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Neuigkeiten

Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

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Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

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Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“

Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...

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Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Process-, Energy- and Environmental Systems Engineering. Prozess-, Energie- und Umweltsystemtechnik

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Process Energy and Environmental Systems Engineering

Abschlussgrad

Master of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

2 Jahre

Hochschultyp

Universität

Hochschulname(n)

Technische Universität Berlin

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.tu-berlin.de

Fakultät/Fachbereich

Fakultät III Prozesswissenschaften

Kontaktperson

Prof. Dr. Helmut Schubert

Telefon

+49 (0) 30 314 24216

E-Mail

helmut.schubert@tu-berlin.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR, EUR-ACE®

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 1 (Maschinenbau/Verfahrenstechnik),
FA 5 (Phys. Technologien),
FA 9 (Chemie/Technische Chemie)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

26.06.2009

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Process Energy and Environmental Systems Engineering“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Studiengang ist stärker forschungsorientiert. Es sind – über die Immatrikulationsgebühr (inkl. Semesterticket für öffentliche Verkehrsmittel) in Höhe von ca. 240,- € pro Semester hinaus – keine eigenständigen Gebühren der Hochschule für die Studiengänge vorgesehen. Als Studienziele nennt die Hochschule die Vertiefung und Erweiterung der im vorangegangenen Bachelorstudiengang erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen. Auf dieser Grundlage sollen Absolventen die Fähigkeit erlangen, neue wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen zu erkennen und diese in ihrer Arbeit kritisch zu bedenken und mitzugestalten. Sie sollen selbstständig und eigenverantwortlich wissenschaftlich arbeiten und dazu befähigt sein, Führungsverantwortung zu übernehmen. Sie sollen sowohl über naturwissenschaftlich-technisches als auch über wirtschaftliches Fachwissen verfügen, die einzelnen Schritte bei der Planung und beim Betrieb energietechnischer, umwelttechnischer und verfahrenstechnischer Prozesse kennen und Methoden zur Bewältigung dieser Schritte beherrschen. Sie sollen über ein vertieftes Fachwissen sowie über ein breites Spektrum an Methoden verfügen, auch komplexe Probleme selbstständig wissenschaftlich analysieren und lösen können; in der Lage sein, Informationen und neue Entwicklungen vor dem Hintergrund der neuesten Erkenntnisse ihrer Disziplin kritisch zu betrachten und entsprechende Schlüsse für ihre eigene Arbeit zu ziehen; über die Fähigkeit verfügen, zukünftige wissenschaftliche und gesellschaftliche Fragestellungen zu erkennen und innovativ zu bearbeiten; und erste Erfahrungen mit nationalen und internationalen Forschungskooperationen gesammelt haben. Das Curriculum umfasst die Module Prozesssynthese, Prozessführung, Prozessoptimierung, Interkulturelle Kompetenz, Prozesssimulation und Management. Das Studium umfasst ein Berufspraktikum und wird mit einer Masterarbeit im Umfang von 25 Kreditpunkten abgeschlossen. Zugangsvoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss eines Bachelorstudiengangs mit den Fachrichtungen Chemical Engineering, Energy Engineering, Environmental Engineering, Mechanical Engineering sowie ähnlichen Studiengängen. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach das attraktive Fächerangebot, der institutionalisierte Einsatz von studentischen Studienfachberatern sowie grundsätzlich die Verankerung von Studienzielen in den Studienordnungen. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

26.06.2009

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Process Energy and Environmental Systems Engineering“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Studiengang ist stärker forschungsorientiert. Es sind – über die Immatrikulationsgebühr (inkl. Semesterticket für öffentliche Verkehrsmittel) in Höhe von ca. 240,- € pro Semester hinaus – keine eigenständigen Gebühren der Hochschule für die Studiengänge vorgesehen. Als Studienziele nennt die Hochschule die Vertiefung und Erweiterung der im vorangegangenen Bachelorstudiengang erworbenen Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen. Auf dieser Grundlage sollen Absolventen die Fähigkeit erlangen, neue wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen zu erkennen und diese in ihrer Arbeit kritisch zu bedenken und mitzugestalten. Sie sollen selbstständig und eigenverantwortlich wissenschaftlich arbeiten und dazu befähigt sein, Führungsverantwortung zu übernehmen. Sie sollen sowohl über naturwissenschaftlich-technisches als auch über wirtschaftliches Fachwissen verfügen, die einzelnen Schritte bei der Planung und beim Betrieb energietechnischer, umwelttechnischer und verfahrenstechnischer Prozesse kennen und Methoden zur Bewältigung dieser Schritte beherrschen. Sie sollen über ein vertieftes Fachwissen sowie über ein breites Spektrum an Methoden verfügen, auch komplexe Probleme selbstständig wissenschaftlich analysieren und lösen können; in der Lage sein, Informationen und neue Entwicklungen vor dem Hintergrund der neuesten Erkenntnisse ihrer Disziplin kritisch zu betrachten und entsprechende Schlüsse für ihre eigene Arbeit zu ziehen; über die Fähigkeit verfügen, zukünftige wissenschaftliche und gesellschaftliche Fragestellungen zu erkennen und innovativ zu bearbeiten; und erste Erfahrungen mit nationalen und internationalen Forschungskooperationen gesammelt haben. Das Curriculum umfasst die Module Prozesssynthese, Prozessführung, Prozessoptimierung, Interkulturelle Kompetenz, Prozesssimulation und Management. Das Studium umfasst ein Berufspraktikum und wird mit einer Masterarbeit im Umfang von 25 Kreditpunkten abgeschlossen. Zugangsvoraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss eines Bachelorstudiengangs mit den Fachrichtungen Chemical Engineering, Energy Engineering, Environmental Engineering, Mechanical Engineering sowie ähnlichen Studiengängen. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach das attraktive Fächerangebot, der institutionalisierte Einsatz von studentischen Studienfachberatern sowie grundsätzlich die Verankerung von Studienzielen in den Studienordnungen. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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