Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“
Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...Studiengangname | Angewandte Informatik - Informations- und Kommunikationstechnik |
|---|---|
Studiengangname | Applied Computer Science – Information and Communication Technology |
Abschlussgrad | Bachelor of Science |
Studienform | Vollzeit-Studiengang |
Studiendauer | 3,5 Jahre |
Hochschultyp | Fachhochschule |
Hochschulname(n) | Fachhochschule Stralsund |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | Fachbereich Elektrotechnik und Informatik |
Kontaktperson | Prof. Dr.-Ing. Bernd Zehner |
Telefon | +49 3831-45 6589 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 2 (Elektro-/Informationstechnik), |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 15.12.2009 |
Akkreditiert bis | 30.09.2017 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Angewandte Informatik – Informations- und Kommunikationstechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots, das mit dem Masterstudiengang Informatik weitergeführt werden kann. Für das Studium werden keine Gebühren erhoben. Das Ziel der Ausbildung besteht den Angaben der Hochschule zufolge darin, die Studierenden für vielfältige Aufgaben zu qualifizieren: die Absolventen sollen die Anforderungen von Auftraggebern analysieren und daraus unter Berücksichtigung der Randbedingungen technische Lösungen ableiten können. Sie sollen in der Lage sein, die benötigten Software- bzw. Hardwareelemente zu entwickeln und zu testen und zu Gesamtsystemen zusammenzustellen. Dabei zielt die Ausbildung nach Angaben der Hochschule weiterhin darauf ab, die Fähigkeit zur Arbeit in (auch internationalen) Teams, zur Erschließung neuer Gebiete und zur selbständigen Weiterbildung im Sinne des lebenslangen Lernens zu fördern sowie Eigenverantwortung, Kritikfähigkeit, Interkulturelle Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit, Verantwortung und Engagement zu vermitteln. Es sollen außerdem die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, das Studium in einem Masterstudiengang national oder international fortzusetzen. Das Curriuculum sieht im ersten Semester die Module Mathematik I, Digitale Schaltungen, Programmierungstechnik I, Betriebssysteme, Grundlagen BWL und Technisches Englisch vor. Im zweiten Semester müssen die Studierenden die folgenden Module belegen: Mathematik II, Mikroprozessoren, Programmierungstechnik II, Theoretische Informatik, Allgemeinwissenschaften I (Präsentation und Rhetorik, Technisches Berichtswesen und Recherche) sowie Technisches Englisch. Die Studierenden müssen im dritten Semester die Module Elektrische Stromkreise, Laborpraktikum Software, Algorithmen und Datenstrukturen, Rechnernetze, Datenbanken I sowie Modellbildung und Simulation absolvieren. Im vierten Semester stehen die Module Bauelemente und Schaltungen, Software Engineering, Graphische Datenverarbeitung, Signale und Systeme, Verteilte Systeme sowie Eingebettete Systeme auf dem Programm. Im fünften Semester absolvieren die Studierenden das Praxissemester. Im sechsten Semester sind die Module Allgemeinwissenschaften II (Präsentation und Rhetorik, Moderation, Verhandlungsführung), Projektarbeit, Elektro-Design und Technologie, Grundlagen der Übertragungstechnik, Messtechnik sowie Automatisierung zu studieren. Im siebten Semester sind die Module Digitale Nachrichtenübertragung sowie die Module Wahlpflicht I und II zu absolvieren. Der Studiengang wird im siebten Semester mit einer Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP abgeschlossen. Zulassungsbedingungen sind die Allgemeine/fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife, oder eine einschlägige Berufsausbildung. Studienbewerber ohne Fachhochschulreife bzw. ohne allgemeine Hochschulreife können zum Studium zugelassen werden, wenn sie eine Zugangsprüfung gemäß der Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen ohne Fachhochschulzugangsberechtigung (Zugangsprüfungsordnung) abgelegt haben. Zur Zugangsprüfung wird zugelassen, wer eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine mindestens dreijährige berufliche Ausbildung oder eine mindestens fünfjährige berufliche Tätigkeit nachweist. Ausbildung und Tätigkeit müssen in einem Berufsfeld erfolgt sein, welches einen unmittelbaren Sachzusammenhang zum angestrebten Studiengang aufweist. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben ist die inhaltliche Konzeption des Studiengangs, der intensive Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden, die räumliche und sächliche Ausstattung sowie die umfangreichen Maßnahmen zum Qualitätsmonitoring. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 15.12.2009 |
Akkreditiert bis | 30.09.2017 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Angewandte Informatik – Informations- und Kommunikationstechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots, das mit dem Masterstudiengang Informatik weitergeführt werden kann. Für das Studium werden keine Gebühren erhoben. Das Ziel der Ausbildung besteht den Angaben der Hochschule zufolge darin, die Studierenden für vielfältige Aufgaben zu qualifizieren: die Absolventen sollen die Anforderungen von Auftraggebern analysieren und daraus unter Berücksichtigung der Randbedingungen technische Lösungen ableiten können. Sie sollen in der Lage sein, die benötigten Software- bzw. Hardwareelemente zu entwickeln und zu testen und zu Gesamtsystemen zusammenzustellen. Dabei zielt die Ausbildung nach Angaben der Hochschule weiterhin darauf ab, die Fähigkeit zur Arbeit in (auch internationalen) Teams, zur Erschließung neuer Gebiete und zur selbständigen Weiterbildung im Sinne des lebenslangen Lernens zu fördern sowie Eigenverantwortung, Kritikfähigkeit, Interkulturelle Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit, Verantwortung und Engagement zu vermitteln. Es sollen außerdem die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, das Studium in einem Masterstudiengang national oder international fortzusetzen. Das Curriuculum sieht im ersten Semester die Module Mathematik I, Digitale Schaltungen, Programmierungstechnik I, Betriebssysteme, Grundlagen BWL und Technisches Englisch vor. Im zweiten Semester müssen die Studierenden die folgenden Module belegen: Mathematik II, Mikroprozessoren, Programmierungstechnik II, Theoretische Informatik, Allgemeinwissenschaften I (Präsentation und Rhetorik, Technisches Berichtswesen und Recherche) sowie Technisches Englisch. Die Studierenden müssen im dritten Semester die Module Elektrische Stromkreise, Laborpraktikum Software, Algorithmen und Datenstrukturen, Rechnernetze, Datenbanken I sowie Modellbildung und Simulation absolvieren. Im vierten Semester stehen die Module Bauelemente und Schaltungen, Software Engineering, Graphische Datenverarbeitung, Signale und Systeme, Verteilte Systeme sowie Eingebettete Systeme auf dem Programm. Im fünften Semester absolvieren die Studierenden das Praxissemester. Im sechsten Semester sind die Module Allgemeinwissenschaften II (Präsentation und Rhetorik, Moderation, Verhandlungsführung), Projektarbeit, Elektro-Design und Technologie, Grundlagen der Übertragungstechnik, Messtechnik sowie Automatisierung zu studieren. Im siebten Semester sind die Module Digitale Nachrichtenübertragung sowie die Module Wahlpflicht I und II zu absolvieren. Der Studiengang wird im siebten Semester mit einer Bachelorarbeit im Umfang von 12 CP abgeschlossen. Zulassungsbedingungen sind die Allgemeine/fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife, oder eine einschlägige Berufsausbildung. Studienbewerber ohne Fachhochschulreife bzw. ohne allgemeine Hochschulreife können zum Studium zugelassen werden, wenn sie eine Zugangsprüfung gemäß der Prüfungsordnung für den Zugang von Berufstätigen ohne Fachhochschulzugangsberechtigung (Zugangsprüfungsordnung) abgelegt haben. Zur Zugangsprüfung wird zugelassen, wer eine abgeschlossene Berufsausbildung und eine mindestens dreijährige berufliche Ausbildung oder eine mindestens fünfjährige berufliche Tätigkeit nachweist. Ausbildung und Tätigkeit müssen in einem Berufsfeld erfolgt sein, welches einen unmittelbaren Sachzusammenhang zum angestrebten Studiengang aufweist. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Positiv hervorzuheben ist die inhaltliche Konzeption des Studiengangs, der intensive Kontakt zwischen Lehrenden und Studierenden, die räumliche und sächliche Ausstattung sowie die umfangreichen Maßnahmen zum Qualitätsmonitoring. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |