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Neuigkeiten

Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

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Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

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Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“

Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...

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Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Versorgungstechnik

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Building Services Engineering

Abschlussgrad

Bachelor of Engineering

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

3,5 Jahre

Hochschultyp

Fachhochschule

Hochschulname(n)

Georg-Simon-Ohm Hochschule für angewandte Wissenschaften Nürnberg

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.ohm-hochschule.de

Fakultät/Fachbereich

Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik

Kontaktperson

Prof. Dr. Michael Deichsel

Telefon

+49 911/5880-1346

E-Mail

michael.deichsel@ohm-hochschule.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR, EUR-ACE®

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 1 (Maschinenbau/Verfahrenstechnik),
FA 3 (Bau- und Vermessungswesen)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

30.03.2010

Akkreditiert bis

30.09.2015

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Versorgungstechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Die Hochschule erhebt Studienbeiträge in Höhe von 500 EUR Der Studiengang soll die Studierenden durch eine auf der Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagen beruhenden, fachlich geprägten Basisausbildung zu selbständigem Handeln in dem Berufsfeld der Versorgungstechnik und damit in allen Gewerken der Gebäudetechnik befähigen. Dabei soll den Studierenden eine individuelle Ausrichtung ihres Studiums auf die Planung gebäudetechnischer Systeme, die Energieversorgung und das Facility Management ermöglicht werden. Die Studierenden sollen zunächst mathematisch-naturwissenschaftliche sowie fachspezifische technische Grundlagenkenntnisse erwerben, auf denen aufbauend die spezifischen Methoden erlernt werden sollen, um die nötigen Fertigkeiten und Kompetenzen zu erlangen, eigenständig die in Projekten gestellten Aufgaben erkennen und lösen zu können. Neben den fachlichen Kompetenzen sollen in dem Studiengang hierzu auch die Sprachkenntnisse erweitert, Kenntnisse im Recht und in wirtschaftswissenschaftlichen Themen vermittelt sowie die Präsentationsfertigkeiten, die Teamfähigkeit und die Sozialkompetenzen gefördert werden. Das Curriculum besteht aus zwei Studienabschnitten. In den ersten beiden Semestern werden die mathematisch-naturwissenschaftlichen sowie die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen in den Modulen Ingenieurmathematik, Physik, Chemie, technische Mechanik, Festigkeit und Maschinenelemente, Baustoffkunde, Grundlagen Thermodynamik, Grundlagen Konstruktion, Ingenieurinformatik und Grundlagen Elektrotechnik gelegt. Der zweite Studienabschnitt umfasst im dritten und vierten Semester die Module Elektrische Antriebe, Bautechnische Grundlagen, Technische Thermodynamik, Fluidmechanik, Wärme- und Stoffübertragung, Steuerungs- und Regelungstechnik, Messtechnik, Heizungstechnik, Klimatechnik, Kälteversorgung, Sanitär- und Gastechnik sowie ein Modul allgemeinwissenschaftliche Ergänzungen. Im fünften Semester ist ein externes Praktikum mit begleitendem Praxissemester sowie das Modul Gebäudeplanung vorgesehen. Im sechsten und siebten Semester absolvieren die Studierenden die Module BWL und Recht sowie Strömungsmaschinen als Pflichtmodule. Darüber hinaus sind vier fachwissenschaftliche und zwei allgemeinwissenschaftliche Wahlpflichtmodule vorgesehen. Das sechste Semester beinhaltet darüber hinaus ein Anlagenpraktikum sowie eine Projektarbeit. Der Studiengang wird mit einer Bachelorarbeit im Umfang von 12 Kreditpunkten abgeschlossen, die von einem Bachelorseminar begleitet wird, in dem auch die Abschlusspräsentation der Arbeit erfolgt. Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder fachgebundene Fachhochschulreife oder der fachgebundene Zugang für besonders qualifizierte Berufstätige. Der fachgebundene Zugang setzt voraus, dass ein Beratungsgespräch an der Hochschule absolviert wurde. Ausländische Bewerber (auch Staatsangehörige aus Mitgliedsstaaten der EU) und deutsche Bewerber, die ihre Bildungsnachweise (Zeugnisse, Diplome) nicht in der Bundesrepublik erworben haben, müssen ihre Zeugnisse von der Zeugnisanerkennungsstelle für den Freistaat Bayern anerkennen lassen. Gleichzeitig muss eine Bescheinigung über die Festsetzung der Durchschnittsnote beantragt werden, die für die Rangfolge bei der Vergabe der Studienplätze maßgebend ist. Zusätzlich wird ein sechswöchiges Vorpraktikum erwartet. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben sind die Laboreinrichtungen und die Forschungsaktivitäten der Lehrenden sowie deren großes Engagement. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

30.03.2010

Akkreditiert bis

30.09.2015

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Versorgungstechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Die Hochschule erhebt Studienbeiträge in Höhe von 500 EUR Der Studiengang soll die Studierenden durch eine auf der Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagen beruhenden, fachlich geprägten Basisausbildung zu selbständigem Handeln in dem Berufsfeld der Versorgungstechnik und damit in allen Gewerken der Gebäudetechnik befähigen. Dabei soll den Studierenden eine individuelle Ausrichtung ihres Studiums auf die Planung gebäudetechnischer Systeme, die Energieversorgung und das Facility Management ermöglicht werden. Die Studierenden sollen zunächst mathematisch-naturwissenschaftliche sowie fachspezifische technische Grundlagenkenntnisse erwerben, auf denen aufbauend die spezifischen Methoden erlernt werden sollen, um die nötigen Fertigkeiten und Kompetenzen zu erlangen, eigenständig die in Projekten gestellten Aufgaben erkennen und lösen zu können. Neben den fachlichen Kompetenzen sollen in dem Studiengang hierzu auch die Sprachkenntnisse erweitert, Kenntnisse im Recht und in wirtschaftswissenschaftlichen Themen vermittelt sowie die Präsentationsfertigkeiten, die Teamfähigkeit und die Sozialkompetenzen gefördert werden. Das Curriculum besteht aus zwei Studienabschnitten. In den ersten beiden Semestern werden die mathematisch-naturwissenschaftlichen sowie die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen in den Modulen Ingenieurmathematik, Physik, Chemie, technische Mechanik, Festigkeit und Maschinenelemente, Baustoffkunde, Grundlagen Thermodynamik, Grundlagen Konstruktion, Ingenieurinformatik und Grundlagen Elektrotechnik gelegt. Der zweite Studienabschnitt umfasst im dritten und vierten Semester die Module Elektrische Antriebe, Bautechnische Grundlagen, Technische Thermodynamik, Fluidmechanik, Wärme- und Stoffübertragung, Steuerungs- und Regelungstechnik, Messtechnik, Heizungstechnik, Klimatechnik, Kälteversorgung, Sanitär- und Gastechnik sowie ein Modul allgemeinwissenschaftliche Ergänzungen. Im fünften Semester ist ein externes Praktikum mit begleitendem Praxissemester sowie das Modul Gebäudeplanung vorgesehen. Im sechsten und siebten Semester absolvieren die Studierenden die Module BWL und Recht sowie Strömungsmaschinen als Pflichtmodule. Darüber hinaus sind vier fachwissenschaftliche und zwei allgemeinwissenschaftliche Wahlpflichtmodule vorgesehen. Das sechste Semester beinhaltet darüber hinaus ein Anlagenpraktikum sowie eine Projektarbeit. Der Studiengang wird mit einer Bachelorarbeit im Umfang von 12 Kreditpunkten abgeschlossen, die von einem Bachelorseminar begleitet wird, in dem auch die Abschlusspräsentation der Arbeit erfolgt. Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder fachgebundene Fachhochschulreife oder der fachgebundene Zugang für besonders qualifizierte Berufstätige. Der fachgebundene Zugang setzt voraus, dass ein Beratungsgespräch an der Hochschule absolviert wurde. Ausländische Bewerber (auch Staatsangehörige aus Mitgliedsstaaten der EU) und deutsche Bewerber, die ihre Bildungsnachweise (Zeugnisse, Diplome) nicht in der Bundesrepublik erworben haben, müssen ihre Zeugnisse von der Zeugnisanerkennungsstelle für den Freistaat Bayern anerkennen lassen. Gleichzeitig muss eine Bescheinigung über die Festsetzung der Durchschnittsnote beantragt werden, die für die Rangfolge bei der Vergabe der Studienplätze maßgebend ist. Zusätzlich wird ein sechswöchiges Vorpraktikum erwartet. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Positiv hervorzuheben sind die Laboreinrichtungen und die Forschungsaktivitäten der Lehrenden sowie deren großes Engagement. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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