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Neuigkeiten

ENAEE-Jahreskonferenz in Löwen, Belgien

Die zweite ENAEE-Konferenz findet am Mo./Di. den 16./17. September 2013 in der KU Löwen statt. Zur Würdigung des 40....

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Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

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Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

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Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname

(dual) Baubetriebswirtschaft

Abschlussgrad

Bachelor of Engineering

Studienform

Dualer Studiengang

Hochschultyp

Fachhochschule

Hochschulname(n)

Hochschule Osnabrück

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.fh-osnabrueck.de

Fakultät/Fachbereich

Fakultät für Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur

Kontaktperson

Prof. Dipl-Ing. (FH) Martin Thieme-Hack

Telefon

+49 541 969-5177

E-Mail

m.thieme-hack@fh-osnabrueck.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 3 (Bau- und Vermessungswesen)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

25.06.2010

Akkreditiert bis

30.09.2016

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Baubetriebswirtschaft“ ist ein dualer Studiengang. Die Hochschule erhebt Studienbeiträge in Höhe von 500,- EUR Ausbildungsziel des Studienganges ist die Befähigung zur Lösung von baubetrieblichen, betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgaben für die Bauleitung und Bauüberwachung in Unternehmen, Planungsbüros und der öffentlichen Bauverwaltung. Der Schwerpunkt liegt in der technischen, wirtschaftlichen und vertragsrechtlichen Umsetzung der Bauaufgabe unter Berücksichtigung der technischen Vorgaben. Ein weiteres Ziel ist die Vermittlung praxisnaher Arbeitsweisen und Erfahrungen durch einen hohen Projektanteil und die Praxisphase. Als Lernergebnisse sieht die Hochschule fachliche Kompetenzen in den Grundlagen der Baukonstruktion, der Baumechanik, des konstruktiven Ingenieurbaus, des Infrastrukturanlagenbaus, der Bau- und Maschinentechnik und vertiefte betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Kenntnisse der Baubetriebslehre und des Projektmanagements sowie Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, soziales Handeln, Organisation von Arbeit, Kommunikation sowie Selbsteinschätzung und Kritikfähigkeit vor. In dem Curriculum sind im 1., 2. und 5. Semester Praxisphasen sowie zusätzlich in der vorlesungsfreien Zeit zwischen dem dritten und vierten Semester vorgesehen, in denen die Studierenden die Ausbildung zum Facharbeiter in den Ausbildungsunternehmen absolvieren. Die Ausbildung schließt mit der IHK-Prüfung zum Ende des fünften Semesters. Die ersten beiden Semester sind fast völlig der betrieblichen Ausbildung vorbehalten. Im ersten Studienjahr werden lediglich die Module Grundlagen der Mathematik I und II mit jeweils fünf Kreditpunkten an der Hochschule absolviert. Die Lehrveranstaltungen sind als „blended-learning-Veranstaltungen“ konzipiert, worin die Fachhochschule Osnabrück laut Antragsunterlagen seit dem Jahr 2000 einschlägige Erfahrungen besitzt. Die insgesamt 14-tägige Präsenzphase, jeweils samstags, werden durch Übungen und Korrekturzeiten in der Plattform StudIP unterstützt. Mit dem dritten Semester beginnt das eigentliche Hochschulstudium an der Fachhochschule Osnabrück mit den Modulen Grundlagen Baumechanik, Bodenmechanik, Geoinformation, Maschinen- und Arbeitswirtschaft sowie Vergabe- und Vertragswesen. Im vierten Semester sind die Module Baustoffkunde, Vertiefung Bodenmechanik, Baukonstruktion, Vermessungskunde, Baubetrieb und Rechnungswesen im Baubetrieb vorgesehen. Im fünften Semester absolvieren die Studierenden neben einer Praxisphase in den Ausbildungsbetrieben die Module Warenwirtschaft, Baustofflogistik, Baustatik, Bauverfahrenstechnik sowie ein Projekt zur Baubetriebsrechnung. Im sechsten und siebten Semester sind die Module Holz- und Stahlbau, Beton- und Mauerwerksbau, Wasserbau und Siedlungswasserwesen, Verkehrsanlagen, Projektmanagement und Geotechnik sowie drei Projekte zur Ausführungsplanung, zur Auftragsabwicklung und zu Verkehrsanlagen vorgesehen. Das Abschlusssemester umfasst ein Ingenieurpraktikum, ein Modul zum wissenschaftlichen Arbeiten und die Bachelorarbeit im Umfang von 12 Kreditpunkten. Zum Studium wird zugelassen, wer über die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder eine von dem zuständigen Ministerium als gleichwertig anerkannte schulische Vorbildung besitzt. Außerdem können Bewerber zugelassen werden, die nach beruflicher Vorbildung eine fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung erworben haben oder eine Meisterprüfung abgelegt haben. Zusätzlich erwartet die Hochschule einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen als Bauzeichner, Beton- und Stahlbetonbauer, Kanalbauer, Maurer, Rohrleitungsbauer, Straßenbauer oder Zimmerer. Die Voraussetzungen zur Zulassung seitens der betrieblichen Ausbildung sind in einer Ordnung über zusätzliche Zulassungsvoraussetzungen verankert. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben ist das sehr große Engagement der Lehrenden und die damit zusammenhängende sehr gute Betreuung der Studierenden. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

25.06.2010

Akkreditiert bis

30.09.2016

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Baubetriebswirtschaft“ ist ein dualer Studiengang. Die Hochschule erhebt Studienbeiträge in Höhe von 500,- EUR Ausbildungsziel des Studienganges ist die Befähigung zur Lösung von baubetrieblichen, betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgaben für die Bauleitung und Bauüberwachung in Unternehmen, Planungsbüros und der öffentlichen Bauverwaltung. Der Schwerpunkt liegt in der technischen, wirtschaftlichen und vertragsrechtlichen Umsetzung der Bauaufgabe unter Berücksichtigung der technischen Vorgaben. Ein weiteres Ziel ist die Vermittlung praxisnaher Arbeitsweisen und Erfahrungen durch einen hohen Projektanteil und die Praxisphase. Als Lernergebnisse sieht die Hochschule fachliche Kompetenzen in den Grundlagen der Baukonstruktion, der Baumechanik, des konstruktiven Ingenieurbaus, des Infrastrukturanlagenbaus, der Bau- und Maschinentechnik und vertiefte betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Kenntnisse der Baubetriebslehre und des Projektmanagements sowie Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, soziales Handeln, Organisation von Arbeit, Kommunikation sowie Selbsteinschätzung und Kritikfähigkeit vor. In dem Curriculum sind im 1., 2. und 5. Semester Praxisphasen sowie zusätzlich in der vorlesungsfreien Zeit zwischen dem dritten und vierten Semester vorgesehen, in denen die Studierenden die Ausbildung zum Facharbeiter in den Ausbildungsunternehmen absolvieren. Die Ausbildung schließt mit der IHK-Prüfung zum Ende des fünften Semesters. Die ersten beiden Semester sind fast völlig der betrieblichen Ausbildung vorbehalten. Im ersten Studienjahr werden lediglich die Module Grundlagen der Mathematik I und II mit jeweils fünf Kreditpunkten an der Hochschule absolviert. Die Lehrveranstaltungen sind als „blended-learning-Veranstaltungen“ konzipiert, worin die Fachhochschule Osnabrück laut Antragsunterlagen seit dem Jahr 2000 einschlägige Erfahrungen besitzt. Die insgesamt 14-tägige Präsenzphase, jeweils samstags, werden durch Übungen und Korrekturzeiten in der Plattform StudIP unterstützt. Mit dem dritten Semester beginnt das eigentliche Hochschulstudium an der Fachhochschule Osnabrück mit den Modulen Grundlagen Baumechanik, Bodenmechanik, Geoinformation, Maschinen- und Arbeitswirtschaft sowie Vergabe- und Vertragswesen. Im vierten Semester sind die Module Baustoffkunde, Vertiefung Bodenmechanik, Baukonstruktion, Vermessungskunde, Baubetrieb und Rechnungswesen im Baubetrieb vorgesehen. Im fünften Semester absolvieren die Studierenden neben einer Praxisphase in den Ausbildungsbetrieben die Module Warenwirtschaft, Baustofflogistik, Baustatik, Bauverfahrenstechnik sowie ein Projekt zur Baubetriebsrechnung. Im sechsten und siebten Semester sind die Module Holz- und Stahlbau, Beton- und Mauerwerksbau, Wasserbau und Siedlungswasserwesen, Verkehrsanlagen, Projektmanagement und Geotechnik sowie drei Projekte zur Ausführungsplanung, zur Auftragsabwicklung und zu Verkehrsanlagen vorgesehen. Das Abschlusssemester umfasst ein Ingenieurpraktikum, ein Modul zum wissenschaftlichen Arbeiten und die Bachelorarbeit im Umfang von 12 Kreditpunkten. Zum Studium wird zugelassen, wer über die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder eine von dem zuständigen Ministerium als gleichwertig anerkannte schulische Vorbildung besitzt. Außerdem können Bewerber zugelassen werden, die nach beruflicher Vorbildung eine fachbezogene Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung erworben haben oder eine Meisterprüfung abgelegt haben. Zusätzlich erwartet die Hochschule einen Ausbildungsvertrag mit einem Unternehmen als Bauzeichner, Beton- und Stahlbetonbauer, Kanalbauer, Maurer, Rohrleitungsbauer, Straßenbauer oder Zimmerer. Die Voraussetzungen zur Zulassung seitens der betrieblichen Ausbildung sind in einer Ordnung über zusätzliche Zulassungsvoraussetzungen verankert. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben ist das sehr große Engagement der Lehrenden und die damit zusammenhängende sehr gute Betreuung der Studierenden. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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