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ENAEE-Jahreskonferenz in Löwen, Belgien

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Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

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Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

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Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Ecotoxicology

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Ecotoxicology

Abschlussgrad

Master of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

2 Jahre

Hochschultyp

Universität

Hochschulname(n)

Universität Koblenz-Landau

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.uni-koblenz.de

Fakultät/Fachbereich

Fachbereich 7 Natur- und Umweltwissenschaften

Kontaktperson

Prof. Dr. Ralf Schulz

Telefon

+49 (0)6341-280-325

E-Mail

r.schulz@uni-landau.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 10 (Biowissenschaften)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

27.03.2009

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

keine

Profil

Der Masterstudiengang „Ecotoxicology“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Studiengang ist stärker forschungsorientiert. Für den Studiengang erhebt die Hochschule derzeit gemäß landesgesetzlicher Vorgaben keine Studiengebühren. Der Studiengang soll eine fundierte ökotoxikologische Ausbildung bieten, sodass die Absolventen über ein grundlegendes und anwendungsorientiertes Verständnis von Vorkommen, Verhalten, Wirkung, Risikobewertung und Risikomanagement von Chemikalien in der Umwelt verfügen. Er soll sich am aktuellen Stand der ökotoxikologischen Forschung orientieren und gleichzeitig Einblicke in benachbarte Wissenschaftsbereiche ermöglichen, womit eine interdisziplinäre Sichtweise und damit die Entwicklung integrativer Lösungsansätze bei Problemstellungen gefördert werden sollen. Auf dieser Basis sollen die Absolventen die notwendigen Fähigkeiten erworben haben, um ökotoxikologische Problemstellungen eigenständig zu bearbeiten, zu analysieren und zu bewerten sowie die Ergebnisse einem internationalen Fachpublikum vorzustellen (Präsentation, Publikation). Das Studium soll die Absolventen zu einer selbstständigen wissenschaftlichen Arbeitsweise und systemischem Denken befähigen und insbesondere auf eigenverantwortliche forschende und leitende Tätigkeiten vorbereiten. Die Absolventen sollen damit für die Berufsausübung in vielfältigen ökotoxikologischen Arbeitsfeldern (Wissenschaftliche Einrichtungen und Forschungsinstitute, Behörden, Ämter, Ministerien zum Thema Pflanzenschutz und Chemikaliensicherheit, Industrie, Consulting-Unternehmen etc.) befähigt sein. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf die internationale Ausrichtung des Studiums gelegt werden, welche die Absolventen auch für einen internationalen Arbeits- und Forschungsmarkt qualifizieren soll. Das Curriculum setzt sich zusammen aus einem Pflichtbereich (55 CP) einschließlich eines Forschungs- und eines Berufspraktikums (12 bzw. 10 CP), einem Wahlpflichtbereich, Exkursionen und einer abschließenden Masterarbeit (30 CP). Im Pflichtbereich sollen in neun Pflichtmodulen („Fate and Transport of Pollutants“, „Principles of Ecotoxicology“, „Tools for Complex Data Analysis“, „Environmental Chemisty Lab Course“, „Methods in Ecotoxicology“, „Molecular Ecology I“, „Toxicology and Pharmacology“, „Models in Ecotoxicology“, „Risk Assessment and Management“) interdisziplinäre Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten des Fachgebietes Ökotoxikologie erworben werden. Im Wahlpflichtbereich ist die Wahl von zwei Modulen (12 CP) aus den Bereichen „Angewandte Umweltchemie & Umweltphysik“, „Angewandte Ökologie“, „Geoökologie“ oder „Sozioökonomie & Umweltmanagement“ vorgeschrieben. Die beiden Module können dabei frei aus den genannten Bereichen kombiniert werden. Zusätzlich müssen vier Eintages-Exkursionen (insgesamt 1 CP) im Laufe des Studiums absolviert werden. Zulassungsvoraussetzung ist ein Bachelorabschluss in Umweltwissenschaften bzw. mit geeigneter umweltwissenschaftlicher Orientierung mit der Abschlussnote von mindestens „gut“ (d. h. 1,0-2,5). Bei Vorliegen eines adäquaten Hochschulabschlusses kann unabhängig von der Gesamtnote eine Zulassung zum Masterstudiengang erfolgen, wenn besondere fachliche Gründe wie z. B. eine längere einschlägige Berufstätigkeit vorliegen. Eine Zulassung unter Auflagen (Teilnahme und Abschluss bestimmter Bachelormodule vor der Zulassung zum Masterstudiengang) ist möglich. Es wird vorausgesetzt, dass die Studienbewerber über ausreichende aktive und passive englische Sprachkenntnisse verfügen, die zur Lektüre englischsprachiger Fachliteratur und zur aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen in englischer Sprache befähigen. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach die wirksame Verbindung der beteiligten breitgefächerten Fachdisziplinen, die Nachbereitung der Berufspraktika, die Durchführung der Berufspraktika im Ausland, die nationalen und internationalen Kontakte und Kooperationen des Instituts und die Vielfalt der Prüfungsformen.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

27.03.2009

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

keine

Profil

Der Masterstudiengang „Ecotoxicology“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Studiengang ist stärker forschungsorientiert. Für den Studiengang erhebt die Hochschule derzeit gemäß landesgesetzlicher Vorgaben keine Studiengebühren. Der Studiengang soll eine fundierte ökotoxikologische Ausbildung bieten, sodass die Absolventen über ein grundlegendes und anwendungsorientiertes Verständnis von Vorkommen, Verhalten, Wirkung, Risikobewertung und Risikomanagement von Chemikalien in der Umwelt verfügen. Er soll sich am aktuellen Stand der ökotoxikologischen Forschung orientieren und gleichzeitig Einblicke in benachbarte Wissenschaftsbereiche ermöglichen, womit eine interdisziplinäre Sichtweise und damit die Entwicklung integrativer Lösungsansätze bei Problemstellungen gefördert werden sollen. Auf dieser Basis sollen die Absolventen die notwendigen Fähigkeiten erworben haben, um ökotoxikologische Problemstellungen eigenständig zu bearbeiten, zu analysieren und zu bewerten sowie die Ergebnisse einem internationalen Fachpublikum vorzustellen (Präsentation, Publikation). Das Studium soll die Absolventen zu einer selbstständigen wissenschaftlichen Arbeitsweise und systemischem Denken befähigen und insbesondere auf eigenverantwortliche forschende und leitende Tätigkeiten vorbereiten. Die Absolventen sollen damit für die Berufsausübung in vielfältigen ökotoxikologischen Arbeitsfeldern (Wissenschaftliche Einrichtungen und Forschungsinstitute, Behörden, Ämter, Ministerien zum Thema Pflanzenschutz und Chemikaliensicherheit, Industrie, Consulting-Unternehmen etc.) befähigt sein. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf die internationale Ausrichtung des Studiums gelegt werden, welche die Absolventen auch für einen internationalen Arbeits- und Forschungsmarkt qualifizieren soll. Das Curriculum setzt sich zusammen aus einem Pflichtbereich (55 CP) einschließlich eines Forschungs- und eines Berufspraktikums (12 bzw. 10 CP), einem Wahlpflichtbereich, Exkursionen und einer abschließenden Masterarbeit (30 CP). Im Pflichtbereich sollen in neun Pflichtmodulen („Fate and Transport of Pollutants“, „Principles of Ecotoxicology“, „Tools for Complex Data Analysis“, „Environmental Chemisty Lab Course“, „Methods in Ecotoxicology“, „Molecular Ecology I“, „Toxicology and Pharmacology“, „Models in Ecotoxicology“, „Risk Assessment and Management“) interdisziplinäre Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten des Fachgebietes Ökotoxikologie erworben werden. Im Wahlpflichtbereich ist die Wahl von zwei Modulen (12 CP) aus den Bereichen „Angewandte Umweltchemie & Umweltphysik“, „Angewandte Ökologie“, „Geoökologie“ oder „Sozioökonomie & Umweltmanagement“ vorgeschrieben. Die beiden Module können dabei frei aus den genannten Bereichen kombiniert werden. Zusätzlich müssen vier Eintages-Exkursionen (insgesamt 1 CP) im Laufe des Studiums absolviert werden. Zulassungsvoraussetzung ist ein Bachelorabschluss in Umweltwissenschaften bzw. mit geeigneter umweltwissenschaftlicher Orientierung mit der Abschlussnote von mindestens „gut“ (d. h. 1,0-2,5). Bei Vorliegen eines adäquaten Hochschulabschlusses kann unabhängig von der Gesamtnote eine Zulassung zum Masterstudiengang erfolgen, wenn besondere fachliche Gründe wie z. B. eine längere einschlägige Berufstätigkeit vorliegen. Eine Zulassung unter Auflagen (Teilnahme und Abschluss bestimmter Bachelormodule vor der Zulassung zum Masterstudiengang) ist möglich. Es wird vorausgesetzt, dass die Studienbewerber über ausreichende aktive und passive englische Sprachkenntnisse verfügen, die zur Lektüre englischsprachiger Fachliteratur und zur aktiven Teilnahme an Lehrveranstaltungen in englischer Sprache befähigen. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach die wirksame Verbindung der beteiligten breitgefächerten Fachdisziplinen, die Nachbereitung der Berufspraktika, die Durchführung der Berufspraktika im Ausland, die nationalen und internationalen Kontakte und Kooperationen des Instituts und die Vielfalt der Prüfungsformen.

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