Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“
Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...Studiengangname | Elektrotechnik und Informationstechnik |
|---|---|
Studiengangname | Electrical Engineering and Information Technology |
Abschlussgrad | Master of Science |
Studienform | Vollzeit-Studiengang |
Studiendauer | 2 Jahre |
Hochschultyp | Universität |
Hochschulname(n) | Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | Elektrotechnik und Informatik |
Kontaktperson | Prof. Dr.-Ing. Bernd Ponick |
Telefon | +49 511 – 762 2571 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 2 (Elektro-/Informationstechnik) |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 25.06.2010 |
Akkreditiert bis | 30.09.2015 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | DerMasterstudiengang „Elektrotechnik und Informationstechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Studiengang ist forschungsorientiert und es fallen pro Semester EUR 500,00 an Studiengebühren und EUR 270,00 an Semesterbeitrag an. Studienziel ist es, Absolventen mit einem höheren fachlichen Kompetenzprofil auf dem Gebiet der Elektrotechnik auszustatten. In individuellen Vertiefungsmöglichkeiten sollen entsprechend den jeweiligen Interessensgebieten die persönlichen Fähigkeiten der Absolventen ausgebildet werden. Sie sollen in besonderer Weise zum wissenschaftlichen Arbeiten befähigt sein, so dass nicht nur die Berufsqualifizierung für den Arbeitsmarkt in der Industrie intensiviert wird, sondern sie zudem über die Fähigkeit verfügen, forschungsorientiert und wissenschaftlich zu arbeiten. Der Einsatzbereich der Absolventen liegt bei höher qualifizierten, anspruchsvolleren Positionen auf den Gebieten der Elektro- und Informationstechnik, die forschungsorientierteres und komplexeres Arbeiten und damit vielseitigere Einsetzbarkeit bedingen. Das Curriculum setzt sich zusammen aus Modulen zu den Kompetenzfeldern Theoretische Elektrotechnik, Ingenieurwissenschaften, Studienrichtung, Studium Generale, Praktikum, Freies Wahlfach sowie Masterarbeit. In den ersten beiden Semestern sind die Module Theoretische Elektrotechnik, Theorie Studienrichtung I und II (Pflichtmodule), Vertiefung Studienrichtung I (Wahlpflichtmodul), Studienrichtung Labor, Elektro- und Informationstechnische Kompetenzen, Nichttechnische Kompetenzen und Interessenfach zu wählen. Hinsichtlich der Module zur Studienrichtung können die Studierenden – analog zum Bachelorstudiengang – Module aus den Bereichen Automatisierungstechnik, Energietechnik, Mikroelektronik, Nachrichtentechnik und Technische Informatik wählen. Im dritten Semester sind das Modul Fachpraktikum sowie das Modul Vertiefung Studienrichtung II (Wahlpflichtmodul) zu absolvieren. Für die Wahl der Pflicht- und Wahlpflichtmodule in der jeweils gewählten Vertiefungsrichtung können die Studierenden auf entsprechende Modulkataloge zurückgreifen. Der Studiengang wird mit einer Masterarbeit im Umfang von 30 Kreditpunkten (zuzüglich eines mit 3 Kreditpunkten bewerteten Kolloquiums) abgeschlossen. Die Zulassungsvoraussetzungen umfassen einen berufsqualifizierenden Abschluss eines entsprechenden oder eines verwandten sechssemestrigen Bachelorstudiengangs sowie jeweils fachliche Voraussetzungen der Elektro- und Informationstechnik bzw. des Maschinenbaus in einem bestimmt qualifizierten Umfang, der in einer Anlage definiert ist. Bei einem Bachelorabschluss in einem entsprechenden Studiengang beträgt die erforderliche Mindestnote 3,0. Bewerber mit einem Abschluss in einem verwandten Studiengang oder sonst nicht vollständig erfüllten Zugangsvoraussetzungen müssen eine schriftliche, fachliche Eignungsfeststellungsprüfung absolvieren. Bewerber fremdsprachlicher Herkunft müssen bei der Bewerbung deutsche Sprachkenntnisse nachweisen, die mindestens der TestDaf-Niveaustufe 4 in allen Prüfungsteilen entsprechen. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sind engagierte Lehrende und Studierende, die Ausstattung der Fakultäten, die Kollegialität unter den Lehrenden, viele Projekte unter Beteiligung der Studierenden, sowie der Forschungstransfer (zur regionalen Industrie und zu Start up-Unternehmen). Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 25.06.2010 |
Akkreditiert bis | 30.09.2015 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | DerMasterstudiengang „Elektrotechnik und Informationstechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Studiengang ist forschungsorientiert und es fallen pro Semester EUR 500,00 an Studiengebühren und EUR 270,00 an Semesterbeitrag an. Studienziel ist es, Absolventen mit einem höheren fachlichen Kompetenzprofil auf dem Gebiet der Elektrotechnik auszustatten. In individuellen Vertiefungsmöglichkeiten sollen entsprechend den jeweiligen Interessensgebieten die persönlichen Fähigkeiten der Absolventen ausgebildet werden. Sie sollen in besonderer Weise zum wissenschaftlichen Arbeiten befähigt sein, so dass nicht nur die Berufsqualifizierung für den Arbeitsmarkt in der Industrie intensiviert wird, sondern sie zudem über die Fähigkeit verfügen, forschungsorientiert und wissenschaftlich zu arbeiten. Der Einsatzbereich der Absolventen liegt bei höher qualifizierten, anspruchsvolleren Positionen auf den Gebieten der Elektro- und Informationstechnik, die forschungsorientierteres und komplexeres Arbeiten und damit vielseitigere Einsetzbarkeit bedingen. Das Curriculum setzt sich zusammen aus Modulen zu den Kompetenzfeldern Theoretische Elektrotechnik, Ingenieurwissenschaften, Studienrichtung, Studium Generale, Praktikum, Freies Wahlfach sowie Masterarbeit. In den ersten beiden Semestern sind die Module Theoretische Elektrotechnik, Theorie Studienrichtung I und II (Pflichtmodule), Vertiefung Studienrichtung I (Wahlpflichtmodul), Studienrichtung Labor, Elektro- und Informationstechnische Kompetenzen, Nichttechnische Kompetenzen und Interessenfach zu wählen. Hinsichtlich der Module zur Studienrichtung können die Studierenden – analog zum Bachelorstudiengang – Module aus den Bereichen Automatisierungstechnik, Energietechnik, Mikroelektronik, Nachrichtentechnik und Technische Informatik wählen. Im dritten Semester sind das Modul Fachpraktikum sowie das Modul Vertiefung Studienrichtung II (Wahlpflichtmodul) zu absolvieren. Für die Wahl der Pflicht- und Wahlpflichtmodule in der jeweils gewählten Vertiefungsrichtung können die Studierenden auf entsprechende Modulkataloge zurückgreifen. Der Studiengang wird mit einer Masterarbeit im Umfang von 30 Kreditpunkten (zuzüglich eines mit 3 Kreditpunkten bewerteten Kolloquiums) abgeschlossen. Die Zulassungsvoraussetzungen umfassen einen berufsqualifizierenden Abschluss eines entsprechenden oder eines verwandten sechssemestrigen Bachelorstudiengangs sowie jeweils fachliche Voraussetzungen der Elektro- und Informationstechnik bzw. des Maschinenbaus in einem bestimmt qualifizierten Umfang, der in einer Anlage definiert ist. Bei einem Bachelorabschluss in einem entsprechenden Studiengang beträgt die erforderliche Mindestnote 3,0. Bewerber mit einem Abschluss in einem verwandten Studiengang oder sonst nicht vollständig erfüllten Zugangsvoraussetzungen müssen eine schriftliche, fachliche Eignungsfeststellungsprüfung absolvieren. Bewerber fremdsprachlicher Herkunft müssen bei der Bewerbung deutsche Sprachkenntnisse nachweisen, die mindestens der TestDaf-Niveaustufe 4 in allen Prüfungsteilen entsprechen. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sind engagierte Lehrende und Studierende, die Ausstattung der Fakultäten, die Kollegialität unter den Lehrenden, viele Projekte unter Beteiligung der Studierenden, sowie der Forschungstransfer (zur regionalen Industrie und zu Start up-Unternehmen). Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |