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Neuigkeiten

Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

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Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

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Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“

Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...

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Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Informatik

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Computer Science

Abschlussgrad

Master of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

2 Jahre

Hochschultyp

Universität

Hochschulname(n)

Technische Universität Berlin

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.tu-berlin.de

Fakultät/Fachbereich

Fakultät Elektrotechnik und Informatik

Kontaktperson

Prof. Dr. H.-U. Heiss

Telefon

+49 30 314-73160

E-Mail

heiss@cs.tu-berlin.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 4 (Informatik)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

27.03.2009

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Informatik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Studiengang ist stärker forschungsorientiert. Er ist nicht gebührenpflichtig. Die Absolventen sollen in diesem Masterstudiengang neben der Berufsqualifizierung die Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Informatik erwerben. Aufbauend auf den im Bachelor-Studium erworbenen Kenntnissen soll nach Vermittlung weiterer wissenschaftlicher Grundlagen ein vertiefendes Studium an aktuelle Forschungsthemen heranführen. Die Absolventen sollen selbständige Tätigkeiten und anspruchsvolle Aufgaben in Industrie, Verwaltung und Wissenschaft wahrnehmen können. Insbesondere sollen sie später in der Lage sein, leitende Funktionen auszufüllen. Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen in den vielfältigen Einsatzgebieten der Informationstechnologie, so in der Entwicklung von Hard- und Softwaresystemen in Industrie, Wirtschaft und Verwaltung. Der Studiengang zielt insbesondere auf den Bereich der IT-Anwendungen sowohl bei Herstellern technischer Produkte (Automobilbau, Maschinenbau) als auch bei Banken, Versicherungen, Handelsunternehmen oder Verwaltungen. Mit der wissenschaftlichen Ausbildung sollen die Absolventen für Aufgabenfelder in Forschung und Wissenschaft, sowohl in staatlichen Einrichtungen als auch in Forschungsabteilungen der Industrie, befähigt werden. Das Curriculum gliedert sich in die Bereiche Fachstudium, Anwendungsfach, Studium Generale und Masterarbeit. Im Rahmen des Fachstudiums sollen die Studierenden das im Bachelorstudiengang erworbene Fachwissen vertiefen und erweitern (insgesamt 54-60 ECTS-Punkte). Dabei ist eine Schwerpunktbildung vorgesehen, indem in einem der vier vorgesehenen Schwerpunkte (System Engineering, Verlässliche Systeme, Intelligente Systeme, Kommunikationsbasierte Systeme) mindestens 30 ECTS-Punkte erworben werden. In das Fachstudium müssen je ein Seminar und ein Projekt integriert sein. Im Anwendungsfach sind Module im Umfang von 18-24 Leistungspunkten zu absolvieren. Das Curriculum sieht sodann vor, dass die Studierenden im Rahmen des Studiums Generale (12-18 ECTS-Punkte) Module aus dem gesamten Angebot der wissenschaftlichen Hochschulen Berlins und Brandenburgs wählen können. Das Studium wird mit einer Masterarbeit im Umfang von 30 Leistungspunkten (einschließlich fakultätsöffentlichem Vortrag) abgeschlossen; das Thema der Masterarbeit soll aus dem jeweils gewählten Schwerpunktgebiet stammen. Die allgemeinen Zugangsvoraussetzungen umfassen einen berufsqualifizierenden deutschen oder gleichwertigen ausländischer Abschluss eines Hochschulstudiums im Fach Informatik mit einem Umfang von mindestens 180 Leistungspunkten und mit einem fachspezifischen Anteil, der dem des Bachelorstudiengangs Informatik an der TU Berlin entspricht. Hochschulabschlüsse in verwandten Fächern können anerkannt werden, sofern sie gleichwertig sind. Weiterhin müssen ausländische Studienbewerber den Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse erbringen (z. B. DSH mit dem Gesamtergebnis DSH-2 oder DSH-3; das Große oder Kleine Deutsche Sprachdiplom, die Zentrale Oberstufenprüfung (ZOP) des Goethe-Instituts, TestDaF). Wegen der in Teilen englischsprachigen Lehrveranstaltungen wird als weitere Zugangsvoraussetzung der Nachweis ausreichender englischer Sprachkenntnisse erwartet (TOEFL-internetbasiert mit mindestens 80 Punkten oder äquivalent). Bei Studienbewerbern, deren Muttersprache Englisch ist, gilt dieser Nachweis als erbracht. Da der Studiengang zulassungsbeschränkt ist, greift bei Bewerberüberhang ein Auswahlverfahren gem. §§ 4 und 5 der „Zulassungsordnung für die konsekutiven Masterstudiengänge“, bei dem eine Rangliste erstellt wird. Die Kriterien für die Erstellung der Rangliste sind die Gesamtnote des vorangegangenen Studiums, die gemittelte Note sämtlicher Mathematik-Prüfungen des vorangegangenen Studiums und zusätzliche Qualifikationen, die außerhalb des Hochschulstudiums erworben wurden. Das Verfahren bei der Erstellung der Rangfolge ist in §5, Abs. 2 näher geregelt. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester und im Sommersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach das gute Forschungsumfeld der Hochschule, die gute Kooperation zwischen der Elektrotechnik und der Informatik in der gemeinsamen Fakultät, die große Erfahrung im Bereich der elektrotechnischen Studiengänge, die Identifikation und Evaluierung von Kompetenzfeldern auf Modulebene, Genderaspekte und Barrierefreiheit, schließlich die behindertengerechte Ausstattung des Studiengangs. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

27.03.2009

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Informatik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Der Studiengang ist stärker forschungsorientiert. Er ist nicht gebührenpflichtig. Die Absolventen sollen in diesem Masterstudiengang neben der Berufsqualifizierung die Befähigung zum wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Informatik erwerben. Aufbauend auf den im Bachelor-Studium erworbenen Kenntnissen soll nach Vermittlung weiterer wissenschaftlicher Grundlagen ein vertiefendes Studium an aktuelle Forschungsthemen heranführen. Die Absolventen sollen selbständige Tätigkeiten und anspruchsvolle Aufgaben in Industrie, Verwaltung und Wissenschaft wahrnehmen können. Insbesondere sollen sie später in der Lage sein, leitende Funktionen auszufüllen. Beschäftigungsmöglichkeiten bestehen in den vielfältigen Einsatzgebieten der Informationstechnologie, so in der Entwicklung von Hard- und Softwaresystemen in Industrie, Wirtschaft und Verwaltung. Der Studiengang zielt insbesondere auf den Bereich der IT-Anwendungen sowohl bei Herstellern technischer Produkte (Automobilbau, Maschinenbau) als auch bei Banken, Versicherungen, Handelsunternehmen oder Verwaltungen. Mit der wissenschaftlichen Ausbildung sollen die Absolventen für Aufgabenfelder in Forschung und Wissenschaft, sowohl in staatlichen Einrichtungen als auch in Forschungsabteilungen der Industrie, befähigt werden. Das Curriculum gliedert sich in die Bereiche Fachstudium, Anwendungsfach, Studium Generale und Masterarbeit. Im Rahmen des Fachstudiums sollen die Studierenden das im Bachelorstudiengang erworbene Fachwissen vertiefen und erweitern (insgesamt 54-60 ECTS-Punkte). Dabei ist eine Schwerpunktbildung vorgesehen, indem in einem der vier vorgesehenen Schwerpunkte (System Engineering, Verlässliche Systeme, Intelligente Systeme, Kommunikationsbasierte Systeme) mindestens 30 ECTS-Punkte erworben werden. In das Fachstudium müssen je ein Seminar und ein Projekt integriert sein. Im Anwendungsfach sind Module im Umfang von 18-24 Leistungspunkten zu absolvieren. Das Curriculum sieht sodann vor, dass die Studierenden im Rahmen des Studiums Generale (12-18 ECTS-Punkte) Module aus dem gesamten Angebot der wissenschaftlichen Hochschulen Berlins und Brandenburgs wählen können. Das Studium wird mit einer Masterarbeit im Umfang von 30 Leistungspunkten (einschließlich fakultätsöffentlichem Vortrag) abgeschlossen; das Thema der Masterarbeit soll aus dem jeweils gewählten Schwerpunktgebiet stammen. Die allgemeinen Zugangsvoraussetzungen umfassen einen berufsqualifizierenden deutschen oder gleichwertigen ausländischer Abschluss eines Hochschulstudiums im Fach Informatik mit einem Umfang von mindestens 180 Leistungspunkten und mit einem fachspezifischen Anteil, der dem des Bachelorstudiengangs Informatik an der TU Berlin entspricht. Hochschulabschlüsse in verwandten Fächern können anerkannt werden, sofern sie gleichwertig sind. Weiterhin müssen ausländische Studienbewerber den Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse erbringen (z. B. DSH mit dem Gesamtergebnis DSH-2 oder DSH-3; das Große oder Kleine Deutsche Sprachdiplom, die Zentrale Oberstufenprüfung (ZOP) des Goethe-Instituts, TestDaF). Wegen der in Teilen englischsprachigen Lehrveranstaltungen wird als weitere Zugangsvoraussetzung der Nachweis ausreichender englischer Sprachkenntnisse erwartet (TOEFL-internetbasiert mit mindestens 80 Punkten oder äquivalent). Bei Studienbewerbern, deren Muttersprache Englisch ist, gilt dieser Nachweis als erbracht. Da der Studiengang zulassungsbeschränkt ist, greift bei Bewerberüberhang ein Auswahlverfahren gem. §§ 4 und 5 der „Zulassungsordnung für die konsekutiven Masterstudiengänge“, bei dem eine Rangliste erstellt wird. Die Kriterien für die Erstellung der Rangliste sind die Gesamtnote des vorangegangenen Studiums, die gemittelte Note sämtlicher Mathematik-Prüfungen des vorangegangenen Studiums und zusätzliche Qualifikationen, die außerhalb des Hochschulstudiums erworben wurden. Das Verfahren bei der Erstellung der Rangfolge ist in §5, Abs. 2 näher geregelt. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester und im Sommersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach das gute Forschungsumfeld der Hochschule, die gute Kooperation zwischen der Elektrotechnik und der Informatik in der gemeinsamen Fakultät, die große Erfahrung im Bereich der elektrotechnischen Studiengänge, die Identifikation und Evaluierung von Kompetenzfeldern auf Modulebene, Genderaspekte und Barrierefreiheit, schließlich die behindertengerechte Ausstattung des Studiengangs. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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