit gefördert werden soll, methodisch komplexe Zusammenhänge zu erfassen und so Prozesse und Strukturen in ihrer Gesamtheit zu gestalten und auf ein gemeinsames Ziel auszurichten. Neben grundsätzlichem Fachwissen soll das Studium ebenfalls Sozialkompetenz, Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit fördern, um im Team erfolgreich arbeiten und ein Team erfolgreich führen zu können. Die Studierenden sollen vor allem Fachkompetenzen in dem Schwerpunkt Raum insbesondere im Bauen im Kontext und der Innenraumgestaltung sowie in dem Schwerpunkt Objekt mit der Gestaltung von Möbeln als Unikate und Serienprodukte und der Objektgestaltung im Bezug auf den Raum erlangen. Im Studium soll die gesamtkonzeptionelle Gestaltung und Entwicklung von innen- architektonischen Strukturen, Räumen, Einrichtungen, Ausstellungen und Produkten vermittelt werden, so dass die Absolventen in allen Bereichen der Innenarchitektur eingesetzt werden können. Insbesondere sieht die Hochschule mögliche Einsatzgebiete für die Absolventen in der Planungstätigkeit in allen Leistungsphasen nach HOAI, im Projektmanagement im Bereich Neuentwicklung/Produkteinführung innerhalb der Möbelbranche oder in der Projektentwicklung im Bereich Fahrzeug- und Cockpitkonzeption. Das Curriculum steht im ersten Semester unter dem Focus der Darstellung, dem Entwurf der Theorie (Kulturgeschichte) und Designkonzepten. Das 2. Semester geht dann konkreter auf die Themen des Darstellens/CAD, Entwurf und Gebäudelehre, Konstruktionsgrundlagen mit Holz, sowie Objekt ein. Das 3. Semester vertieft diese Grundlagen im Bereich der Lehre für Entwurf u. Gebäudelehre, Konstruktion und Objekt mit dem Material „Metall“ und der Ergänzung Lichttechnologie u. Gestaltung. Im 4. Semester sind kleine Projekte im Bereich Entwurf vorgesehen. Im Bereich Konstruktion setzt man sich mit dem Thema Stahl u. Glas auseinander. Parallel dazu im Bereich Objekt mit Kunststoffen. Das 5. Semester sieht ein Praktikum in Architekturbüros vor. Im 6. und 7. Semester werden 2 Projekte sowie die Bachelorthesis bearbeitet. Das 6. Semester setzt noch mal einen Schwerpunkt „Bauen im Bestand“. In beiden Semestern beschäftigt man sich zusätzlich mit bauökonomischen Aspekten. Vorausgesetzt werden die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife, die fachgebundene Fachhochschulreife oder eine andere von Gesetzgeber vorgesehene Zugangsqualifikation. Zusätzlich sieht die Hochschule für alle Bewerber eine Eignungsprüfung vor, zu der eine Mappe mit selbstgefertigten Arbeiten vorzulegen ist, die Aufschluss über die künstlerische Eignung des Bewerbers geben. Gibt diese Mappe nicht eindeutig Auskunft über die Eignung ist eine Prüfung über Begabung, Phantasie, darstellerische Fähigkeiten und Allgemeinbildung der Bewerber vorgesehen. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach das Engagement der Lehrenden und die daraus entstehende gute Betreuung der Studierenden, das breite Spektrum der angebotenen Lehrinhalte und die qualifizierte Ausstattung (räumlich und funktionell) als Gewährleistung einer engagierten Lehre. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |