Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“
Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...Studiengangname | Bauingenieurwesen |
|---|---|
Studiengangname | Civil Engineering |
Abschlussgrad | Bachelor of Engineering |
Studienform | Vollzeit-Studiengang |
Studiendauer | 3,5 Jahre |
Hochschultyp | Fachhochschule |
Hochschulname(n) | Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Regensburg |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | Fakultät Bauingenieurwesen |
Kontaktperson | Prof. Dipl.-Ing. Bernhard Denk |
Telefon | +49 (0)941/943-1350 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 3 (Bau- und Vermessungswesen) |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 27.03.2009 |
Akkreditiert bis | 30.09.2014 |
Auflagen | keine |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Bauingenieurwesen“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Die Hochschule erhebt Studienbeiträge in Höhe von 500,- Euro pro Semester. Der Studiengang soll die Absolventen befähigen, in Unternehmen der Bauwirtschaft, in Planungsbüros, sowie bei Kommunen und staatlichen Planungsträgern (öffentlicher Dienst) eigenständig Beiträge zur Lösung täglicher Aufgabenstellungen im Bauwesen zu leisten. Zu diesem Zweck soll den Studierenden eine im Berufsfeld des Bauingenieurwesens anwendbare wissenschaftlich fundierte Qualifikation vermittelt werden. Hierzu gehören für die Hochschulen vor allem gründliche Kenntnisse und Fähigkeiten in den mathematisch-naturwissenschaftlichen und fachspezifischen Grundlagenlehrgebieten und in den Fächern des Bauingenieurwesens (konstruktiver Ingenieurbau, Wasser- und Verkehrswesen, Baumanagement). Darüber hinaus sollen die Studierenden lernen, problemorientiert und fächerübergreifend zu arbeiten (interdisziplinäres Projektstudium), ihre Tätigkeiten im Berufsfeld kritisch zu überprüfen, in Arbeitsgemeinschaften effizient zu kooperieren, zielgerichtet zu entscheiden und verantwortlich zu handeln. Das Studium soll besonders auf Aufgaben des Konstruierens, des Baubetriebs sowie der Planung technischer Infrastruktur und Umwelttechnik vorbereiten und sich an den technischen Entwicklungen und daraus resultierenden Gestaltungsaufgaben orientieren. Neben natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagenkenntnissen sollen auch Fertigkeiten in Ingenieuranwendungen sowie fachspezifische Ergänzungen und Vertiefungen vermittelt werden. Die Studierenden sollen dadurch fundiertes fachliches Wissen und einen Überblick über die Zusammenhänge im Bereich aller bauingenieurmäßigen Tätigkeitsfelder erlangen und zu wissenschaftlich fundierter Arbeit und zu verantwortlichem Handeln bei der beruflichen Tätigkeit befähigt werden. Durch praxis-orientierte Projektarbeiten sollen die Studierenden frühzeitig an die betriebliche Praxis herangeführt werden und die Befähigung erlangen, Ingenieuraufgaben mittels geeigneter Methoden und unter Anwendung adäquater Arbeitstechniken erfolgreich zu bearbeiten. Darüber hinaus sollen Sozialkompetenz, Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit gefördert werden. Durch den Praxisbezug sollen die Studierenden beim Eintritt in das Berufsleben auf die Sozialisierung und Arbeit im betrieblichen bzw. im wissenschaftlichen Umfeld vorbereitet sein. Die Studierenden sollen dazu befähigt sein, über Inhalte und Fragestellungen ihres Arbeitsbereiches sowohl mit Fachkolleginnen und –kollegen als auch mit einer breiten Öffentlichkeit auch fremdsprachlich und interkulturell zu kommunizieren. Sie sollen überdies in der Lage sein, sowohl einzeln als auch als Mitglied internationaler Gruppen zu arbeiten und Projekte effektiv zu organisieren und durchzuführen sowie in eine entsprechende Führungsverantwortung hineinzuwachsen. Darüber hinaus sollen die Studierenden sich auch der nicht-technischen Auswirkungen der Ingenieurtätigkeit bewusst sein. Das Curriculum gliedert sich in zwei Studienabschnitte. In den ersten beiden Semestern, dem so genannten Grundstudium, werden in den Modulen CAD, Baukonstruktion und Entwerfen, Bauphysik, Technische Mechanik, Bauchemie und Ingenieurgeologie, Baustoffkunde und Mathematik die mathematisch naturwissenschaftlichen Grundlagen vermittelt. Außerdem ist ein Modul Praxisbegleitende Fächer vorgesehen, in dem die Studierenden auf das Industriepraktikum vorbereitet werden sollen. Im dritten und vierten Semester stehen mit den Themen Bahnbau, Baubetrieb, Bauinformatik, Baustatik, Geotechnik, Holzbau, Stahlbau, Stahlbetonbau, Straßenbau, Vermessungskunde, Wasserbau und Hydromechanik sowie Mauerwerksbau die fachspezifischen Grundlagen im Mittelpunkt. In beiden Studienabschnitten belegen die Studierenden zusätzlich ein Allgemeinwissenschaftliches Wahlpflichtmodul aus einem nicht-technischen Wahlkatalog. Im fünften Semester findet das Industriepraktikum statt. In den Semestern 6 und 7 des zweiten Studienabschnittes haben die Studierenden die Möglichkeit, in Wahlpflichtmodulen im Umfang von 34 ECTS-Punkte individuelle Schwerpunkte zu setzen. In diesen beiden Semestern werden in Pflichtmodulen die Themen Bauleitplanung, Baumanagement und Baurecht behandelt. Zusätzlich sind ein Bachelorseminar und die Bachelorarbeit im Umfang von 10 Kreditpunkten vorgesehen. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen sind in der Studien- und Prüfungsordnung entsprechend den landesrechtlichen Vorgaben verankert. Vorausgesetzt werden die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife, die fachgebundene Fachhochschulreife i.V.m. einschlägigem Meister- oder Technikerabschluss oder besonders qualifizierte Meister in einem technischen Ausbildungsberuf ohne eigene Hochschulreife i.V.m. einem Beratungsgespräch. Zusätzlich wird ein 12wöchiges Vorpraktikum von den Bewerbern erwartet, die keine fachpraktische Ausbildung durchlaufen haben. Es muss sich dabei um eine einschlägige fachpraktische Ausbildung oder eine dem gewählten Studiengang entsprechende, mindestens 12 Wochen umfassende Tätigkeit in Vollzeit handeln und ist mit Studienbeginn nachzuweisen. Beim Vorliegen besonderer Umstände kann die praktische Tätigkeit ganz oder teilweise spätestens bis zum Ende des dritten Fachsemesters abgeleistet wird. Der Studienbeginn liegt im Winter- und Sommersemester. |
Bewertung | Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck von dem Studiengang. Positiv hervorzuheben sind die intensive Betreuung der Studierenden, der große Praxisbezug im Studium insgesamt und in den einzelnen Modulen sowie die gute Einbindung in die regionale Wirtschaft, durch die für die Studierenden zusätzliche Chancen auf dem Arbeitsmarkt entstehen. |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 27.03.2009 |
Akkreditiert bis | 30.09.2014 |
Auflagen | keine |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Bauingenieurwesen“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Die Hochschule erhebt Studienbeiträge in Höhe von 500,- Euro pro Semester. Der Studiengang soll die Absolventen befähigen, in Unternehmen der Bauwirtschaft, in Planungsbüros, sowie bei Kommunen und staatlichen Planungsträgern (öffentlicher Dienst) eigenständig Beiträge zur Lösung täglicher Aufgabenstellungen im Bauwesen zu leisten. Zu diesem Zweck soll den Studierenden eine im Berufsfeld des Bauingenieurwesens anwendbare wissenschaftlich fundierte Qualifikation vermittelt werden. Hierzu gehören für die Hochschulen vor allem gründliche Kenntnisse und Fähigkeiten in den mathematisch-naturwissenschaftlichen und fachspezifischen Grundlagenlehrgebieten und in den Fächern des Bauingenieurwesens (konstruktiver Ingenieurbau, Wasser- und Verkehrswesen, Baumanagement). Darüber hinaus sollen die Studierenden lernen, problemorientiert und fächerübergreifend zu arbeiten (interdisziplinäres Projektstudium), ihre Tätigkeiten im Berufsfeld kritisch zu überprüfen, in Arbeitsgemeinschaften effizient zu kooperieren, zielgerichtet zu entscheiden und verantwortlich zu handeln. Das Studium soll besonders auf Aufgaben des Konstruierens, des Baubetriebs sowie der Planung technischer Infrastruktur und Umwelttechnik vorbereiten und sich an den technischen Entwicklungen und daraus resultierenden Gestaltungsaufgaben orientieren. Neben natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagenkenntnissen sollen auch Fertigkeiten in Ingenieuranwendungen sowie fachspezifische Ergänzungen und Vertiefungen vermittelt werden. Die Studierenden sollen dadurch fundiertes fachliches Wissen und einen Überblick über die Zusammenhänge im Bereich aller bauingenieurmäßigen Tätigkeitsfelder erlangen und zu wissenschaftlich fundierter Arbeit und zu verantwortlichem Handeln bei der beruflichen Tätigkeit befähigt werden. Durch praxis-orientierte Projektarbeiten sollen die Studierenden frühzeitig an die betriebliche Praxis herangeführt werden und die Befähigung erlangen, Ingenieuraufgaben mittels geeigneter Methoden und unter Anwendung adäquater Arbeitstechniken erfolgreich zu bearbeiten. Darüber hinaus sollen Sozialkompetenz, Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit gefördert werden. Durch den Praxisbezug sollen die Studierenden beim Eintritt in das Berufsleben auf die Sozialisierung und Arbeit im betrieblichen bzw. im wissenschaftlichen Umfeld vorbereitet sein. Die Studierenden sollen dazu befähigt sein, über Inhalte und Fragestellungen ihres Arbeitsbereiches sowohl mit Fachkolleginnen und –kollegen als auch mit einer breiten Öffentlichkeit auch fremdsprachlich und interkulturell zu kommunizieren. Sie sollen überdies in der Lage sein, sowohl einzeln als auch als Mitglied internationaler Gruppen zu arbeiten und Projekte effektiv zu organisieren und durchzuführen sowie in eine entsprechende Führungsverantwortung hineinzuwachsen. Darüber hinaus sollen die Studierenden sich auch der nicht-technischen Auswirkungen der Ingenieurtätigkeit bewusst sein. Das Curriculum gliedert sich in zwei Studienabschnitte. In den ersten beiden Semestern, dem so genannten Grundstudium, werden in den Modulen CAD, Baukonstruktion und Entwerfen, Bauphysik, Technische Mechanik, Bauchemie und Ingenieurgeologie, Baustoffkunde und Mathematik die mathematisch naturwissenschaftlichen Grundlagen vermittelt. Außerdem ist ein Modul Praxisbegleitende Fächer vorgesehen, in dem die Studierenden auf das Industriepraktikum vorbereitet werden sollen. Im dritten und vierten Semester stehen mit den Themen Bahnbau, Baubetrieb, Bauinformatik, Baustatik, Geotechnik, Holzbau, Stahlbau, Stahlbetonbau, Straßenbau, Vermessungskunde, Wasserbau und Hydromechanik sowie Mauerwerksbau die fachspezifischen Grundlagen im Mittelpunkt. In beiden Studienabschnitten belegen die Studierenden zusätzlich ein Allgemeinwissenschaftliches Wahlpflichtmodul aus einem nicht-technischen Wahlkatalog. Im fünften Semester findet das Industriepraktikum statt. In den Semestern 6 und 7 des zweiten Studienabschnittes haben die Studierenden die Möglichkeit, in Wahlpflichtmodulen im Umfang von 34 ECTS-Punkte individuelle Schwerpunkte zu setzen. In diesen beiden Semestern werden in Pflichtmodulen die Themen Bauleitplanung, Baumanagement und Baurecht behandelt. Zusätzlich sind ein Bachelorseminar und die Bachelorarbeit im Umfang von 10 Kreditpunkten vorgesehen. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen sind in der Studien- und Prüfungsordnung entsprechend den landesrechtlichen Vorgaben verankert. Vorausgesetzt werden die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife, die fachgebundene Fachhochschulreife i.V.m. einschlägigem Meister- oder Technikerabschluss oder besonders qualifizierte Meister in einem technischen Ausbildungsberuf ohne eigene Hochschulreife i.V.m. einem Beratungsgespräch. Zusätzlich wird ein 12wöchiges Vorpraktikum von den Bewerbern erwartet, die keine fachpraktische Ausbildung durchlaufen haben. Es muss sich dabei um eine einschlägige fachpraktische Ausbildung oder eine dem gewählten Studiengang entsprechende, mindestens 12 Wochen umfassende Tätigkeit in Vollzeit handeln und ist mit Studienbeginn nachzuweisen. Beim Vorliegen besonderer Umstände kann die praktische Tätigkeit ganz oder teilweise spätestens bis zum Ende des dritten Fachsemesters abgeleistet wird. Der Studienbeginn liegt im Winter- und Sommersemester. |
Bewertung | Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck von dem Studiengang. Positiv hervorzuheben sind die intensive Betreuung der Studierenden, der große Praxisbezug im Studium insgesamt und in den einzelnen Modulen sowie die gute Einbindung in die regionale Wirtschaft, durch die für die Studierenden zusätzliche Chancen auf dem Arbeitsmarkt entstehen. |