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Neuigkeiten

Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

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Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

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Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“

Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...

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Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Facility Management

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Facility Management

Abschlussgrad

Master of Science

Studienform

Fern-Studengang

Hochschultyp

Fachhochschule

Hochschulname(n)

Hochschule Wismar, University of Technology, Business and Design

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.hs-wismar.de

Fakultät/Fachbereich

Fakultäten Gestaltung, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften

Kontaktperson

Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. habil Klaus Uwe Fehlauer

Telefon

+49 (0)3841 753 895

E-Mail

Klaus-uwe-fehlauer@hs-wismar.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 3 (Bau- und Vermessungswesen)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

27.03.2009

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Facility Management“ ist ein nichtkonsekutives Studienprogramm mit einer stärker anwendungsorientierten Ausrichtung, das sich als Fernstudium insbesondere an berufstätige Studierende wendet. Die Hochschule erhebt Studiengebühren in Höhe von 2000,- Euro pro Semester für den Studiengang. Nach Abschluss des Masterstudiengangs Facility Management sollen die Absolventen in der Lage sein, sämtliche relevanten Vorgänge rund um die Facilities verstehen und dieses Wissen ergebnis- und prozessorientiert anwenden können. Durch die bereichsübergreifende Betrachtung sollen die Absolventen Potentiale erschließen können, deren Effektivität zwar allgemein bekannt ist, die aber bisher nicht in ihrer gesamten Komplexität betrachtet wurden. Dabei sollen die Absolventen so ausgebildet werden, dass sie ihre Fähigkeiten direkt in ein Unternehmen einbringen können. Das Curriculum sieht im ersten Semester eine Grundlagenausbildung entsprechend der jeweiligen Vorbildung der Studierenden vor. Diese erfolgt in Modulen zum Gebäudeentwurf und Konstruktion, zur Baustofflehre, zur Betriebswirtschaftslehre und zur Informatik. Im zweiten Semester werden die fachspezifischen Grundlagen des Facility Management in Modulen zu CAFM, zu kaufmännischem und infrastrukturellem sowie technischem Gebäudemanagement und zu Corporate Real Estate Management behandelt. Im dritten Semester wählen die Studierenden eine Vertiefungsrichtung entweder im technischen oder im wirtschaftlichen Bereich. Im vierten Semester erstellen die Studierenden die Abschlussarbeit im Umfang von 27 Kreditpunkten, und organisieren eine hochschulinterne so genannte Fachtagung auf der sie die Arbeit vorstellen. Voraussetzung für die Zulassung ist ein erster akademischer Abschluss mit mindestens 210 Kreditpunkten in einem sachverwandten Studiengang. Weiterhin ist für die Zulassung eine mindestens einjährige einschlägige Berufspraxis nach dem ersten Studienabschluss nachzuweisen. Können nur weniger als 210 Kreditpunkte nachgewiesen werden, ist es möglich eine zu den Zulassungsvoraussetzungen zusätzliche einschlägige Berufspraxis von 1,5 Jahren mit maximal 30 Kreditpunkten anzurechnen. Im Einzelfall ist auch über den Besuch von Veranstaltungen an der Hochschule Wismar vor Aufnahme des Studiums der Erwerb von zusätzlichen Kreditpunkten möglich. Hierüber entscheidet der Prüfungsausschuss und gibt die zu belegenden Module vor. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. Masterabschlüsse an Fachhochschulen erfüllen die Bildungsvoraussetzungen für den höheren Dienst gemäß KMK-IMK-Vereinbarung vom 20.09.2007 und 07.12.2007.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind das berufsbegleitende Studienangebot insgesamt, das ein Feld abdeckt, das bisher an deutschen Hochschulen kaum angeboten wird, die Vernetzung von vielen externen Fachexperten mit der Hochschule entspricht inhaltlich dem Anspruch der Studienthemen und methodisch einer modernen Form des Fern-Studiums, die Praxiserfahrung und Praxisbedeutung der Lehrpersonen sind überdurchschnittlich ebenso die Einsatzbereitschaft der Studierenden. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

27.03.2009

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Facility Management“ ist ein nichtkonsekutives Studienprogramm mit einer stärker anwendungsorientierten Ausrichtung, das sich als Fernstudium insbesondere an berufstätige Studierende wendet. Die Hochschule erhebt Studiengebühren in Höhe von 2000,- Euro pro Semester für den Studiengang. Nach Abschluss des Masterstudiengangs Facility Management sollen die Absolventen in der Lage sein, sämtliche relevanten Vorgänge rund um die Facilities verstehen und dieses Wissen ergebnis- und prozessorientiert anwenden können. Durch die bereichsübergreifende Betrachtung sollen die Absolventen Potentiale erschließen können, deren Effektivität zwar allgemein bekannt ist, die aber bisher nicht in ihrer gesamten Komplexität betrachtet wurden. Dabei sollen die Absolventen so ausgebildet werden, dass sie ihre Fähigkeiten direkt in ein Unternehmen einbringen können. Das Curriculum sieht im ersten Semester eine Grundlagenausbildung entsprechend der jeweiligen Vorbildung der Studierenden vor. Diese erfolgt in Modulen zum Gebäudeentwurf und Konstruktion, zur Baustofflehre, zur Betriebswirtschaftslehre und zur Informatik. Im zweiten Semester werden die fachspezifischen Grundlagen des Facility Management in Modulen zu CAFM, zu kaufmännischem und infrastrukturellem sowie technischem Gebäudemanagement und zu Corporate Real Estate Management behandelt. Im dritten Semester wählen die Studierenden eine Vertiefungsrichtung entweder im technischen oder im wirtschaftlichen Bereich. Im vierten Semester erstellen die Studierenden die Abschlussarbeit im Umfang von 27 Kreditpunkten, und organisieren eine hochschulinterne so genannte Fachtagung auf der sie die Arbeit vorstellen. Voraussetzung für die Zulassung ist ein erster akademischer Abschluss mit mindestens 210 Kreditpunkten in einem sachverwandten Studiengang. Weiterhin ist für die Zulassung eine mindestens einjährige einschlägige Berufspraxis nach dem ersten Studienabschluss nachzuweisen. Können nur weniger als 210 Kreditpunkte nachgewiesen werden, ist es möglich eine zu den Zulassungsvoraussetzungen zusätzliche einschlägige Berufspraxis von 1,5 Jahren mit maximal 30 Kreditpunkten anzurechnen. Im Einzelfall ist auch über den Besuch von Veranstaltungen an der Hochschule Wismar vor Aufnahme des Studiums der Erwerb von zusätzlichen Kreditpunkten möglich. Hierüber entscheidet der Prüfungsausschuss und gibt die zu belegenden Module vor. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. Masterabschlüsse an Fachhochschulen erfüllen die Bildungsvoraussetzungen für den höheren Dienst gemäß KMK-IMK-Vereinbarung vom 20.09.2007 und 07.12.2007.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind das berufsbegleitende Studienangebot insgesamt, das ein Feld abdeckt, das bisher an deutschen Hochschulen kaum angeboten wird, die Vernetzung von vielen externen Fachexperten mit der Hochschule entspricht inhaltlich dem Anspruch der Studienthemen und methodisch einer modernen Form des Fern-Studiums, die Praxiserfahrung und Praxisbedeutung der Lehrpersonen sind überdurchschnittlich ebenso die Einsatzbereitschaft der Studierenden. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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