Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“
Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...Studiengangname | Elektrotechnik |
|---|---|
Studiengangname | Electrical Engineering |
Abschlussgrad | Bachelor of Science |
Studienform | Vollzeit-Studiengang |
Studiendauer | 3,5 Jahre |
Hochschultyp | Fachhochschule |
Hochschulname(n) | Fachhochschule Stralsund |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | FB Elektrotechnik und Informatik |
Kontaktperson | Prof. Dr.-Ing. Birgit Steffenhagen |
Telefon | +49 3831 456623 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 2 (Elektro-/Informationstechnik) |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 30.03.2010 |
Akkreditiert bis | 30.09.2016 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Elektrotechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots und nicht gebührenpflichtig. Studienziele sind die folgenden: Die Absolventen sollen nicht nur zu Spezialisten in dem jeweiligen Fachgebiet ausgebildet, sondern zudem befähigt werden, ihre praxisorientierten Grundlagenkenntnisse in verschiedenen, auch vernetzten Systemen anwenden zu können. Sie sollen theoretische Zusammenhänge erfassen und sie in den jeweiligen technischen bzw. technologischen Kontext stellen können und damit in der Lage sein, elektrotechnische Systeme zu konzipieren, zu entwerfen, zu realisieren und sie in Stand zu halten. Die Absolventen sollen über die hierzu erforderlichen Kenntnisse der Zusammenhänge und Mechanismen von Geschäftsprozessen, von der Produktidee bis zum Einsatz des Produktes beim Kunden, verfügen. Zudem sollen sie die Fähigkeit erlangt haben, sich selbständig in spezielle fachliche Fragestellungen einzuarbeiten und Probleme des jeweiligen Faches zielgerichtet wissenschaftlich zu bearbeiten. Die Absolventen mit Ausbildungsschwerpunkt „Automatisierungstechnik“ sollen die Methoden und Komponenten der Automatisierung technischer Prozesse, die von einfachen Elektronikschaltungen bis zu komplexen mikroprozessorgesteuerten Automatisierungseinrichtungen reichen, kennen und verstehen. Sie sollen gleichermaßen in der Lage sein, diese Systeme zu programmieren und zu konfigurieren und mit der Regelungstechnik, mit Sensoren zur Erfassung von Prozessgrößen und mit den notwendigen Antriebssystemen kompetent umzugehen. Im Ausbildungsschwerpunkt „Energietechnik“ sollen die Absolventen mit der Erzeugung, Übertragung, Verteilung und Anwendung elektrischer Energie vertraut sein. Neben den Grundlagen der Elektrotechnik müssen sie hierzu über Kenntnisse und Fähigkeiten auf den Themengebieten Generatoren, Motoren, Transformatoren und intelligente Antriebssysteme verfügen. Weiterhin sollen die Absolventen die Elemente der dezentralen Erzeugung elektrischer Energie über die Nutzung regenerativer Energieträger und die Grundsätze rationellen Energieeinsatzes kennen. Das Ausbildungsziel des Schwerpunktes „Nachrichtentechnik“ umfasst sichere Kenntnisse zu den Aufgaben, Komponenten und Verfahren der Nachrichten- und Informationstechnik, zu den lokalen und Weitverkehrsnetzen, zu den HF-Techniken und zur Übertragungstechnik. Das Curriculum besteht aus den Modulblock mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen (Pflichtmodule Mathematik I und II, Physik I und II, Konstruktion und Werkstoffe, Programmierungstechnik I, Bauelemente und Schaltungen), einer Reihe von Modulen zu den fachspezifischen Grundlagen (Pflichtmodule Elektrotechnik I, II und III, Programmierungstechnik II, Analoge Schaltungen, Digitale Schaltungen, Modellbildung und Simulation Messtechnik, Elektromagnetische Verträglichkeit) und einem Bereich Fachspezifische Vertiefungen (Signale und Systeme, Mikroprozessortechnik I sowie Regelungstechnik I). Ab dem vierten Semester sind Wahlpflichtmodule im Umfang von 36 ECTS-Punkten in einem der drei Studienschwerpunkte „Automatisierungstechnik“, „Nachrichtentechnik“ oder „Energietechnik“ aus einem dafür fixierten Modulkatalog zusammenzustellen. Hinzu kommen zwei Wahlpflichtmodule (Wahlpflichtkurs I und II) im Umfang von jeweils 4 ECTS-Punkten, die der Erlangung fachvertiefender Kenntnisse dienen sollen und aus einem veränderlichen Modulkatalog auszuwählen sind. An fachübergreifenden Inhalten stehen die Module Technisches Englisch, Allgemeinwissenschaften sowie (teils fachvertiefend, teils untechnisch und übergreifend) die Projektarbeit. Das fünfte Semester als Praxissemester ist extern in einem Praktikumsbetrieb zu absolvieren und umfasst 20 Wochen. Der Studiengang wird mit einer Bachelorarbeit (einschließlich Kolloquium) im Umfang von 15 Kreditpunkten (12 + 3 Kreditpunkte) abgeschlossen. Die Zulassungsvoraussetzungen umfassen grundsätzlich den Nachweis der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) oder der Fachhochschulreife oder einen einschlägigen Meisterabschluss (Entscheidung nach Einzelfallprüfung). Die Zulassung von Studienbewerbern ohne Fachhochschulreife bzw. ohne allgemeine Hochschulreife ist möglich, wenn sie eine Zugangsprüfung gemäß der „Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen ohne Fachhochschulzugangsberechtigung“ (Zugangsprüfungsordnung) erfolgreich ablegen. Voraussetzungen für die Zulassung zur Zugangsprüfung sind eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine mindestens dreijährige berufliche Tätigkeit oder eine mindestens fünfjährige berufliche Tätigkeit. Weitere Zulassungsvoraussetzung ist eine mindestens 13-wöchige berufspraktische Tätigkeit („Vorpraxis“), die vor der Anmeldung zum Praxissemester (fünftes Semester) erfolgreich abzuleisten ist und von der mindestens vier Wochen vor Aufnahme des Studiums zu erbringen sind. Auf die Vorpraxis können eine einschlägige abgeschlossene berufliche Ausbildung oder eine einschlägige berufspraktische Tätigkeit, die in Art, Inhalt und Dauer der vorgeschriebenen Vorpraxis im Wesentlichen entspricht. Ausländische Studierende müssen über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, welche über verschiedene, in den Ordnungen genannte Zertifikate nachgewiesen werden können (Deutsches Sprachdiplom (Stufe II) der KMK, Großes oder Kleines Deutsches Sprachdiplom des Goethe-Instituts, Zentrale Mittelstufenprüfung (ZMP / Goethe Zertifikat C1) mit einer Mindestnote von 2,0, „Test Deutsch als Fremdsprache“ (TestDaF) Stufe 4 etc.). Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sind der gute Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden, das hohe Engagement der Lehrenden, die Laborausstattung sowie insbesondere das curriculare Konzept. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 30.03.2010 |
Akkreditiert bis | 30.09.2016 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Elektrotechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots und nicht gebührenpflichtig. Studienziele sind die folgenden: Die Absolventen sollen nicht nur zu Spezialisten in dem jeweiligen Fachgebiet ausgebildet, sondern zudem befähigt werden, ihre praxisorientierten Grundlagenkenntnisse in verschiedenen, auch vernetzten Systemen anwenden zu können. Sie sollen theoretische Zusammenhänge erfassen und sie in den jeweiligen technischen bzw. technologischen Kontext stellen können und damit in der Lage sein, elektrotechnische Systeme zu konzipieren, zu entwerfen, zu realisieren und sie in Stand zu halten. Die Absolventen sollen über die hierzu erforderlichen Kenntnisse der Zusammenhänge und Mechanismen von Geschäftsprozessen, von der Produktidee bis zum Einsatz des Produktes beim Kunden, verfügen. Zudem sollen sie die Fähigkeit erlangt haben, sich selbständig in spezielle fachliche Fragestellungen einzuarbeiten und Probleme des jeweiligen Faches zielgerichtet wissenschaftlich zu bearbeiten. Die Absolventen mit Ausbildungsschwerpunkt „Automatisierungstechnik“ sollen die Methoden und Komponenten der Automatisierung technischer Prozesse, die von einfachen Elektronikschaltungen bis zu komplexen mikroprozessorgesteuerten Automatisierungseinrichtungen reichen, kennen und verstehen. Sie sollen gleichermaßen in der Lage sein, diese Systeme zu programmieren und zu konfigurieren und mit der Regelungstechnik, mit Sensoren zur Erfassung von Prozessgrößen und mit den notwendigen Antriebssystemen kompetent umzugehen. Im Ausbildungsschwerpunkt „Energietechnik“ sollen die Absolventen mit der Erzeugung, Übertragung, Verteilung und Anwendung elektrischer Energie vertraut sein. Neben den Grundlagen der Elektrotechnik müssen sie hierzu über Kenntnisse und Fähigkeiten auf den Themengebieten Generatoren, Motoren, Transformatoren und intelligente Antriebssysteme verfügen. Weiterhin sollen die Absolventen die Elemente der dezentralen Erzeugung elektrischer Energie über die Nutzung regenerativer Energieträger und die Grundsätze rationellen Energieeinsatzes kennen. Das Ausbildungsziel des Schwerpunktes „Nachrichtentechnik“ umfasst sichere Kenntnisse zu den Aufgaben, Komponenten und Verfahren der Nachrichten- und Informationstechnik, zu den lokalen und Weitverkehrsnetzen, zu den HF-Techniken und zur Übertragungstechnik. Das Curriculum besteht aus den Modulblock mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen (Pflichtmodule Mathematik I und II, Physik I und II, Konstruktion und Werkstoffe, Programmierungstechnik I, Bauelemente und Schaltungen), einer Reihe von Modulen zu den fachspezifischen Grundlagen (Pflichtmodule Elektrotechnik I, II und III, Programmierungstechnik II, Analoge Schaltungen, Digitale Schaltungen, Modellbildung und Simulation Messtechnik, Elektromagnetische Verträglichkeit) und einem Bereich Fachspezifische Vertiefungen (Signale und Systeme, Mikroprozessortechnik I sowie Regelungstechnik I). Ab dem vierten Semester sind Wahlpflichtmodule im Umfang von 36 ECTS-Punkten in einem der drei Studienschwerpunkte „Automatisierungstechnik“, „Nachrichtentechnik“ oder „Energietechnik“ aus einem dafür fixierten Modulkatalog zusammenzustellen. Hinzu kommen zwei Wahlpflichtmodule (Wahlpflichtkurs I und II) im Umfang von jeweils 4 ECTS-Punkten, die der Erlangung fachvertiefender Kenntnisse dienen sollen und aus einem veränderlichen Modulkatalog auszuwählen sind. An fachübergreifenden Inhalten stehen die Module Technisches Englisch, Allgemeinwissenschaften sowie (teils fachvertiefend, teils untechnisch und übergreifend) die Projektarbeit. Das fünfte Semester als Praxissemester ist extern in einem Praktikumsbetrieb zu absolvieren und umfasst 20 Wochen. Der Studiengang wird mit einer Bachelorarbeit (einschließlich Kolloquium) im Umfang von 15 Kreditpunkten (12 + 3 Kreditpunkte) abgeschlossen. Die Zulassungsvoraussetzungen umfassen grundsätzlich den Nachweis der Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) oder der Fachhochschulreife oder einen einschlägigen Meisterabschluss (Entscheidung nach Einzelfallprüfung). Die Zulassung von Studienbewerbern ohne Fachhochschulreife bzw. ohne allgemeine Hochschulreife ist möglich, wenn sie eine Zugangsprüfung gemäß der „Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen ohne Fachhochschulzugangsberechtigung“ (Zugangsprüfungsordnung) erfolgreich ablegen. Voraussetzungen für die Zulassung zur Zugangsprüfung sind eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine mindestens dreijährige berufliche Tätigkeit oder eine mindestens fünfjährige berufliche Tätigkeit. Weitere Zulassungsvoraussetzung ist eine mindestens 13-wöchige berufspraktische Tätigkeit („Vorpraxis“), die vor der Anmeldung zum Praxissemester (fünftes Semester) erfolgreich abzuleisten ist und von der mindestens vier Wochen vor Aufnahme des Studiums zu erbringen sind. Auf die Vorpraxis können eine einschlägige abgeschlossene berufliche Ausbildung oder eine einschlägige berufspraktische Tätigkeit, die in Art, Inhalt und Dauer der vorgeschriebenen Vorpraxis im Wesentlichen entspricht. Ausländische Studierende müssen über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, welche über verschiedene, in den Ordnungen genannte Zertifikate nachgewiesen werden können (Deutsches Sprachdiplom (Stufe II) der KMK, Großes oder Kleines Deutsches Sprachdiplom des Goethe-Instituts, Zentrale Mittelstufenprüfung (ZMP / Goethe Zertifikat C1) mit einer Mindestnote von 2,0, „Test Deutsch als Fremdsprache“ (TestDaF) Stufe 4 etc.). Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben sind der gute Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden, das hohe Engagement der Lehrenden, die Laborausstattung sowie insbesondere das curriculare Konzept. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |