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Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

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Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

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Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Verfahrenstechnik

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Process Engineering

Abschlussgrad

Bachelor of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

3 Jahre

Hochschultyp

Universität

Hochschulname(n)

Universität Stuttgart

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.uni-stuttgart.de

Fakultät/Fachbereich

Fakultät Energie-, Verfahrens- und Biotechnik

Kontaktperson

Prof. Dr.-Ing. habil. Clemens Merten

Telefon

+49 (0)711 685 85204

E-Mail

clemens.merten@icvt.uni-stuttgart.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR, EUR-ACE®

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 1 (Maschinenbau/Verfahrenstechnik)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

01.10.2010

Akkreditiert bis

30.09.2016

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Verfahrenstechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots und kann mit einem gleichnamigen Masterstudiengang fortgeführt werden. Für den Studiengang erhebt die Hochschule Studienbeiträge in Höhe von EUR 500 pro Semester. Ziel des Bachelorstudiengangs ist, Absolventen auf die Entwicklung von Prozessen, Apparaten und Produkten für ein breites Spektrum von Technologiefeldern vorzubereiten. Sie sollen dazu sowohl Prozess- als auch Material- und Produktkompetenz besitzen. Ziel ist eine Grundausbildung in den ingenieur- und den naturwissenschaftlichen Grundlagen sowie die Fähigkeit, sich schnell in Spezialgebiete und neue Aufgabenstellungen einarbeiten zu können. Der Bachelorstudiengang soll vor allem ingenieur- und naturwissenschaftliche Grundlagenkompetenzen und deren Interdependenzen vermitteln. Absolventen sollen sich zügig in konkrete Anwendungsmethoden einarbeiten können und zu einem wissenschaftlich vertiefendem Studium befähigt sein. Das Curriculum besteht aus Basismodulen (Höhere Mathematik I/II, III, Strömungsmechanik, Technische Mechanik I, II/III Technische Thermodynamik I/II, Grundlagen der Chemie, Theoretische Chemie, Physik für Verfahrensingenieure, Technische Biologie I/II, Maschinen- und Apparatekonstruktion mit Einführung in die Festigkeitslehre, Werkstoffkunde I/II), Kernmodulen (Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik, Chemische Reaktionstechnik I, Grundlagen der Wärme- und Stoffübertragung, Thermodynamik der Gemische, Thermische Verfahrenstechnik I, Bioverfahrenstechnik I), einem Ergänzungsmodul (Grundlagen der Kunststofftechnik oder Semesterarbeit), fachaffinen Schlüsselqualifikationen (Numerische Methoden, Einführung in die Regelungstechnik, Systemdynamik) und fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen (Arbeitstechniken und Projektarbeit, Nichttechnisches Wahlfach). Der Studiengang wird mit einer Bachelorarbeit im Umfang von 12 Kreditpunkten abgeschlossen. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen sind in der Prüfungsordnung verankert. Voraussetzung sind demnach ein Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife oder ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis sowie der Nachweis eines achtwöchigen Vorpraktikums. Das Vorpraktikum kann in Ausnahmefällen bis zur ersten Modulprüfung nachgeholt werden. Im Falle von zulassungsbeschränkten Studiengängen muss außerdem die erfolgreiche Teilnahme am hochschuleigenen Auswahlverfahren erfolgen, das in der Satzung für das hochschuleigene Auswahlverfahren im Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik verankert ist. Dabei wird aus Abiturnote und weiteren Kriterien wie abgeschlossene Berufsausbildung, einschlägige Berufsausübung oder außerschulischen Leistungen eine Rangliste gebildet. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben sind die hohe Rate an Auslandsstudienaufenthalten, das Konzept mit einem starkem naturwissenschaftlichen Anteil und theoretischer Chemie als gute Vorbereitung auf Beruf und Forschung, die experimentellen Möglichkeiten, die Einbindung von nicht-universitären Einrichtungen in die Lehre sowie Elemente des formative assessment im Qualitätsmanagement. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

01.10.2010

Akkreditiert bis

30.09.2016

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Verfahrenstechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots und kann mit einem gleichnamigen Masterstudiengang fortgeführt werden. Für den Studiengang erhebt die Hochschule Studienbeiträge in Höhe von EUR 500 pro Semester. Ziel des Bachelorstudiengangs ist, Absolventen auf die Entwicklung von Prozessen, Apparaten und Produkten für ein breites Spektrum von Technologiefeldern vorzubereiten. Sie sollen dazu sowohl Prozess- als auch Material- und Produktkompetenz besitzen. Ziel ist eine Grundausbildung in den ingenieur- und den naturwissenschaftlichen Grundlagen sowie die Fähigkeit, sich schnell in Spezialgebiete und neue Aufgabenstellungen einarbeiten zu können. Der Bachelorstudiengang soll vor allem ingenieur- und naturwissenschaftliche Grundlagenkompetenzen und deren Interdependenzen vermitteln. Absolventen sollen sich zügig in konkrete Anwendungsmethoden einarbeiten können und zu einem wissenschaftlich vertiefendem Studium befähigt sein. Das Curriculum besteht aus Basismodulen (Höhere Mathematik I/II, III, Strömungsmechanik, Technische Mechanik I, II/III Technische Thermodynamik I/II, Grundlagen der Chemie, Theoretische Chemie, Physik für Verfahrensingenieure, Technische Biologie I/II, Maschinen- und Apparatekonstruktion mit Einführung in die Festigkeitslehre, Werkstoffkunde I/II), Kernmodulen (Grundlagen der Mechanischen Verfahrenstechnik, Chemische Reaktionstechnik I, Grundlagen der Wärme- und Stoffübertragung, Thermodynamik der Gemische, Thermische Verfahrenstechnik I, Bioverfahrenstechnik I), einem Ergänzungsmodul (Grundlagen der Kunststofftechnik oder Semesterarbeit), fachaffinen Schlüsselqualifikationen (Numerische Methoden, Einführung in die Regelungstechnik, Systemdynamik) und fachübergreifenden Schlüsselqualifikationen (Arbeitstechniken und Projektarbeit, Nichttechnisches Wahlfach). Der Studiengang wird mit einer Bachelorarbeit im Umfang von 12 Kreditpunkten abgeschlossen. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen sind in der Prüfungsordnung verankert. Voraussetzung sind demnach ein Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife oder ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis sowie der Nachweis eines achtwöchigen Vorpraktikums. Das Vorpraktikum kann in Ausnahmefällen bis zur ersten Modulprüfung nachgeholt werden. Im Falle von zulassungsbeschränkten Studiengängen muss außerdem die erfolgreiche Teilnahme am hochschuleigenen Auswahlverfahren erfolgen, das in der Satzung für das hochschuleigene Auswahlverfahren im Bachelorstudiengang Verfahrenstechnik verankert ist. Dabei wird aus Abiturnote und weiteren Kriterien wie abgeschlossene Berufsausbildung, einschlägige Berufsausübung oder außerschulischen Leistungen eine Rangliste gebildet. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben sind die hohe Rate an Auslandsstudienaufenthalten, das Konzept mit einem starkem naturwissenschaftlichen Anteil und theoretischer Chemie als gute Vorbereitung auf Beruf und Forschung, die experimentellen Möglichkeiten, die Einbindung von nicht-universitären Einrichtungen in die Lehre sowie Elemente des formative assessment im Qualitätsmanagement. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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