ENAEE-Jahreskonferenz in Löwen, Belgien
Die zweite ENAEE-Konferenz findet am Mo./Di. den 16./17. September 2013 in der KU Löwen statt. Zur Würdigung des 40....Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Studiengangname | Verfahrenstechnik |
|---|---|
Studiengangname | Process Engineering |
Abschlussgrad | Bachelor of Science |
Studienform | Vollzeit-Studiengang |
Studiendauer | 3 Jahre |
Hochschultyp | Universität |
Hochschulname(n) | Universität Stuttgart |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik |
Kontaktperson | Prof. Dr.-Ing. habil. Clemens Merten |
Telefon | +49 (0)711 685 85204 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR, EUR-ACE® |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 1 (Maschinenbau/Verfahrenstechnik) |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 01.10.2010 |
Akkreditiert bis | 30.09.2016 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Verfahrenstechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots und kann mit einem gleichnamigen Masterstudiengang fortgeführt werden. Für den Studiengang erhebt die Hochschule Studienbeiträge in Höhe von EUR 500 pro Semester. Ziel des Bachelorstudiengangs ist, Absolventen auf die Entwicklung von Prozessen, Apparaten und Produkten für ein breites Spektrum von Technologiefeldern vorzubereiten. Sie sollen dazu sowohl Prozess- als auch Material- und Produktkompetenz besitzen. Ziel ist eine Grundausbildung in den ingenieur- und den naturwissenschaftlichen Grundlagen sowie die Fähigkeit, sich schnell in Spezialgebiete und neue Aufgabenstellungen einarbeiten zu können. Der Bachelorstudiengang soll vor allem ingenieur- und naturwissenschaftliche Grundlagenkompetenzen und deren Interdependenzen vermitteln. Absolventen sollen sich zügig in konkrete Anwendungsmethoden einarbeiten können und zu einem wissenschaftlich vertiefendem Studium befähigt sein. Das Curriculum besteht aus Basismodulen (Höhere Mathematik I/II, III, Strömungsmechanik, Technische Mechanik I, II/III Technische Thermodynamik I/II, Grundlagen der Chemie, Theoretische Chemie, Physik für Verfahrensingenieure, Technische Biologie I/II, Maschinen- und Apparatekonstruktion mit Einführung in die Festigkeitslehre, Werkstoffkunde I/II), Kernmodulen (Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik, Chemische Reaktionstechnik I, Grundlagen der Wärme- und Stoffübertragung, Thermodynamik der Gemische, Thermische Verfahrenstechnik I, Bioverfahrenstechnik I), einem Ergänzungsmodul (Grundlagen der Kunststofftechnik oder Semesterarbeit), fachaffinen Schlüsselqualifikationen (Numerische Methoden, Einführung in die Regelungstechnik, Systemdynamik) und fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen (Arbeitstechniken und Projektarbeit, Nichttechnisches Wahlfach). Der Studiengang wird mit einer Bachelorarbeit im Umfang von 12 Kreditpunkten abgeschlossen. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen sind in der Prüfungsordnung verankert. Voraussetzung sind demnach ein Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife oder ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis sowie der Nachweis eines achtwöchigen Vorpraktikums. Das Vorpraktikum kann in Ausnahmefällen bis zur ersten Modulprüfung nachgeholt werden. Im Falle von zulassungsbeschränkten Studiengängen muss außerdem die erfolgreiche Teilnahme am hochschuleigenen Auswahlverfahren erfolgen, das in der Satzung für das hochschuleigene Auswahlverfahren im Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik verankert ist. Dabei wird aus Abiturnote und weiteren Kriterien wie abgeschlossene Berufsausbildung, einschlägige Berufsausübung oder außerschulischen Leistungen eine Rangliste gebildet. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sind die hohe Rate an Auslandsstudienaufenthalten, das Konzept mit einem starkem naturwissenschaftlichen Anteil und theoretischer Chemie als gute Vorbereitung auf Beruf und Forschung, die experimentellen Möglichkeiten, die Einbindung von nicht-universitären Einrichtungen in die Lehre sowie Elemente des formative assessment im Qualitätsmanagement. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 01.10.2010 |
Akkreditiert bis | 30.09.2016 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Verfahrenstechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots und kann mit einem gleichnamigen Masterstudiengang fortgeführt werden. Für den Studiengang erhebt die Hochschule Studienbeiträge in Höhe von EUR 500 pro Semester. Ziel des Bachelorstudiengangs ist, Absolventen auf die Entwicklung von Prozessen, Apparaten und Produkten für ein breites Spektrum von Technologiefeldern vorzubereiten. Sie sollen dazu sowohl Prozess- als auch Material- und Produktkompetenz besitzen. Ziel ist eine Grundausbildung in den ingenieur- und den naturwissenschaftlichen Grundlagen sowie die Fähigkeit, sich schnell in Spezialgebiete und neue Aufgabenstellungen einarbeiten zu können. Der Bachelorstudiengang soll vor allem ingenieur- und naturwissenschaftliche Grundlagenkompetenzen und deren Interdependenzen vermitteln. Absolventen sollen sich zügig in konkrete Anwendungsmethoden einarbeiten können und zu einem wissenschaftlich vertiefendem Studium befähigt sein. Das Curriculum besteht aus Basismodulen (Höhere Mathematik I/II, III, Strömungsmechanik, Technische Mechanik I, II/III Technische Thermodynamik I/II, Grundlagen der Chemie, Theoretische Chemie, Physik für Verfahrensingenieure, Technische Biologie I/II, Maschinen- und Apparatekonstruktion mit Einführung in die Festigkeitslehre, Werkstoffkunde I/II), Kernmodulen (Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik, Chemische Reaktionstechnik I, Grundlagen der Wärme- und Stoffübertragung, Thermodynamik der Gemische, Thermische Verfahrenstechnik I, Bioverfahrenstechnik I), einem Ergänzungsmodul (Grundlagen der Kunststofftechnik oder Semesterarbeit), fachaffinen Schlüsselqualifikationen (Numerische Methoden, Einführung in die Regelungstechnik, Systemdynamik) und fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen (Arbeitstechniken und Projektarbeit, Nichttechnisches Wahlfach). Der Studiengang wird mit einer Bachelorarbeit im Umfang von 12 Kreditpunkten abgeschlossen. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen sind in der Prüfungsordnung verankert. Voraussetzung sind demnach ein Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife oder ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis sowie der Nachweis eines achtwöchigen Vorpraktikums. Das Vorpraktikum kann in Ausnahmefällen bis zur ersten Modulprüfung nachgeholt werden. Im Falle von zulassungsbeschränkten Studiengängen muss außerdem die erfolgreiche Teilnahme am hochschuleigenen Auswahlverfahren erfolgen, das in der Satzung für das hochschuleigene Auswahlverfahren im Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik verankert ist. Dabei wird aus Abiturnote und weiteren Kriterien wie abgeschlossene Berufsausbildung, einschlägige Berufsausübung oder außerschulischen Leistungen eine Rangliste gebildet. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sind die hohe Rate an Auslandsstudienaufenthalten, das Konzept mit einem starkem naturwissenschaftlichen Anteil und theoretischer Chemie als gute Vorbereitung auf Beruf und Forschung, die experimentellen Möglichkeiten, die Einbindung von nicht-universitären Einrichtungen in die Lehre sowie Elemente des formative assessment im Qualitätsmanagement. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |