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Neuigkeiten

Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

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Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

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Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“

Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...

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Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Pharmazeutische Biotechnologie

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Pharmaceutical Biotechnology

Abschlussgrad

Bachelor of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

3,5 Jahre

Hochschultyp

Fachhochschule

Hochschulname(n)

Hochschule Biberach - Hochschule für Architektur und Bauwesen, Betriebswirtschaft und Biotechnologie

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.hochschule-biberach.de

Fakultät/Fachbereich

Fakultät Pharmazeutische Biotechnologie

Kontaktperson

Prof. Dr. Jürgen Hannemann

Telefon

+49 (0)7351-582-450

E-Mail

hannemann@hochschule-bc.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 1 (Maschinenbau/Verfahrenstechnik),
FA 10 (Biowissenschaften)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

27.03.2009

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Als Ziele für den Bachelorstudiengang „Pharmazeutische Biotechnologie“ gibt die Hochschule folgendes an: Die Absolventen sollen vielseitig einsetzbare Biotechnologen mit einem besonderen Schwerpunkt auf den für die industrielle Entwicklung und Produktion von Biopharmazeutika relevanten fachlichen Kenntnissen, Fähigkeiten und Methoden sein. Hierzu soll eine umfassende wissenschaftliche und anwendungsbezogene Hochschulausbildung beitragen, die die Absolventen für verschiedene Einsatzgebiete in der biopharmazeutischen Industrie und verwandten Berufsfeldern qualifizieren soll. Die Studierenden sollen diese Kompetenzen durch eine fundierte naturwissenschaftliche Grundausbildung im theoretischen und praktischen Bereich sowie durch solide Kenntnisse auf den Gebieten der Prozess- und Verfahrenstechnik, der industriellen Ökonomie und der einschlägigen juristischen Rahmenwerke erwerben. Fachübergreifende Schlüsselkompetenzen wie z. B. Projektmanagement, Rhetorik und Kommunikation sollen das Studienprofil abrunden. Das Curriculum besteht aus sieben Fachsemestern, die sich auf drei Studienabschnitte aufteilen. Im ersten Studienabschnitt, der die ersten beiden Fachsemester umfasst, werden Module aus den Bereichen Schlüsselkompetenzen; Mathematik; Physik; Biotechnologische Grundlagen; Allgemeine, Anorganische und Analytische Chemie; Allgemeine und Mikrobiologie; Zell- und Molekularbiologie sowie Organische Chemie und Biochemie absolviert. Der zweite Studienabschnitt erstreckt sich über die Fachsemester drei bis fünf und enthält Module in den Gebieten Proteinbiochemie, Bioprozessentwicklung, Bioverfahrenstechnik, Biotechnologische Aufarbeitung, Pharmazeutische Grundlagen, Gentechnik, Zellkulturtechnik, Biotechnologie/Ökonomie, Anlagen- und Reinraumtechnik, Bioinformatik, Technische Mikrobiologie sowie Rechtsgrundlagen. Darüber hinaus muss für alle Studierenden verpflichtend bis zum 5. Semester ein Modul „Studium Generale“ (2 CP) durch die Teilnahme am fächerübergreifenden Angebot der Hochschule absolviert werden. Im dritten Studienabschnitt, der die letzten beiden Fachsemester umfasst, werden neben dem Praktischen Studiensemester (30 CP, im sechsten Semester) und der Bachelorarbeit (15 CP, im siebten Semester) Module zu den Themen Qualitätsmanagement sowie Bewerbung und Präsentation absolviert und Wahlpflichtfächer (6 CP) belegt. Zulassungsvoraussetzung ist der Nachweis einer der folgenden Hochschulzugangsberechtigungen: allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, erworben an allgemeinbildenden oder fachspezifischen Gymnasien; Fachhochschulreife, die zum Studium in Baden-Württemberg berechtigt; andere Hochschulzeugnisse, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland erworben wurden (Anerkennung erforderlich). Die Vergabe der Studienplätze erfolgt gemäß der Hochschulvergabeverordnung. Zusätzlich wird ein zweistufiges hochschuleigenes Auswahlverfahren angewandt, welches speziell für diesen Studiengang gilt. In der ersten Stufe wird eine Verfahrensnote ermittelt, die auf der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung basiert und bei Vorliegen einer abgeschlossenen einschlägigen Berufsausbildung um 0,3 Notenpunkte verbessert wird. Die 105 Bewerber mit der besten Verfahrensnote werden zu einem Auswahlgespräch gebeten, das ebenfalls mit einer Note bewertet wird. Zur Erstellung der endgültigen Rangliste wird eine Gesamtnote gebildet, in welche die Verfahrensnote der Vorauswahl (Rangliste) und die Note des Auswahlgesprächs zu jeweils 50 % eingehen. Anhand der Rangliste der Gesamtnoten werden die Studienplätze an die 35 besten Bewerber vergeben. Der Studienbeginn liegt im Winter- und im Sommersemester. Für den Studiengang erhebt die Hochschule Studiengebühren in Höhe von EUR 500,- zuzüglich Verwaltungskosten- und Studentenwerksbeitrag (EUR 72,00) pro Semester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach das Konzept des Studiengangs, die Betreuung der Studierenden, die gut geregelten und transparent kommunizierten Zulassungsvoraussetzungen sowie die Ausstattung. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

27.03.2009

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Als Ziele für den Bachelorstudiengang „Pharmazeutische Biotechnologie“ gibt die Hochschule folgendes an: Die Absolventen sollen vielseitig einsetzbare Biotechnologen mit einem besonderen Schwerpunkt auf den für die industrielle Entwicklung und Produktion von Biopharmazeutika relevanten fachlichen Kenntnissen, Fähigkeiten und Methoden sein. Hierzu soll eine umfassende wissenschaftliche und anwendungsbezogene Hochschulausbildung beitragen, die die Absolventen für verschiedene Einsatzgebiete in der biopharmazeutischen Industrie und verwandten Berufsfeldern qualifizieren soll. Die Studierenden sollen diese Kompetenzen durch eine fundierte naturwissenschaftliche Grundausbildung im theoretischen und praktischen Bereich sowie durch solide Kenntnisse auf den Gebieten der Prozess- und Verfahrenstechnik, der industriellen Ökonomie und der einschlägigen juristischen Rahmenwerke erwerben. Fachübergreifende Schlüsselkompetenzen wie z. B. Projektmanagement, Rhetorik und Kommunikation sollen das Studienprofil abrunden. Das Curriculum besteht aus sieben Fachsemestern, die sich auf drei Studienabschnitte aufteilen. Im ersten Studienabschnitt, der die ersten beiden Fachsemester umfasst, werden Module aus den Bereichen Schlüsselkompetenzen; Mathematik; Physik; Biotechnologische Grundlagen; Allgemeine, Anorganische und Analytische Chemie; Allgemeine und Mikrobiologie; Zell- und Molekularbiologie sowie Organische Chemie und Biochemie absolviert. Der zweite Studienabschnitt erstreckt sich über die Fachsemester drei bis fünf und enthält Module in den Gebieten Proteinbiochemie, Bioprozessentwicklung, Bioverfahrenstechnik, Biotechnologische Aufarbeitung, Pharmazeutische Grundlagen, Gentechnik, Zellkulturtechnik, Biotechnologie/Ökonomie, Anlagen- und Reinraumtechnik, Bioinformatik, Technische Mikrobiologie sowie Rechtsgrundlagen. Darüber hinaus muss für alle Studierenden verpflichtend bis zum 5. Semester ein Modul „Studium Generale“ (2 CP) durch die Teilnahme am fächerübergreifenden Angebot der Hochschule absolviert werden. Im dritten Studienabschnitt, der die letzten beiden Fachsemester umfasst, werden neben dem Praktischen Studiensemester (30 CP, im sechsten Semester) und der Bachelorarbeit (15 CP, im siebten Semester) Module zu den Themen Qualitätsmanagement sowie Bewerbung und Präsentation absolviert und Wahlpflichtfächer (6 CP) belegt. Zulassungsvoraussetzung ist der Nachweis einer der folgenden Hochschulzugangsberechtigungen: allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife, erworben an allgemeinbildenden oder fachspezifischen Gymnasien; Fachhochschulreife, die zum Studium in Baden-Württemberg berechtigt; andere Hochschulzeugnisse, die außerhalb der Bundesrepublik Deutschland erworben wurden (Anerkennung erforderlich). Die Vergabe der Studienplätze erfolgt gemäß der Hochschulvergabeverordnung. Zusätzlich wird ein zweistufiges hochschuleigenes Auswahlverfahren angewandt, welches speziell für diesen Studiengang gilt. In der ersten Stufe wird eine Verfahrensnote ermittelt, die auf der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung basiert und bei Vorliegen einer abgeschlossenen einschlägigen Berufsausbildung um 0,3 Notenpunkte verbessert wird. Die 105 Bewerber mit der besten Verfahrensnote werden zu einem Auswahlgespräch gebeten, das ebenfalls mit einer Note bewertet wird. Zur Erstellung der endgültigen Rangliste wird eine Gesamtnote gebildet, in welche die Verfahrensnote der Vorauswahl (Rangliste) und die Note des Auswahlgesprächs zu jeweils 50 % eingehen. Anhand der Rangliste der Gesamtnoten werden die Studienplätze an die 35 besten Bewerber vergeben. Der Studienbeginn liegt im Winter- und im Sommersemester. Für den Studiengang erhebt die Hochschule Studiengebühren in Höhe von EUR 500,- zuzüglich Verwaltungskosten- und Studentenwerksbeitrag (EUR 72,00) pro Semester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach das Konzept des Studiengangs, die Betreuung der Studierenden, die gut geregelten und transparent kommunizierten Zulassungsvoraussetzungen sowie die Ausstattung. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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