Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“
Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...Studiengangname | Umweltingenieurwissenschaften |
|---|---|
Studiengangname | Environmental Engineering Sciences |
Abschlussgrad | Bachelor of Science |
Studienform | Vollzeit-Studiengang |
Studiendauer | 3 Jahre |
Hochschultyp | Universität |
Hochschulname(n) | Technische Universität Darmstadt |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | Bauingenieurwesen und Geodäsie |
Kontaktperson | Dr.-Ing. Clemens Rohde |
Telefon | + 49 (0)6151-166723 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 3 (Bau- und Vermessungswesen) |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 27.06.2008 |
Akkreditiert bis | 30.09.2013 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Umweltingenieurwissenschaften“ ist ein grundständiges Studienangebot mit einem stärker forschungsorientiertem Profil und einer nationalen Ausrichtung. Die Absolventen des Bachelorstudiengangs sollen in der Lage sein, sowohl umwelttechnische Aufgabenstellungen in quantitativer und qualitativer Hinsicht als auch die ökonomischen und ökologischen Bedeutung und die Auswirkungen des eigenen Handelns beurteilen können. Darüber hinaus sollen sie die Fähigkeiten zum Planen, Beurteilen, Entwerfen, Bemessen, Betreiben und Erhalten von umwelttechnischen Anlagen nach technischen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten auf der Grundlage der vorhandenen und zukünftigen Gegebenheiten entwickeln. Die Umsetzung rechtlicher Vorschriften in ingenieurtechnische Verfahren und die selbständige Bearbeitung fachspezifischer Probleme nach wissenschaftlichen Grundsätzen erwartet die Hochschule ebenfalls von den Studierenden. Inhaltlich sollen die Studierenden in der Lage sein, Raum gestaltende Maßnahmen aufgrund der sozialen, kulturellen, ökonomischen, ökologischen, technischen und rechtlichen Gegebenheiten zu beurteilen und zu gestalten, die Infrastruktur unter Berücksichtigung von technischen, ökonomischen und umweltbezogenen Gesichtspunkten zu planen, zu entwerfen, zu betreiben und zu erhalten, inklusive der Verkehrsplanung, der Bewirtschaftung bzw. Ver- und Entsorgung von Wasser sowie des Umgangs mit Abfall. Sie sollen private und öffentliche Maßnahmen unter ökonomisch und ökologisch angemessener Verwendung des Grund und Bodens eigentumsrechtlich umsetzen, wobei in der Ausbildung ingenieurwissenschaftlicher Methoden im Vordergrund stehen. Das Curriculum gliedert sich in ein Grundstudium und ein Fachstudium, die jedoch nicht zeitlich aufeinander aufbauen, sondern inhaltlich definiert werden. Im Pflichtbereich des Grundstudiums werden die mathematischen, rechtlichen, betriebswirtschaftlichen, informations-, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen vermittelt, auf denen die Lehrveranstaltungen und die selbstständigen Arbeiten im Fachstudium methodisch vertiefend bzw. anwendungsnah orientiert aufbauen. Das Grundstudium umfasst die Module Mathematik I bis III, Technische Mechanik I-III, Technische Hydromechanik und Hydraulik, Technische Thermodynamik I, Chemie I bis III, Physik, Geologie I, Datenerfassung und Geoinformationssysteme, Grundlagen der Ingenieurinformatik, Einführung in das Recht sowie Öffentliches Baurecht I und Umweltrecht I. Abgerundet wird das Grundstudium durch eine Projektarbeit im ersten Semester im Umfang von 9 Kreditpunkten und ein Wahlpflichtmodul aus einer der Vertieferrichtungen Ver- und Entsorgung bzw. Raum- und Umweltplanung. Im Fachstudium werden die beiden wissenschaftlichen Schwerpunktbildungen „Raum- und Infrastrukturplanung“ und „Ver- und Entsorgung“ angeboten, von denen die Studierenden eine auswählen. Der Pflichtbereich des Fachstudiums besteht aus einem interdisziplinären Modul aus dem Bereich der Umweltwissenschaften. Zusätzliche Module aus dem Bereich „Bewertung und Modellierung“ vergrößern das Wahlangebot. Innerhalb der Schwerpunktrichtungen müssen die Studierenden aus einem Wahlkatalog jeweils Module im Umfang von 36 Kreditpunkten belegen. Das Studium wird mit einer Bachelorarbeit im Umfang von 6 ECTS-Punkten abgeschlossen. Für den Zugang zum Studium setzt die Hochschule die allgemeine, die fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder eine Meisterprüfung voraus. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind die große Wahlfreiheit, die inhaltliche Zusammenstellung für den Bereich Wasser, die Projektarbeiten am Anfang des Semesters sowie die Laborausstattung und das Mentorensystem. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 27.06.2008 |
Akkreditiert bis | 30.09.2013 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Umweltingenieurwissenschaften“ ist ein grundständiges Studienangebot mit einem stärker forschungsorientiertem Profil und einer nationalen Ausrichtung. Die Absolventen des Bachelorstudiengangs sollen in der Lage sein, sowohl umwelttechnische Aufgabenstellungen in quantitativer und qualitativer Hinsicht als auch die ökonomischen und ökologischen Bedeutung und die Auswirkungen des eigenen Handelns beurteilen können. Darüber hinaus sollen sie die Fähigkeiten zum Planen, Beurteilen, Entwerfen, Bemessen, Betreiben und Erhalten von umwelttechnischen Anlagen nach technischen, ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten auf der Grundlage der vorhandenen und zukünftigen Gegebenheiten entwickeln. Die Umsetzung rechtlicher Vorschriften in ingenieurtechnische Verfahren und die selbständige Bearbeitung fachspezifischer Probleme nach wissenschaftlichen Grundsätzen erwartet die Hochschule ebenfalls von den Studierenden. Inhaltlich sollen die Studierenden in der Lage sein, Raum gestaltende Maßnahmen aufgrund der sozialen, kulturellen, ökonomischen, ökologischen, technischen und rechtlichen Gegebenheiten zu beurteilen und zu gestalten, die Infrastruktur unter Berücksichtigung von technischen, ökonomischen und umweltbezogenen Gesichtspunkten zu planen, zu entwerfen, zu betreiben und zu erhalten, inklusive der Verkehrsplanung, der Bewirtschaftung bzw. Ver- und Entsorgung von Wasser sowie des Umgangs mit Abfall. Sie sollen private und öffentliche Maßnahmen unter ökonomisch und ökologisch angemessener Verwendung des Grund und Bodens eigentumsrechtlich umsetzen, wobei in der Ausbildung ingenieurwissenschaftlicher Methoden im Vordergrund stehen. Das Curriculum gliedert sich in ein Grundstudium und ein Fachstudium, die jedoch nicht zeitlich aufeinander aufbauen, sondern inhaltlich definiert werden. Im Pflichtbereich des Grundstudiums werden die mathematischen, rechtlichen, betriebswirtschaftlichen, informations-, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen vermittelt, auf denen die Lehrveranstaltungen und die selbstständigen Arbeiten im Fachstudium methodisch vertiefend bzw. anwendungsnah orientiert aufbauen. Das Grundstudium umfasst die Module Mathematik I bis III, Technische Mechanik I-III, Technische Hydromechanik und Hydraulik, Technische Thermodynamik I, Chemie I bis III, Physik, Geologie I, Datenerfassung und Geoinformationssysteme, Grundlagen der Ingenieurinformatik, Einführung in das Recht sowie Öffentliches Baurecht I und Umweltrecht I. Abgerundet wird das Grundstudium durch eine Projektarbeit im ersten Semester im Umfang von 9 Kreditpunkten und ein Wahlpflichtmodul aus einer der Vertieferrichtungen Ver- und Entsorgung bzw. Raum- und Umweltplanung. Im Fachstudium werden die beiden wissenschaftlichen Schwerpunktbildungen „Raum- und Infrastrukturplanung“ und „Ver- und Entsorgung“ angeboten, von denen die Studierenden eine auswählen. Der Pflichtbereich des Fachstudiums besteht aus einem interdisziplinären Modul aus dem Bereich der Umweltwissenschaften. Zusätzliche Module aus dem Bereich „Bewertung und Modellierung“ vergrößern das Wahlangebot. Innerhalb der Schwerpunktrichtungen müssen die Studierenden aus einem Wahlkatalog jeweils Module im Umfang von 36 Kreditpunkten belegen. Das Studium wird mit einer Bachelorarbeit im Umfang von 6 ECTS-Punkten abgeschlossen. Für den Zugang zum Studium setzt die Hochschule die allgemeine, die fachgebundene Hochschulreife, die Fachhochschulreife oder eine Meisterprüfung voraus. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind die große Wahlfreiheit, die inhaltliche Zusammenstellung für den Bereich Wasser, die Projektarbeiten am Anfang des Semesters sowie die Laborausstattung und das Mentorensystem. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |