DE EN RU

Neuigkeiten

ENAEE-Jahreskonferenz in Löwen, Belgien

Die zweite ENAEE-Konferenz findet am Mo./Di. den 16./17. September 2013 in der KU Löwen statt. Zur Würdigung des 40....

mehr...

Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

mehr...

Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

mehr...

Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Elektrotechnik

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Electrical Engineering

Abschlussgrad

Master of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

2 Jahre

Hochschultyp

Universität

Hochschulname(n)

Technische Universität Hamburg-Harburg

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.tu-harburg.de

Fakultät/Fachbereich

Studienbereich für Elektrotechnik und Informationstechnik

Kontaktperson

Prof. Dr. sc. techn. Christian Schuster

Telefon

+49 40 42878 3116

E-Mail

schuster@tu-harburg.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 2 (Elektro-/Informationstechnik)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

27.06.2008

Akkreditiert bis

30.09.2013

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Elektrotechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Die Hochschule erhebt für den Studiengang Studiengebühren in Höhe von EUR 375 pro Semester. Studienziel des Masterstudiengangs „Elektrotechnik“ ist es, die Absolventen auf führende Positionen in der elektrotechnischen und informationstechnischen Industrie und auf selbständiges Arbeiten in der Forschung vorbereiten. Durch die Verbindung von berufsorientierte und wissenschaftlich fundierter Ausbildung auf einem der vier angebotenen elektrotechnischen Vertiefungsgebiete (Nachrichtentechnik; Mess-, Steuer- und Regelungstechnik; Nanoelektronik und Mikro-Systemtechnik sowie Optik und Hochfrequenztechnik) sollen sie sowohl die genannten berufsorientierten Kompetenzen wie die Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit erwerben. Das Curriculum des Masterstudiengangs „Elektrotechnik“ setzt sich zusammen aus Pflicht- und Wahlpflichtmodulen in vier Modulblöcken, einem Seminar (2 CP) und der Masterarbeit im Schlusssemester. Im ersten Semester sind Module zu fortgeschrittenen Themen der vier alternativ angebotenen Vertiefungsschwerpunkte obligatorisch (Modulblock Theoretische Grundlagen der ET-Schwerpunkte, bestehend aus den Modulen: Allgemeine Messtechnik und Sensorik 1, CMOS Nanoelektronik, Hochfrequenztechnik, Mikrosystemtechnik, Drahtlose Kommunikationssysteme, Theorie und Entwurf regelungstechnischer Systeme). Das ebenfalls verpflichtende Modul Interdisziplinäres Laborpraktikum (10 CP) erstreckt sich über drei Semester (1.-3. Semester). Die Studierenden haben dann die Möglichkeit eine der vier angebotenen Schwerpunktrichtungen auszuwählen, in der sie jeweils sieben Module (mit insgesamt 28 CP) absolvieren müssen (Schwerpunkte: Nachrichtentechnik; Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik; Nanoelektronik und Mikrosystemtechnik; Hochfrequenztechnik). Im Schwerpunkt Nachrichtentechnik stehen 12 Module von Digitale Audiosignalverarbeitung bis Numerische Methoden zur Auswahl. Im zweiten Schwerpunkt Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik muss unter 14 Modulen von Allgemeine Messtechnik und Sensorik II bis Numerische Methoden gewählt werden. Im dritten Schwerpunkt Nanoelektronik und Mikrosystemtechnik umfasst der zur Auswahl stehende Pool 12 Module von Halbleitertechnologie I bis Numerische Methoden. Im letzten Schwerpunkt Hochfrequenztechnik wird der Wahlpflichtpool durch die 16 Module gebildet von Elektromagnetische Verträglichkeit und Faseroptik und Integrierte Optik bis Electrical Design and Characterisation of Microwave Packages und Einführung in die Antennentheorie. Alle vertiefenden Module sind in den ersten drei Semestern abzuleisten, einige können alternativ im ersten oder dritten Semester belegt werden. Weiterhin müssen die Studierenden vier ergänzende technische Module des Wahlpflichtbereichs Block III: Technischer Gesamtkatalog der TUHH (insgesamt 14 CP) absolvieren sowie je 2 Module zur Betriebswirtschaftslehre und aus dem nicht-technischen Wahlpflichtkatalog der TUHH. Das Seminar (2 CP) kann im zweiten oder im dritten Semester belegt werden. Abgeschlossen wird der Studiengang mit der Anfertigung der Masterarbeit im vierten Semester. Zugangsvoraussetzungen zum Masterstudiengang sind a) das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife, einer einschlägige fachgebundenen Hochschulreife oder ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis und b) der qualifizierende Grad eines Bachelor of Science oder eines vergleichbaren Abschlusses eines einschlägigen wissenschaftlichen Studiums an einer deutschen oder ausländischen Hochschule. Dabei wird der Grad dann als qualifizierend eingestuft, wenn das zugehörige Zeugnis eine Fächerkombination und fachliche Leistungen ausweist, die ein erfolgreiches Studium im Masterstudiengang innerhalb der Regelstudienzeit erwarten lassen. Die Entscheidung darüber obliegt dem Prüfungsausschuss des jeweiligen Studienbereiches. Zusätzlich kann die Zulassung an die Bedingung des Nachweises ausreichender Kenntnisse in bestimmten Fächern bis zum Ende des ersten Fachsemesters geknüpft sein. Bei Absolventen ausländischer Hochschulen muss schließlich c) die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen den Abschlussgrad entsprechend bewerten. Weiterhin werden d) ausreichende Sprachkenntnisse in Wort und Schrift in der jeweiligen Unterrichtssprache (Deutsch oder Englisch) erwartet. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach die gute Konzeption des Studiengangs sowie die studiengangsbezogenen Internationalisierungsmaßnahmen. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

27.06.2008

Akkreditiert bis

30.09.2013

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Masterstudiengang „Elektrotechnik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Die Hochschule erhebt für den Studiengang Studiengebühren in Höhe von EUR 375 pro Semester. Studienziel des Masterstudiengangs „Elektrotechnik“ ist es, die Absolventen auf führende Positionen in der elektrotechnischen und informationstechnischen Industrie und auf selbständiges Arbeiten in der Forschung vorbereiten. Durch die Verbindung von berufsorientierte und wissenschaftlich fundierter Ausbildung auf einem der vier angebotenen elektrotechnischen Vertiefungsgebiete (Nachrichtentechnik; Mess-, Steuer- und Regelungstechnik; Nanoelektronik und Mikro-Systemtechnik sowie Optik und Hochfrequenztechnik) sollen sie sowohl die genannten berufsorientierten Kompetenzen wie die Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit erwerben. Das Curriculum des Masterstudiengangs „Elektrotechnik“ setzt sich zusammen aus Pflicht- und Wahlpflichtmodulen in vier Modulblöcken, einem Seminar (2 CP) und der Masterarbeit im Schlusssemester. Im ersten Semester sind Module zu fortgeschrittenen Themen der vier alternativ angebotenen Vertiefungsschwerpunkte obligatorisch (Modulblock Theoretische Grundlagen der ET-Schwerpunkte, bestehend aus den Modulen: Allgemeine Messtechnik und Sensorik 1, CMOS Nanoelektronik, Hochfrequenztechnik, Mikrosystemtechnik, Drahtlose Kommunikationssysteme, Theorie und Entwurf regelungstechnischer Systeme). Das ebenfalls verpflichtende Modul Interdisziplinäres Laborpraktikum (10 CP) erstreckt sich über drei Semester (1.-3. Semester). Die Studierenden haben dann die Möglichkeit eine der vier angebotenen Schwerpunktrichtungen auszuwählen, in der sie jeweils sieben Module (mit insgesamt 28 CP) absolvieren müssen (Schwerpunkte: Nachrichtentechnik; Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik; Nanoelektronik und Mikrosystemtechnik; Hochfrequenztechnik). Im Schwerpunkt Nachrichtentechnik stehen 12 Module von Digitale Audiosignalverarbeitung bis Numerische Methoden zur Auswahl. Im zweiten Schwerpunkt Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik muss unter 14 Modulen von Allgemeine Messtechnik und Sensorik II bis Numerische Methoden gewählt werden. Im dritten Schwerpunkt Nanoelektronik und Mikrosystemtechnik umfasst der zur Auswahl stehende Pool 12 Module von Halbleitertechnologie I bis Numerische Methoden. Im letzten Schwerpunkt Hochfrequenztechnik wird der Wahlpflichtpool durch die 16 Module gebildet von Elektromagnetische Verträglichkeit und Faseroptik und Integrierte Optik bis Electrical Design and Characterisation of Microwave Packages und Einführung in die Antennentheorie. Alle vertiefenden Module sind in den ersten drei Semestern abzuleisten, einige können alternativ im ersten oder dritten Semester belegt werden. Weiterhin müssen die Studierenden vier ergänzende technische Module des Wahlpflichtbereichs Block III: Technischer Gesamtkatalog der TUHH (insgesamt 14 CP) absolvieren sowie je 2 Module zur Betriebswirtschaftslehre und aus dem nicht-technischen Wahlpflichtkatalog der TUHH. Das Seminar (2 CP) kann im zweiten oder im dritten Semester belegt werden. Abgeschlossen wird der Studiengang mit der Anfertigung der Masterarbeit im vierten Semester. Zugangsvoraussetzungen zum Masterstudiengang sind a) das Zeugnis der allgemeinen Hochschulreife, einer einschlägige fachgebundenen Hochschulreife oder ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis und b) der qualifizierende Grad eines Bachelor of Science oder eines vergleichbaren Abschlusses eines einschlägigen wissenschaftlichen Studiums an einer deutschen oder ausländischen Hochschule. Dabei wird der Grad dann als qualifizierend eingestuft, wenn das zugehörige Zeugnis eine Fächerkombination und fachliche Leistungen ausweist, die ein erfolgreiches Studium im Masterstudiengang innerhalb der Regelstudienzeit erwarten lassen. Die Entscheidung darüber obliegt dem Prüfungsausschuss des jeweiligen Studienbereiches. Zusätzlich kann die Zulassung an die Bedingung des Nachweises ausreichender Kenntnisse in bestimmten Fächern bis zum Ende des ersten Fachsemesters geknüpft sein. Bei Absolventen ausländischer Hochschulen muss schließlich c) die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen den Abschlussgrad entsprechend bewerten. Weiterhin werden d) ausreichende Sprachkenntnisse in Wort und Schrift in der jeweiligen Unterrichtssprache (Deutsch oder Englisch) erwartet. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach die gute Konzeption des Studiengangs sowie die studiengangsbezogenen Internationalisierungsmaßnahmen. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Drucken
© 2013 ASIIN e. V.