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Neuigkeiten

Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

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Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

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Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“

Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...

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Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Architektur

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Architecture

Abschlussgrad

Bachelor of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

3 Jahre

Hochschultyp

Universität

Hochschulname(n)

Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.tu-braunschweig.de

Fakultät/Fachbereich

Fakultät Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften

Kontaktperson

Prof. Dipl.-Ing. Werner Kaag

Telefon

+49 531 391 5938

E-Mail

Studiendekan-arch@tu-braunschweig.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 3 (Bau- und Vermessungswesen)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

26.09.2008

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen
(Originalsprache)

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Architektur“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Die Hochschule erhebt Studienbeiträge in Höhe von 500,- EUR. Der Bachelorstudiengang soll eine breit gefächerte Grundlagenausbildung stattfinden soll, die einen Überblick über das Berufsfeld Architekt ermöglicht und eine geeignete Basis für einen darauf aufbauenden fundierten Masterstudiengang legt. Die Ausbildungsinhalte stehen nach Darstellung der Hochschule in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der Bundesarchitektenkammer und den Kriterien der Europäischen Architektenrichtlinie, dem UNESCO/ UIA Validation System und dem UIA Accord. Das dreijährige Bachelorstudium ist überwiegend aus Pflichtmodulen zusammengesetzt und qualifiziert für Berufsfelder des Bauwesens. Die Absolventen sollen befähigt werden, grundlegende architekturspezifische Tätigkeiten weitgehend selbstständig und teilweise eigenverantwortlich auszuführen. Hierzu gehören aus Sicht der Hochschule das Erstellen von Konzepten, Studien und Entwürfen, das Entwerfen, Konstruieren und Gestalten von Bauwerken mit einfachem Schwierigkeitsgrad im Kontext von Stadt und Landschaft, das Anfertigen von Entwurfs- und Ausführungsplanung mit einfachem Schwierigkeitsgrad und das Mitwirken bei der Ausführungsvorbereitung. Neben wissenschaftlichen Grundlagen sollen die Studierenden fachspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten unter Einschluss kommunikativer und sozialer Schlüsselqualifikationen erlangen. Mit den erworbenen Qualifikationen ist nach Überzeugung der Hochschule eine Beschäftigungsfähigkeit erlangt. In einer mündlichen Ergänzung während des Audits geben die Programmverantwortlichen an, dass die Bachelorabsolventen in Büros in architekturnahen Bereichen arbeiten können. Das Curriculum gliedert sich in die fünf Kompetenzbereiche Kulturelle und historische Kenntnisse Darstellen und Gestalten, Baukonstruktion, Stadt und Landschaft sowie Entwerfen und Planen. In den ersten vier Semestern werden die allgemeinen und fachspezifischen Grundlagen vermittelt, in den letzten beiden Semestern folgen erweiterte fachspezifische Grundlagen und die Bachelorarbeit mit einem Umfang von 12 Kreditpunkten. Zentraler Ausbildungsinhalt ist die gestalterische Synthese beim Entwerfen und Konstruieren. Studierende lernen, Form und Räume in der Architektur kritisch zu reflektieren sowie konstruktiv und funktional angemessen umzusetzen. In den vorgenannten fünf Kompetenzbereichen werden Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen in Form von Vorlesungen, Seminaren, Saal- und Hausübungen sowie Entwurfsübungen und –präsentationen vermittelt. Darüber hinaus umfasst die Professionalisierung Entwurfsaufgaben und -projekte, die im Bereich des Gebäudeplanerischen Entwerfens, Konstruierens und Städtebaus liegen. Weiterhin werden von den Studierenden sogenannte Stegreifentwürfe und ein Projekt-Entwurf frei gewählt. Begleitend zu den Entwurfsprojekten werden überfachliche Qualifikationen vermittelt, wie in Fremdsprachen, Genderkompetenz oder in der Politikwissenschaft, Soziologie, Projektmanagement. Hierbei wird auf das Angebot des Pool-Modells der Technischen Universität Braunschweig zurückgegriffen. Die klassischen Schlüsselqualifikationen wie Kommunikation, Teamarbeit, Rhetorik und Präsentation sind integrativer Bestandteil der Entwürfe und Projekte und werden in diesem Zusammenhang trainiert und vermittelt. Die Hochschulzugangsberechtigung ist entsprechend den landesrechtlichen Vorgaben geregelt und sieht die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife vor. Darüber hinaus können Bewerber mit einer entsprechenden Berufserfahrung ebenfalls zugelassen werden. Bewerben sich mehr Interessenten als Studienplätze zur Verfügung stehen, wird in einem Auswahlverfahren eine Rangliste erstellt. Zur Ermittlung der Verfahrensnote werden die Unterrichtsfächer Deutsch und Kunst berücksichtigt. Die Fächer Mathematik und Geschichte werden in dieser Reihenfolge ersatzweise herangezogen. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach besonders das Engagement der Lehrenden, die Ausstattung der Institute und das Konzept der Zeichensäle. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Auflagen
(engl. Übersetzung)

fulfilled

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

26.09.2008

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelorstudiengang „Architektur“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Die Hochschule erhebt Studienbeiträge in Höhe von 500,- EUR. Der Bachelorstudiengang soll eine breit gefächerte Grundlagenausbildung stattfinden soll, die einen Überblick über das Berufsfeld Architekt ermöglicht und eine geeignete Basis für einen darauf aufbauenden fundierten Masterstudiengang legt. Die Ausbildungsinhalte stehen nach Darstellung der Hochschule in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der Bundesarchitektenkammer und den Kriterien der Europäischen Architektenrichtlinie, dem UNESCO/ UIA Validation System und dem UIA Accord. Das dreijährige Bachelorstudium ist überwiegend aus Pflichtmodulen zusammengesetzt und qualifiziert für Berufsfelder des Bauwesens. Die Absolventen sollen befähigt werden, grundlegende architekturspezifische Tätigkeiten weitgehend selbstständig und teilweise eigenverantwortlich auszuführen. Hierzu gehören aus Sicht der Hochschule das Erstellen von Konzepten, Studien und Entwürfen, das Entwerfen, Konstruieren und Gestalten von Bauwerken mit einfachem Schwierigkeitsgrad im Kontext von Stadt und Landschaft, das Anfertigen von Entwurfs- und Ausführungsplanung mit einfachem Schwierigkeitsgrad und das Mitwirken bei der Ausführungsvorbereitung. Neben wissenschaftlichen Grundlagen sollen die Studierenden fachspezifische Kenntnisse und Fähigkeiten unter Einschluss kommunikativer und sozialer Schlüsselqualifikationen erlangen. Mit den erworbenen Qualifikationen ist nach Überzeugung der Hochschule eine Beschäftigungsfähigkeit erlangt. In einer mündlichen Ergänzung während des Audits geben die Programmverantwortlichen an, dass die Bachelorabsolventen in Büros in architekturnahen Bereichen arbeiten können. Das Curriculum gliedert sich in die fünf Kompetenzbereiche Kulturelle und historische Kenntnisse Darstellen und Gestalten, Baukonstruktion, Stadt und Landschaft sowie Entwerfen und Planen. In den ersten vier Semestern werden die allgemeinen und fachspezifischen Grundlagen vermittelt, in den letzten beiden Semestern folgen erweiterte fachspezifische Grundlagen und die Bachelorarbeit mit einem Umfang von 12 Kreditpunkten. Zentraler Ausbildungsinhalt ist die gestalterische Synthese beim Entwerfen und Konstruieren. Studierende lernen, Form und Räume in der Architektur kritisch zu reflektieren sowie konstruktiv und funktional angemessen umzusetzen. In den vorgenannten fünf Kompetenzbereichen werden Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen in Form von Vorlesungen, Seminaren, Saal- und Hausübungen sowie Entwurfsübungen und –präsentationen vermittelt. Darüber hinaus umfasst die Professionalisierung Entwurfsaufgaben und -projekte, die im Bereich des Gebäudeplanerischen Entwerfens, Konstruierens und Städtebaus liegen. Weiterhin werden von den Studierenden sogenannte Stegreifentwürfe und ein Projekt-Entwurf frei gewählt. Begleitend zu den Entwurfsprojekten werden überfachliche Qualifikationen vermittelt, wie in Fremdsprachen, Genderkompetenz oder in der Politikwissenschaft, Soziologie, Projektmanagement. Hierbei wird auf das Angebot des Pool-Modells der Technischen Universität Braunschweig zurückgegriffen. Die klassischen Schlüsselqualifikationen wie Kommunikation, Teamarbeit, Rhetorik und Präsentation sind integrativer Bestandteil der Entwürfe und Projekte und werden in diesem Zusammenhang trainiert und vermittelt. Die Hochschulzugangsberechtigung ist entsprechend den landesrechtlichen Vorgaben geregelt und sieht die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife vor. Darüber hinaus können Bewerber mit einer entsprechenden Berufserfahrung ebenfalls zugelassen werden. Bewerben sich mehr Interessenten als Studienplätze zur Verfügung stehen, wird in einem Auswahlverfahren eine Rangliste erstellt. Zur Ermittlung der Verfahrensnote werden die Unterrichtsfächer Deutsch und Kunst berücksichtigt. Die Fächer Mathematik und Geschichte werden in dieser Reihenfolge ersatzweise herangezogen. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach besonders das Engagement der Lehrenden, die Ausstattung der Institute und das Konzept der Zeichensäle. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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