Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“
Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...Studiengangname | Gartenbau |
|---|---|
Abschlussgrad | Bachelor of Science |
Studienform | Vollzeit-Studiengang |
Studiendauer | 3 Jahre |
Hochschultyp | Fachhochschule |
Hochschulname(n) | Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | Fakultät Landbau/Landespflege |
Kontaktperson | Prof. Dr. agr. Prof. h.c. Fritz-Gerald Schröder |
Telefon | +49 (0) 351 462 - 2616 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 8 (Agrar-, Ernw. & Landespflege) |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 30.03.2010 |
Akkreditiert bis | 30.09.2015 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Gartenbau“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Studiengang ist nicht gebührenpflichtig. Der Studiengang soll gemäß den Angaben der Hochschule praxisbezogen und naturwissenschaftlich orientiert sein. Im Rahmen des Studiums sollen die Studierenden auf berufliche Tätigkeiten vorbereitet werden und die dafür erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden, insbesondere umfangreiche theoretische und praktische Kenntnisse auf dem Gebiet des Gartenbaus, erwerben. Die Absolventen sollen zur Anwendung wissenschaftlicher Methoden und Kenntnisse im Beruf, zu kritischem Denken und verantwortlichem Handeln befähigt sein. Die Ausbildungsziele sollen den beruflichen Einsatz der Absolventen in der Betriebs- und Abteilungsleitung in Produktions- sowie Garten- und Landschaftsbaubetrieben, in Vertrieb und Beratung im Fachhandel, Gartencentern und in der Zulieferindustrie, in Forschungsinstitutionen, in berufsständischen Behörden und Organisationen sowie als Entwicklungshelfer vorbereiten. Der Einsatz in vielfältigen beruflichen Tätigkeitsfeldern soll durch eine breite Grundlagenausbildung mit jeweils exemplarischer Vertiefung gefördert werden. Neben der Aufnahme einer Berufstätigkeit sollen die Absolventen zum Anschluss eines Masterstudiums befähigt sein. Das Curriculum besteht im ersten Semester aus den Pflichtmodulen „Botanik“, „Mathematik/Statistik“, „Ökologie/Bodenkunde“, „Physik/ Landtechnik“, „Volkswirtschaftslehre/Betriebswirtschaftslehre“ und „Garten- und Landschaftsbau“. Im zweiten Semester sind die Pflichtmodule „Chemie/Umweltchemie“, „Steuerlehre/ Buchführung“, „Umweltschutz/Bodenkunde“, „Fachenglisch I“, „Pflanzenkenntnisse I“ sowie „Grundlagen im Gartenbau“ zu absolvieren. Im dritten Semester angesiedelt sind die Pflichtmodule „Pflanzenernährung/Düngung“, „Pflanzenschutz im Gartenbau“, „Technik im Gartenbau I“, „Versuchswesen“, „Ökologischer Gartenbau“ sowie der „Wahlpflichtmodulkomplex I“. Das vierte Semester besteht aus den Pflichtmodulen „Pflanzenschutz II“, „Pflanzenzüchtung“, „Agrar- und Wirtschaftsrecht/Vertragsrecht“, „Obstbau“, „Produktions- und Investitionsplanung in Gartenbauunternehmen“ und „Marketing/Unternehmensführung“. Im fünften Semester ist neben den Pflichtmodulen „Gemüsebau“, „Zierpflanzenbau“, „Garten- und Landschaftsbau II Bauabwicklung“, „Wissenschaftliches Arbeiten/Präsentationstechnik“ und „Baumschule“ der „Wahlpflichtmodulkomplex II“ vorgesehen. Im sechsten Semester sind das Pflichtmodul „Technik im Gartenbau II“, der „Wahlpflichtmodulkomplex III“, das „Wahlpflichtprojekt“ sowie die Bachelorarbeit im Umfang von 10 CP vorgesehen. In den Wahlpflichtkomplexen kann aus folgendem Katalogen gewählt werden: im dritten Semester „Fachenglisch II“ oder „Gesellschaftswissenschaften“, im fünften Semester „Baugeschichte/Geschichte der Gartenkunst/Gartendenkmalpflege“ oder „Betriebsanalyse/Unternehmensführung“ und im sechsten Semester „Gewächshausmanagement“ oder „Pflanzenkenntnisse II“. Für das Wahlpflichtprojekt stehen folgende Gebiete zur Auswahl: Produktionsgartenbau oder Garten- und Landschaftsbau. Zugangsvoraussetzung zum Studium ist gemäß Studienordnungen die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife, eine Berechtigung zum Studium gem. § 13 Abs. 11 SächsHG oder eine vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst als gleichwertig anerkannte Hochschulzugangsberechtigung. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sind aus Sicht der Gutachtergruppe das Studiengangskonzept insgesamt, die Ausstattung, die niedrige Abbrecherquote im Vorläuferdiplomstudiengang und das Bemühen um Beibehaltung derselben bei dem neuen Studiengang, die Arbeit in Kleingruppen, die fachliche Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Studierenden sowie die Einbindung in das Umfeld. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 30.03.2010 |
Akkreditiert bis | 30.09.2015 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Gartenbau“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Studiengang ist nicht gebührenpflichtig. Der Studiengang soll gemäß den Angaben der Hochschule praxisbezogen und naturwissenschaftlich orientiert sein. Im Rahmen des Studiums sollen die Studierenden auf berufliche Tätigkeiten vorbereitet werden und die dafür erforderlichen fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden, insbesondere umfangreiche theoretische und praktische Kenntnisse auf dem Gebiet des Gartenbaus, erwerben. Die Absolventen sollen zur Anwendung wissenschaftlicher Methoden und Kenntnisse im Beruf, zu kritischem Denken und verantwortlichem Handeln befähigt sein. Die Ausbildungsziele sollen den beruflichen Einsatz der Absolventen in der Betriebs- und Abteilungsleitung in Produktions- sowie Garten- und Landschaftsbaubetrieben, in Vertrieb und Beratung im Fachhandel, Gartencentern und in der Zulieferindustrie, in Forschungsinstitutionen, in berufsständischen Behörden und Organisationen sowie als Entwicklungshelfer vorbereiten. Der Einsatz in vielfältigen beruflichen Tätigkeitsfeldern soll durch eine breite Grundlagenausbildung mit jeweils exemplarischer Vertiefung gefördert werden. Neben der Aufnahme einer Berufstätigkeit sollen die Absolventen zum Anschluss eines Masterstudiums befähigt sein. Das Curriculum besteht im ersten Semester aus den Pflichtmodulen „Botanik“, „Mathematik/Statistik“, „Ökologie/Bodenkunde“, „Physik/ Landtechnik“, „Volkswirtschaftslehre/Betriebswirtschaftslehre“ und „Garten- und Landschaftsbau“. Im zweiten Semester sind die Pflichtmodule „Chemie/Umweltchemie“, „Steuerlehre/ Buchführung“, „Umweltschutz/Bodenkunde“, „Fachenglisch I“, „Pflanzenkenntnisse I“ sowie „Grundlagen im Gartenbau“ zu absolvieren. Im dritten Semester angesiedelt sind die Pflichtmodule „Pflanzenernährung/Düngung“, „Pflanzenschutz im Gartenbau“, „Technik im Gartenbau I“, „Versuchswesen“, „Ökologischer Gartenbau“ sowie der „Wahlpflichtmodulkomplex I“. Das vierte Semester besteht aus den Pflichtmodulen „Pflanzenschutz II“, „Pflanzenzüchtung“, „Agrar- und Wirtschaftsrecht/Vertragsrecht“, „Obstbau“, „Produktions- und Investitionsplanung in Gartenbauunternehmen“ und „Marketing/Unternehmensführung“. Im fünften Semester ist neben den Pflichtmodulen „Gemüsebau“, „Zierpflanzenbau“, „Garten- und Landschaftsbau II Bauabwicklung“, „Wissenschaftliches Arbeiten/Präsentationstechnik“ und „Baumschule“ der „Wahlpflichtmodulkomplex II“ vorgesehen. Im sechsten Semester sind das Pflichtmodul „Technik im Gartenbau II“, der „Wahlpflichtmodulkomplex III“, das „Wahlpflichtprojekt“ sowie die Bachelorarbeit im Umfang von 10 CP vorgesehen. In den Wahlpflichtkomplexen kann aus folgendem Katalogen gewählt werden: im dritten Semester „Fachenglisch II“ oder „Gesellschaftswissenschaften“, im fünften Semester „Baugeschichte/Geschichte der Gartenkunst/Gartendenkmalpflege“ oder „Betriebsanalyse/Unternehmensführung“ und im sechsten Semester „Gewächshausmanagement“ oder „Pflanzenkenntnisse II“. Für das Wahlpflichtprojekt stehen folgende Gebiete zur Auswahl: Produktionsgartenbau oder Garten- und Landschaftsbau. Zugangsvoraussetzung zum Studium ist gemäß Studienordnungen die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife, eine Berechtigung zum Studium gem. § 13 Abs. 11 SächsHG oder eine vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst als gleichwertig anerkannte Hochschulzugangsberechtigung. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sind aus Sicht der Gutachtergruppe das Studiengangskonzept insgesamt, die Ausstattung, die niedrige Abbrecherquote im Vorläuferdiplomstudiengang und das Bemühen um Beibehaltung derselben bei dem neuen Studiengang, die Arbeit in Kleingruppen, die fachliche Zusammenarbeit zwischen Lehrenden und Studierenden sowie die Einbindung in das Umfeld. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |