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Neuigkeiten

Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

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Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

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Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“

Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...

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Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Chemie

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Chemistry

Abschlussgrad

Master of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

2 Jahre

Hochschultyp

Universität

Hochschulname(n)

Philipps-Universität Marburg

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.uni-marburg.de

Fakultät/Fachbereich

Fachbereich 15: Chemie

Kontaktperson

Prof. Dr. Armin Geyer

Telefon

+49.(0)6421.282-2030

E-Mail

geyer@staff.uni-marburg.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 9 (Chemie/Technische Chemie)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

27.03.2009

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Chemie“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots und baut auf dem gleichnamigen Bachelorstudiengang auf. Er ist dem Profil „stärker forschungsorientiert“ zugeordnet. Ziel des Masterstudiengangs „Chemie“ ist es, die Absolventen auf eine Tätigkeit als Chemiker in der Wirtschaft, an Hochschulen und in öffentlichen Forschungsinstituten, in der Verwaltung, im Vertrieb und im Marketing vorbereiten. Um sie für dieses breite Spektrum von Berufsfeldern zu qualifizieren, soll das Studium im Masterstudiengang zum einen die Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten in der Chemie vermitteln und dabei neben Fachwissen auch allgemeine Methoden zur Analyse und Lösung naturwissenschaftlicher Probleme und Fragen der Modellbildung vermitteln sowie die Kommunikationsfähigkeit und Medienkompetenz der Absolventen fördern. Zum anderen sollen die Studierenden im Rahmen des Studiums die Möglichkeit haben, eine Schwerpunktsetzung nach eigener Neigung und Zielsetzung für das angestrebte Berufsfeld oder Karriereziel vorzunehmen. Damit können die Studierenden über die Chemie hinaus Grundkenntnisse in Nachbargebieten erwerben, die auch dort den Einstieg in die Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen und die Beurteilung wissenschaftlicher Ergebnisse ermöglichen. Im Hinblick auf eine anschließende berufliche Tätigkeit sollen die Studierenden durch das Masterstudium zu qualifiziertem und verantwortlichem Handeln in der Berufspraxis unter Einbeziehung wissenschaftlicher und technischer Fortschritte, zur Mitarbeit in einem Team in Wissenschaft und Wirtschaft, zur selbständigen Aneignung weiterer Kenntnisse und zu selbständiger Einarbeitung in neue Problemstellungen befähigt sein. Insbesondere sollen sie für die Aufnahme eines weiterführenden Promotionsstudiums qualifiziert sein. Das Curriculum des Masterstudiengangs „Chemie“ umfasst sogenannte Basismodule aus den Fächern Anorganische, Organische oder Physikalische Chemie im Umfang von insgesamt 15 Kreditpunkten, in denen die Studierenden eine Basis für fortgeschrittene theoretische und praktische Aspekte der Chemie erhalten sollen, sowie Wahlpflichtmodule der Chemie in einem Umfang von 63 Kreditpunkten, die der fachlichen Spezialisierung oder einer Verbreiterung der Kenntnisse und Fertigkeiten in Teilfächern der Chemie dienen sollen. Diese Wahlpflichtmodule können grundsätzlich frei aus dem Modulangebot der Chemie gewählt werden, wobei der Umfang der Wahlpflichtvorlesungsmodule auf 24 bis 28 Kreditpunkte und der Umfang der -praktikumsmodule auf 35 bis 39 Kreditpunkte festgelegt ist. Die Wahlfreiheit soll es den Studierenden ermöglichen, einen ihrem jeweiligen fachlichen Interesse entsprechenden individuellen Studienplan zusammenstellen. Auf Antrag kann im Masterzeugnis auch eine Spezialisierung in einer Teildisziplin der Chemie ausgewiesen werden. Hierfür ist jeweils die Belegung bestimmter Modulkombinationen erforderlich, die in einer Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung festgelegt sind. In einem Umfang von 12 Kreditpunkten belegen die Studierenden zudem Wahlpflichtmodule in nicht-chemischen Fächern, in denen sie berufsorientierte (Zusatz-) Qualifikationen erwerben und Bezüge zwischen der Chemie und anderen fachwissenschaftliche Disziplinen herstellen sollen. Der Studiengang wird mit einem aus der Masterabschlussarbeit und einer verpflichtenden Disputation bestehenden Abschlussmodul im Umfang von 30 Kreditpunkten abgeschlossen. Zugangsvoraussetzung ist ein berufsqualifizierender Hochschulabschluss, und zwar entweder (1) ein an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland erworbener qualifizierender Grad „Bachelor of Science“ für ein Hochschulstudium der Chemie, (2) ein vergleichbarer in- oder ausländischer erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss der Chemie, (3) das erste Staatsexamen Pharmazie insbesondere dann, wenn die Spezialisierung im Bereich Medizinische Chemie (MedC) erfolgen soll oder (4) ein entsprechender Abschluss in einer anderen naturwissenschaftlichen Fachrichtung, wenn Kenntnisse im Umfang von insgesamt mindestens 30 Kreditpunkten im Bereich Chemie nachgewiesen werden. Zusätzlich ist der Nachweis über Kenntnisse der englischen Sprache gemäß Sprachniveau B1 des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen des Europarates“ zu führen. In den Fällen (1) und (3) soll die Zulassung unmittelbar erfolgen, sofern die Bewerber ihr Studium mit einer Gesamtnote von mindestens „gut“ (2,5) abgeschlossen haben. In anderen Fällen erfolgt die Zulassung über ein Auswahlverfahren. Dieses ist in einer Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung geregelt und sieht die Bewertung der Eignung aufgrund des vorhergehenden Hochschulabschlusses, des Lebenslaufes, eines Motivationsschreibens sowie ggf. eines persönlichen Gesprächs vor. Zuständig hierfür ist eine vom Fachbereichsrat zu bestellende, aus zwei Lehrenden bestehende Auswahlkommission. Der Studienbeginn liegt im Winter- und im Sommersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind die grundsätzlich gute und überzeugende Konzeption des Studiengangs, das breite Lehrangebot, das den Studierenden zahlreiche Spezialisierungsmöglichkeiten eröffnet, die forschungsorientierte Ausbildung, die durch die Integration von Forschungsbezügen in das Curriculum getragen wird, sowie das hohe Engangement der Lehrenden und Studierenden und ihre hohe Identifikation mit der Hochschule. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

27.03.2009

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Chemie“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots und baut auf dem gleichnamigen Bachelorstudiengang auf. Er ist dem Profil „stärker forschungsorientiert“ zugeordnet. Ziel des Masterstudiengangs „Chemie“ ist es, die Absolventen auf eine Tätigkeit als Chemiker in der Wirtschaft, an Hochschulen und in öffentlichen Forschungsinstituten, in der Verwaltung, im Vertrieb und im Marketing vorbereiten. Um sie für dieses breite Spektrum von Berufsfeldern zu qualifizieren, soll das Studium im Masterstudiengang zum einen die Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten in der Chemie vermitteln und dabei neben Fachwissen auch allgemeine Methoden zur Analyse und Lösung naturwissenschaftlicher Probleme und Fragen der Modellbildung vermitteln sowie die Kommunikationsfähigkeit und Medienkompetenz der Absolventen fördern. Zum anderen sollen die Studierenden im Rahmen des Studiums die Möglichkeit haben, eine Schwerpunktsetzung nach eigener Neigung und Zielsetzung für das angestrebte Berufsfeld oder Karriereziel vorzunehmen. Damit können die Studierenden über die Chemie hinaus Grundkenntnisse in Nachbargebieten erwerben, die auch dort den Einstieg in die Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen und die Beurteilung wissenschaftlicher Ergebnisse ermöglichen. Im Hinblick auf eine anschließende berufliche Tätigkeit sollen die Studierenden durch das Masterstudium zu qualifiziertem und verantwortlichem Handeln in der Berufspraxis unter Einbeziehung wissenschaftlicher und technischer Fortschritte, zur Mitarbeit in einem Team in Wissenschaft und Wirtschaft, zur selbständigen Aneignung weiterer Kenntnisse und zu selbständiger Einarbeitung in neue Problemstellungen befähigt sein. Insbesondere sollen sie für die Aufnahme eines weiterführenden Promotionsstudiums qualifiziert sein. Das Curriculum des Masterstudiengangs „Chemie“ umfasst sogenannte Basismodule aus den Fächern Anorganische, Organische oder Physikalische Chemie im Umfang von insgesamt 15 Kreditpunkten, in denen die Studierenden eine Basis für fortgeschrittene theoretische und praktische Aspekte der Chemie erhalten sollen, sowie Wahlpflichtmodule der Chemie in einem Umfang von 63 Kreditpunkten, die der fachlichen Spezialisierung oder einer Verbreiterung der Kenntnisse und Fertigkeiten in Teilfächern der Chemie dienen sollen. Diese Wahlpflichtmodule können grundsätzlich frei aus dem Modulangebot der Chemie gewählt werden, wobei der Umfang der Wahlpflichtvorlesungsmodule auf 24 bis 28 Kreditpunkte und der Umfang der -praktikumsmodule auf 35 bis 39 Kreditpunkte festgelegt ist. Die Wahlfreiheit soll es den Studierenden ermöglichen, einen ihrem jeweiligen fachlichen Interesse entsprechenden individuellen Studienplan zusammenstellen. Auf Antrag kann im Masterzeugnis auch eine Spezialisierung in einer Teildisziplin der Chemie ausgewiesen werden. Hierfür ist jeweils die Belegung bestimmter Modulkombinationen erforderlich, die in einer Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung festgelegt sind. In einem Umfang von 12 Kreditpunkten belegen die Studierenden zudem Wahlpflichtmodule in nicht-chemischen Fächern, in denen sie berufsorientierte (Zusatz-) Qualifikationen erwerben und Bezüge zwischen der Chemie und anderen fachwissenschaftliche Disziplinen herstellen sollen. Der Studiengang wird mit einem aus der Masterabschlussarbeit und einer verpflichtenden Disputation bestehenden Abschlussmodul im Umfang von 30 Kreditpunkten abgeschlossen. Zugangsvoraussetzung ist ein berufsqualifizierender Hochschulabschluss, und zwar entweder (1) ein an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland erworbener qualifizierender Grad „Bachelor of Science“ für ein Hochschulstudium der Chemie, (2) ein vergleichbarer in- oder ausländischer erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss der Chemie, (3) das erste Staatsexamen Pharmazie insbesondere dann, wenn die Spezialisierung im Bereich Medizinische Chemie (MedC) erfolgen soll oder (4) ein entsprechender Abschluss in einer anderen naturwissenschaftlichen Fachrichtung, wenn Kenntnisse im Umfang von insgesamt mindestens 30 Kreditpunkten im Bereich Chemie nachgewiesen werden. Zusätzlich ist der Nachweis über Kenntnisse der englischen Sprache gemäß Sprachniveau B1 des „Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen des Europarates“ zu führen. In den Fällen (1) und (3) soll die Zulassung unmittelbar erfolgen, sofern die Bewerber ihr Studium mit einer Gesamtnote von mindestens „gut“ (2,5) abgeschlossen haben. In anderen Fällen erfolgt die Zulassung über ein Auswahlverfahren. Dieses ist in einer Anlage zur Studien- und Prüfungsordnung geregelt und sieht die Bewertung der Eignung aufgrund des vorhergehenden Hochschulabschlusses, des Lebenslaufes, eines Motivationsschreibens sowie ggf. eines persönlichen Gesprächs vor. Zuständig hierfür ist eine vom Fachbereichsrat zu bestellende, aus zwei Lehrenden bestehende Auswahlkommission. Der Studienbeginn liegt im Winter- und im Sommersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind die grundsätzlich gute und überzeugende Konzeption des Studiengangs, das breite Lehrangebot, das den Studierenden zahlreiche Spezialisierungsmöglichkeiten eröffnet, die forschungsorientierte Ausbildung, die durch die Integration von Forschungsbezügen in das Curriculum getragen wird, sowie das hohe Engangement der Lehrenden und Studierenden und ihre hohe Identifikation mit der Hochschule. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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