DE EN RU

Neuigkeiten

ENAEE-Jahreskonferenz in Löwen, Belgien

Die zweite ENAEE-Konferenz findet am Mo./Di. den 16./17. September 2013 in der KU Löwen statt. Zur Würdigung des 40....

mehr...

Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung

Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...

mehr...

Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen

Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...

mehr...

Akkreditierte Studiengänge



Studiengangname
(Originalsprache)

Architektur

Studiengangname
(engl. Übersetzung)

Architecture

Abschlussgrad

Bachelor of Science

Studienform

Vollzeit-Studiengang

Studiendauer

3 Jahre

Hochschultyp

Universität

Hochschulname(n)

Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Trägerschaft der Hochschule(n)

staatlich

Website

http://www.uni-hannover.de

Fakultät/Fachbereich

Architektur und Landschaft

Kontaktperson

Prof. Dipl.-Ing. Alexander Furche

Telefon

+49 0511 762 2206

E-Mail

alexander.furche@iek.uni-hannover.de

Staat

Germany

Vergebene Siegel

ASIIN, AR

Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse

FA 3 (Bau- und Vermessungswesen)

ASIIN-Siegel

Akkreditiert am

27.06.2008

Akkreditiert bis

30.09.2013

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelor „Architektur“ ist ein grundständiges Studienangebot mit einer nationalen Ausrichtung. Die Universität erhebt Studiengebühren in Höhe von 500,- EUR. Das übergeordnete Ausbildungsziel des Studienganges liegt in der Befähigung der Studierenden zur Ausübung eines Berufes im Bereich der Planung und Gestaltung von künstlich errichteten Objekten, im Wesentlichen also Gebäuden, sowie der Planung und Gestaltung von Stadt und Stadtraum, also der Beziehung der Objekte und Freiräume untereinander. Der Studiengang soll zur konzeptionellen Arbeit auf den Feldern der Gebäudeplanung und des Städtebaus qualifizieren, die sich zwischen den Parametern Soziologie, Ökologie, Technik und Ökonomie bewegt und ein hohes Maß an Gestaltungs- und Nutzungsqualität hat. Darüber hinaus will die Fachgruppe Architektur die organisatorische Nähe der Landschaftsarchitektur in der gleichen Fakultät nutzen und den Blick auf das ganzheitliche Arbeitsfeld Gebäude – Freiraum – Umwelt richten. Die Studierenden sollen lernen, wissenschaftlich erworbenen Erkenntnissen mit kreativ-gestaltenden sowie methodisch-planenden Lösungswegen zu kombinieren. Sie sollen ein Gespür für ästhetische und sozialräumliche Qualitäten der gebauten und der (gestalteten) natürlichen Umwelt entwickeln. Die Studierenden sollen sich schwerpunktmäßig wissenschaftlich fundierte Grundkenntnisse aneignen und das Entwerfen funktionaler Gebäude in ihrem städtebaulichen und programmatischen Kontext erlernen, die einem hohen gestalterischen und kulturellen Anspruch folgen. Sie sollen in der Lage sein, zukünftige Aufgabenstellungen auf der Grundlage von Faktenwissen verbunden mit einem hohen Maß an Sensibilität für technische Regeln, mit gesunder Kritikfähigkeit und mit einem guten Potential an kreativem Gestaltungswillen. Im Curriculum dienen die ersten beiden Semestern als Orientierungsphase, in der den Studierenden ein erster Einblick in die Vielfalt der beruflichen Praxis geboten wird, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Studienwahl noch einmal kritisch zu hinterfragen. In diesem Abschnitt werden Module zur Geschichte und Theorie I, Entwurf und Darstellung I und II, Konstruktion und Technik I und II sowie Künstlerisches Gestalten und Gebäudelehre, Baustoffe und Tragwerk sowie zu Wechselwirkungen angeboten. Das dritte bis fünfte Semester ist mit dem Begriff Intensivierung überschrieben. In den Modulen Geschichte und Theorie II und III, Entwurf und Darstellung III, Konstruktion und Technik III, Bauphysik und Baukonstruktion, Gebäude und Stadt, Gebäudelehre und Gebäudetechnik, Analyse im historischen Bestand erweitern die Studierenden ihre Grundlagenkenntnisse und beginnen deren Anwendungen zu erkennen. Darüber hinaus sind in dieser Phase zwei Entwürfe mit jeweils 12 Kreditpunkten vorgesehen, einer verpflichtend im Bereich Gebäude der andere wahlweise im Bereich Gebäude oder Stadt, sowie zwei kleinere Entwürfe mit jeweils 9 ECTS-Punkten eingeplant, in denen die Studierenden erste praktische Erfahrungen mit den verschiedenen Aspekten des Entwerfens machen. Im fünften Semester haben die Studierenden darüber hinaus die Möglichkeit Module im Umfang von 9 ECTS-Punkten zu wählen. Die Schwerpunktsetzung nach individuellen Neigungen setzt sich in der so genannten Vertiefungsphase, dem Abschlusssemester, fort. Hier wählen die Studierenden zwei Module und erstellen die Bachelorarbeit im Umfang von 12 ECTS-Punkten, bei der die Studierenden zwischen einem Thema aus dem Bereich Gebäude oder Städtebau wählen können und die von einem Seminar begleitet wird, in dem die Studierenden ihre Fortschritte vorstellen. Vorausgesetzt wird die allgemeine Hochschulreife. Übersteigt die Zahl der Bewerber die Zahl der Studienplätze wird eine Rangliste erstellt, in die die Abiturnote und die Wartezeit einfließen. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben die Gliederung des Studiengangs in Orientierungsphase, Intensivierung und Vertiefungsphase sowie die Gewichtung von Wissensvermittlung und Anwendung in den einzelnen Semestern. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Siegel des Akkreditierungsrates

Akkreditiert am

27.06.2008

Akkreditiert bis

30.09.2013

Auflagen

erfüllt

Profil

Der Bachelor „Architektur“ ist ein grundständiges Studienangebot mit einer nationalen Ausrichtung. Die Universität erhebt Studiengebühren in Höhe von 500,- EUR. Das übergeordnete Ausbildungsziel des Studienganges liegt in der Befähigung der Studierenden zur Ausübung eines Berufes im Bereich der Planung und Gestaltung von künstlich errichteten Objekten, im Wesentlichen also Gebäuden, sowie der Planung und Gestaltung von Stadt und Stadtraum, also der Beziehung der Objekte und Freiräume untereinander. Der Studiengang soll zur konzeptionellen Arbeit auf den Feldern der Gebäudeplanung und des Städtebaus qualifizieren, die sich zwischen den Parametern Soziologie, Ökologie, Technik und Ökonomie bewegt und ein hohes Maß an Gestaltungs- und Nutzungsqualität hat. Darüber hinaus will die Fachgruppe Architektur die organisatorische Nähe der Landschaftsarchitektur in der gleichen Fakultät nutzen und den Blick auf das ganzheitliche Arbeitsfeld Gebäude – Freiraum – Umwelt richten. Die Studierenden sollen lernen, wissenschaftlich erworbenen Erkenntnissen mit kreativ-gestaltenden sowie methodisch-planenden Lösungswegen zu kombinieren. Sie sollen ein Gespür für ästhetische und sozialräumliche Qualitäten der gebauten und der (gestalteten) natürlichen Umwelt entwickeln. Die Studierenden sollen sich schwerpunktmäßig wissenschaftlich fundierte Grundkenntnisse aneignen und das Entwerfen funktionaler Gebäude in ihrem städtebaulichen und programmatischen Kontext erlernen, die einem hohen gestalterischen und kulturellen Anspruch folgen. Sie sollen in der Lage sein, zukünftige Aufgabenstellungen auf der Grundlage von Faktenwissen verbunden mit einem hohen Maß an Sensibilität für technische Regeln, mit gesunder Kritikfähigkeit und mit einem guten Potential an kreativem Gestaltungswillen. Im Curriculum dienen die ersten beiden Semestern als Orientierungsphase, in der den Studierenden ein erster Einblick in die Vielfalt der beruflichen Praxis geboten wird, um ihnen die Möglichkeit zu geben, die Studienwahl noch einmal kritisch zu hinterfragen. In diesem Abschnitt werden Module zur Geschichte und Theorie I, Entwurf und Darstellung I und II, Konstruktion und Technik I und II sowie Künstlerisches Gestalten und Gebäudelehre, Baustoffe und Tragwerk sowie zu Wechselwirkungen angeboten. Das dritte bis fünfte Semester ist mit dem Begriff Intensivierung überschrieben. In den Modulen Geschichte und Theorie II und III, Entwurf und Darstellung III, Konstruktion und Technik III, Bauphysik und Baukonstruktion, Gebäude und Stadt, Gebäudelehre und Gebäudetechnik, Analyse im historischen Bestand erweitern die Studierenden ihre Grundlagenkenntnisse und beginnen deren Anwendungen zu erkennen. Darüber hinaus sind in dieser Phase zwei Entwürfe mit jeweils 12 Kreditpunkten vorgesehen, einer verpflichtend im Bereich Gebäude der andere wahlweise im Bereich Gebäude oder Stadt, sowie zwei kleinere Entwürfe mit jeweils 9 ECTS-Punkten eingeplant, in denen die Studierenden erste praktische Erfahrungen mit den verschiedenen Aspekten des Entwerfens machen. Im fünften Semester haben die Studierenden darüber hinaus die Möglichkeit Module im Umfang von 9 ECTS-Punkten zu wählen. Die Schwerpunktsetzung nach individuellen Neigungen setzt sich in der so genannten Vertiefungsphase, dem Abschlusssemester, fort. Hier wählen die Studierenden zwei Module und erstellen die Bachelorarbeit im Umfang von 12 ECTS-Punkten, bei der die Studierenden zwischen einem Thema aus dem Bereich Gebäude oder Städtebau wählen können und die von einem Seminar begleitet wird, in dem die Studierenden ihre Fortschritte vorstellen. Vorausgesetzt wird die allgemeine Hochschulreife. Übersteigt die Zahl der Bewerber die Zahl der Studienplätze wird eine Rangliste erstellt, in die die Abiturnote und die Wartezeit einfließen. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester.

Bewertung

Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben die Gliederung des Studiengangs in Orientierungsphase, Intensivierung und Vertiefungsphase sowie die Gewichtung von Wissensvermittlung und Anwendung in den einzelnen Semestern. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert.

Drucken
© 2013 ASIIN e. V.