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Neuigkeiten

Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

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Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

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Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“

Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...

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Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Material- und Produktionstechnik

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Materials and Production Engineering

Abschlussgrad

Master of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

1,5 Jahre

Hochschultyp

Universität

Hochschulname(n)

Technische Universität Kaiserslautern

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.uni-kl.de

Fakultät/Fachbereich

Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik

Kontaktperson

Dr.-Ing. Günter Dau

Telefon

+49 (0)631/205 2560

E-Mail

dau@mv.uni-kl.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR, EUR-ACE®

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 1 (Maschinenbau/Verfahrenstechnik)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

26.09.2008

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen
(Originalsprache)

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Material- und Produktionstechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots und baut auf verschiedene Bachelorstudiengänge der Hochschule auf. Für den Studiengang erhebt die Hochschule bis zu einer Studiendauer von 360 Kreditpunkten oder von 18 Semestern keine Studienbeiträge, danach in Höhe von 650,- € pro Semester. Als Ziele für den Masterstudiengang gibt die Hochschule an, dass die Absolventen über vertiefte Kenntnisse der mathematisch-naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien ihrer Disziplin sowie über ein kritisches Bewusstsein für neueste Entwicklungen verfügen sollen. Sie sollen in der Lage sein, Probleme wissenschaftlich zu lösen, die unvollständig sind und komplexe Problemstellungen aus einem neuen Bereich ihrer Disziplin zu abstrahieren und zu formulieren. Absolventen sollen außerdem Konzepte und Lösungen unter Einbeziehung anderer Disziplinen entwickeln, kreativ arbeiten und ingenieurwissenschaftliches Urteilsvermögen bei komplexen, unsauberen oder unvollständigen Informationen einsetzen können, wobei sie auch innovative Methoden einsetzen können. Sie sollen in die Lage versetzt werden, Informationen zu beschaffen, analytische, modellhafte und experimentelle Untersuchungen zu planen und durchzuführen und daraus gewonnene Daten zu bewerten. Absolventen sollen ebenfalls befähigt werden, verschiedene Wissensbereiche zu kombinieren, sich in Neues einzuarbeiten und anwendbare Methoden und deren Grenzen und Auswirkungen verantwortungsbewusst einzusetzen. Sie sollen darüber hinaus selbständig wissenschaftlich arbeiten können und sich wissenschaftliche, technische und soziale Kompetenzen zu eigen machen, um Führungspositionen übernehmen zu können. Der Masterstudiengang umfasst Pflichtmodule (Systeme der Produktion I-II, Qualitätsmanagement I-II, Konstruktionswerkstoffe II, Fertigungsmesstechnik, Handhabungstechnik und Industrieroboter, Kunststoffverarbeitung), Wahlpflichtmodule aus dem Bereich Material (Schwingfestigkeit, Schmelz- und Presschweißverfahren I-II, Hochleistungswerkstoffe, Physikalische Messverfahren, Computational Materials Modeling, Korrosionsschutz, Kunststoffe in der Fahrzeugtechnik, Molekulare Thermodynamik) oder dem Bereich Produktion (Gestaltung fertigungstechnischer Prozesse I-II, Produktionsgestaltung I-II, Umformtechnik, Förder- und Lagertechnik, Grundlagen der Interaktion Mensch-Maschine), weitere Wahlpflichtfächer aus dem Lehrangebot des Fachbereichs, das Labor Moderne Methoden der Werkstoffprüfung oder Fertigungstechnik, eine Projektarbeit und das Industriepraktikum. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen für den Masterstudiengang sind in der Fachprüfungsordnung für die Masterstudiengänge der Ingenieurwissenschaften verankert. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium des Maschinenbaus, der Verfahrenstechnik und Bioverfahrenstechnik, des Maschinenbaus mit BWL, der Verfahrenstechnik mit BWL, des Maschinenbaus mit angewandter Informatik, der Verfahrenstechnik mit angewandter Informatik oder einer verwandten Fachrichtung an einer deutschen Hochschule. Absolventen ausländischer Universitäten können auf Antrag zugelassen werden, wenn ihr Abschluss den Bachelorstudiengängen des Fachbereichs entspricht. Eine vom Fachbereichsrat eingesetzte Zulassungskommission entscheidet über die Zulassung. Der Studienbeginn liegt im Sommer- und im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach die durch Modulblöcke ermöglichte Kombinatorik, die regelmäßige externe Evaluation, die Lehrevaluation durch Fachschaft sowie die grundsätzliche Ausrichtung auf den Arbeitsmarkt. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Auflagen
(engl. Übersetzung)

fulfilled

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

26.09.2008

Akkreditiert bis

30.09.2014

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Material- und Produktionstechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots und baut auf verschiedene Bachelorstudiengänge der Hochschule auf. Für den Studiengang erhebt die Hochschule bis zu einer Studiendauer von 360 Kreditpunkten oder von 18 Semestern keine Studienbeiträge, danach in Höhe von 650,- € pro Semester. Als Ziele für den Masterstudiengang gibt die Hochschule an, dass die Absolventen über vertiefte Kenntnisse der mathematisch-naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien ihrer Disziplin sowie über ein kritisches Bewusstsein für neueste Entwicklungen verfügen sollen. Sie sollen in der Lage sein, Probleme wissenschaftlich zu lösen, die unvollständig sind und komplexe Problemstellungen aus einem neuen Bereich ihrer Disziplin zu abstrahieren und zu formulieren. Absolventen sollen außerdem Konzepte und Lösungen unter Einbeziehung anderer Disziplinen entwickeln, kreativ arbeiten und ingenieurwissenschaftliches Urteilsvermögen bei komplexen, unsauberen oder unvollständigen Informationen einsetzen können, wobei sie auch innovative Methoden einsetzen können. Sie sollen in die Lage versetzt werden, Informationen zu beschaffen, analytische, modellhafte und experimentelle Untersuchungen zu planen und durchzuführen und daraus gewonnene Daten zu bewerten. Absolventen sollen ebenfalls befähigt werden, verschiedene Wissensbereiche zu kombinieren, sich in Neues einzuarbeiten und anwendbare Methoden und deren Grenzen und Auswirkungen verantwortungsbewusst einzusetzen. Sie sollen darüber hinaus selbständig wissenschaftlich arbeiten können und sich wissenschaftliche, technische und soziale Kompetenzen zu eigen machen, um Führungspositionen übernehmen zu können. Der Masterstudiengang umfasst Pflichtmodule (Systeme der Produktion I-II, Qualitätsmanagement I-II, Konstruktionswerkstoffe II, Fertigungsmesstechnik, Handhabungstechnik und Industrieroboter, Kunststoffverarbeitung), Wahlpflichtmodule aus dem Bereich Material (Schwingfestigkeit, Schmelz- und Presschweißverfahren I-II, Hochleistungswerkstoffe, Physikalische Messverfahren, Computational Materials Modeling, Korrosionsschutz, Kunststoffe in der Fahrzeugtechnik, Molekulare Thermodynamik) oder dem Bereich Produktion (Gestaltung fertigungstechnischer Prozesse I-II, Produktionsgestaltung I-II, Umformtechnik, Förder- und Lagertechnik, Grundlagen der Interaktion Mensch-Maschine), weitere Wahlpflichtfächer aus dem Lehrangebot des Fachbereichs, das Labor Moderne Methoden der Werkstoffprüfung oder Fertigungstechnik, eine Projektarbeit und das Industriepraktikum. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen für den Masterstudiengang sind in der Fachprüfungsordnung für die Masterstudiengänge der Ingenieurwissenschaften verankert. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium des Maschinenbaus, der Verfahrenstechnik und Bioverfahrenstechnik, des Maschinenbaus mit BWL, der Verfahrenstechnik mit BWL, des Maschinenbaus mit angewandter Informatik, der Verfahrenstechnik mit angewandter Informatik oder einer verwandten Fachrichtung an einer deutschen Hochschule. Absolventen ausländischer Universitäten können auf Antrag zugelassen werden, wenn ihr Abschluss den Bachelorstudiengängen des Fachbereichs entspricht. Eine vom Fachbereichsrat eingesetzte Zulassungskommission entscheidet über die Zulassung. Der Studienbeginn liegt im Sommer- und im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach die durch Modulblöcke ermöglichte Kombinatorik, die regelmäßige externe Evaluation, die Lehrevaluation durch Fachschaft sowie die grundsätzliche Ausrichtung auf den Arbeitsmarkt. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

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