DE EN RU

Neuigkeiten

Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

mehr...

Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

mehr...

Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“

Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...

mehr...

Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Wind Engineering (nicht-konsekutiv)

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Wind Engineering

Abschlussgrad

Master of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

1,5 Jahre

Hochschultyp

Fachhochschule

Hochschulname(n)

Fachhochschule Flensburg, Fachhochschule Kiel

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.fh-flensburg.de

Fakultät/Fachbereich

Fachbereich Technik, Fachbereich Informatik und Elektrotechnik

Kontaktperson

Prof. Dr. Axel Krapoth

Telefon

+49 (0)461/805-1667

E-Mail

krapoth@fh-flensburg.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR, EUR-ACE®

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 1 (Maschinenbau/Verfahrenstechnik),
FA 2 (Elektro-/Informationstechnik)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

26.09.2008

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen
(Originalsprache)

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Wind Engineering“ ist ein nicht-konsekutives Studiengangebot, das von den Fachhochschulen Flensburg und Kiel unter Beteiligung weiterer schleswig-holsteiner Hochschulen getragen wird. Für Studierende fallen neben den Semestergebühren der eigenen Hochschule an der jeweils anderen noch Gasthörergebühren an. Als Ziel des Studiengangs geben die Hochschulen an, dass die Absolventen vertiefte Kenntnisse in windingenieurwissenschaftlichen Gebieten und in der Anwendung wissenschaftlicher Methoden besitzen sollen. Sie sollen außerdem Lösungskonzepte entwickeln und ihre theoretisch-analytischen Fähigkeiten in der Praxis anwenden können. Darüber hinaus geben die Hochschulen an, dass die Absolventen die Fähigkeit besitzen sollen, Windenergieanlagen und -systeme in ihrer Gesamtheit zu überschauen, zu planen, zu bauen und zu betreiben. Um leitende Funktionen in der Entwicklung, Produktion und im Betrieb entsprechender Anlagen ausüben zu können, sollen sie in die Lage versetzt werden, analytisch, methodisch und selbstständig zu handeln, sich schnell in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten und vernetzt zu arbeiten. Sie sollen Kommunikations-, Präsentations- und Teamarbeitstechniken beherrschen. Das Curriculum des Masterstudiengangs setzt sich zusammen aus Grid Integration, Generator and Power Electronics, Control Systems and Automation, Environmental Science (Basis), Noise & Vibration, Structural Strength & Materials, Aerodynamics, Sustainable Energy Systems und Shaping Sustainable Energy Systems. Zusätzlich sind drei Wahlpflichtmodule aus dem folgenden Katalog zu wählen: Measurement and Certification, Environmental Science (Advanced), Advanced Windturbine Systems, Off-Shore, Power Train Components, External Costs of Energy, Trading Energy, Business Economics und Advanced Engineering Materials. Der Studiengang wird mit einer Masterarbeit im Umfang von 30 Kreditpunkten abgeschlossen. Jeweils das Sommersemester ist an der Fachhochschule Kiel, das Wintersemester an der Fachhochschule Flensburg zu belegen. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen sind in der Prüfungs- und Studienordnung verankert. Erforderlich ist ein erster Studienabschluss in Maschinenbau oder in Elektrotechnik/Energiesystemtechnik. Bewerber fachverwandter Studiengänge können unter Auflagen zum Studium zugelassen werden, bestimmte Kompetenzen nachzuholen. Zusätzlich werden eine Abschlussprüfung mit mindestens der Note gut oder zwei positive Gutachten von Professoren gefordert. Studierende mit einem ersten Studienabschluss mit 180 Kreditpunkten müssen in einem Vorsemester zum Masterstudium weitere 30 Kreditpunkte erwerben. Der Studienbeginn liegt im Sommer- und im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach das engagierte Lehrpersonal, die gute räumliche und laborative Ausstattung, das gute industrielle Umfeld für den Studiengang, insbesondere durch CEwind, und die für den neuen Masterstudiengang genutzten Synergieeffekte unter Einbeziehung weiterer Kompetenzen aus anderen Hochschulen und aus der Industrie. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Auflagen
(engl. Übersetzung)

fulfilled

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

26.09.2008

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Wind Engineering“ ist ein nicht-konsekutives Studiengangebot, das von den Fachhochschulen Flensburg und Kiel unter Beteiligung weiterer schleswig-holsteiner Hochschulen getragen wird. Für Studierende fallen neben den Semestergebühren der eigenen Hochschule an der jeweils anderen noch Gasthörergebühren an. Als Ziel des Studiengangs geben die Hochschulen an, dass die Absolventen vertiefte Kenntnisse in windingenieurwissenschaftlichen Gebieten und in der Anwendung wissenschaftlicher Methoden besitzen sollen. Sie sollen außerdem Lösungskonzepte entwickeln und ihre theoretisch-analytischen Fähigkeiten in der Praxis anwenden können. Darüber hinaus geben die Hochschulen an, dass die Absolventen die Fähigkeit besitzen sollen, Windenergieanlagen und -systeme in ihrer Gesamtheit zu überschauen, zu planen, zu bauen und zu betreiben. Um leitende Funktionen in der Entwicklung, Produktion und im Betrieb entsprechender Anlagen ausüben zu können, sollen sie in die Lage versetzt werden, analytisch, methodisch und selbstständig zu handeln, sich schnell in neue Aufgabengebiete einzuarbeiten und vernetzt zu arbeiten. Sie sollen Kommunikations-, Präsentations- und Teamarbeitstechniken beherrschen. Das Curriculum des Masterstudiengangs setzt sich zusammen aus Grid Integration, Generator and Power Electronics, Control Systems and Automation, Environmental Science (Basis), Noise & Vibration, Structural Strength & Materials, Aerodynamics, Sustainable Energy Systems und Shaping Sustainable Energy Systems. Zusätzlich sind drei Wahlpflichtmodule aus dem folgenden Katalog zu wählen: Measurement and Certification, Environmental Science (Advanced), Advanced Windturbine Systems, Off-Shore, Power Train Components, External Costs of Energy, Trading Energy, Business Economics und Advanced Engineering Materials. Der Studiengang wird mit einer Masterarbeit im Umfang von 30 Kreditpunkten abgeschlossen. Jeweils das Sommersemester ist an der Fachhochschule Kiel, das Wintersemester an der Fachhochschule Flensburg zu belegen. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen sind in der Prüfungs- und Studienordnung verankert. Erforderlich ist ein erster Studienabschluss in Maschinenbau oder in Elektrotechnik/Energiesystemtechnik. Bewerber fachverwandter Studiengänge können unter Auflagen zum Studium zugelassen werden, bestimmte Kompetenzen nachzuholen. Zusätzlich werden eine Abschlussprüfung mit mindestens der Note gut oder zwei positive Gutachten von Professoren gefordert. Studierende mit einem ersten Studienabschluss mit 180 Kreditpunkten müssen in einem Vorsemester zum Masterstudium weitere 30 Kreditpunkte erwerben. Der Studienbeginn liegt im Sommer- und im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach das engagierte Lehrpersonal, die gute räumliche und laborative Ausstattung, das gute industrielle Umfeld für den Studiengang, insbesondere durch CEwind, und die für den neuen Masterstudiengang genutzten Synergieeffekte unter Einbeziehung weiterer Kompetenzen aus anderen Hochschulen und aus der Industrie. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Drucken
© 2013 ASIIN e. V.