Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“
Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...Studiengangname | Kommunikationsinformatik |
|---|---|
Studiengangname | Computer Science and Communication Systems |
Abschlussgrad | Master of Science |
Studienform | Vollzeit-Studiengang, |
Studiendauer | 2 Jahre |
Hochschultyp | Fachhochschule |
Hochschulname(n) | Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | Grundlagen, Informatik, Sensortechnik |
Kontaktperson | Prof. Dr.-Ing. Damian Weber |
Telefon | +49 (0)681 5867-313 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 4 (Informatik) |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 28.03.2008 |
Akkreditiert bis | 30.09.2015 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Masterstudiengang „Kommunikationsinformatik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Für das Studium sind werden pro Semester 500,- Euro Studiengebühren erhoben zzgl. 108,- Euro Sozialbeitrag/Semesterticket. Der Studiengang hat eine nationale Ausrichtung. Gemäß der Studienziele soll der Absolvent/die Absolventin nach seinem/ihrem Abschluss in der Lage sein, komplizierte hardware- oder softwaretechnische Probleme allein oder in Zusammenarbeit mit Teammitgliedern zu lösen bzw. komplexe Hardware- und Softwaresysteme zu verstehen oder zu analysieren. D.h. er/sie soll in seinem/ihrem Berufsfeld für konzeptionelle, analytische und planerische Tätigkeiten vorbereitet sein. Gleichermaßen soll er/sie die Fähigkeit besitzen, wissenschaftlich-theoretisch vorzugehen und in der Lage sein, sich komplizierte Sachverhalte eigenständig durch das Auswerten verschiedenster Quellen zu erarbeiten. Die Studienziele beinhalten auch die Fähigkeit, sich in internationalen Teams verständigen zu können. Das Curriculum des Masterstudiengangs „Kommunikationsinformatik“ besteht aus den folgenden Modulen: Das Curriculum des ersten Semesters umfasst die Module „Protokolle in öffentlichen und privaten Netzen“, „Sicherheit und Kryptographie“, „Formale Methoden der Telekommunikation“, „Theoretische Informatik“, „Höhere Mathematik 1“ und Wahlpflichtmodule. Das Curriculum des zweiten Semesters umfasst die Module „Softwareentwicklung für Kommunikationsnetze“, „Netzwerkarchitekturen“, „Personal- und Unternehmensführung“, „Projektmanagement“, „Business Cases der TK“, „IT- und TK-Recht“, „Höhere Mathematik 2“ und Wahlpflichtmodule. Das Curriculum des dritten Semesters umfasst die Module „Projektstudium oder Industriepraktikum“, „Architektur verteilter Anwendungen“ und Wahlpflichtmodule. Der Studiengang wird im vierten Semester mit einer Masterarbeit im Umfang von 30 Kreditpunkten abgeschlossen. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen für den Studiengang sind in der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Masterstudiengänge verankert. Grundlegende Zugangsvoraussetzung für das Master-Studium ist ein erster berufsqualifizierender Studienabschluss, der an einer Hochschule erworben wurde. Formale Voraussetzungen sind der Bachelorabschluss Kommunikationsinformatik, ein Bachelorabschluss in Informatik, Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik oder ein vergleichbarer Studienabschluss. Bei Abschlüssen, die fachlich nicht genau dem Bachelor Kommunikationsinformatik entsprechen, können Auflagen gemacht werden. Es soll in der Regel ein Mindestnotendurchschnitt in einer Reihe von studiengangsrelevanten Fächern nachgewiesen werden. Darüber befindet jeweils die Zulassungskommission. Da bei ausländischen Bewerbern die Durchschnittsnote nicht ohne weiteres vergleichbar ist, wurde bisher eine Durchschnittsregelung nur auf Absolventen der HTW angewandt. Über den Ausgleich fehlender Zugangs-/Zulassungsvoraussetzungen bei Bewerbern, die nicht aus dem Bachelorstudiengang Kommunikationsinformatik stammen, befindet die Zulassungskommission. Dies geschieht in der Regel durch den Nachweis einer Prüfung in einem Fach aus dem Bachelorstudiengang Kommunikationsinformatik. Masterabschlüsse an Fachhochschulen erfüllen die Bildungsvoraussetzungen für den höheren Dienst gemäß KMK-IMK-Vereinbarung vom 20.09.2007 und 07.12.2007. Der Studienbeginn liegt im Winter- und Sommersemester. |
Bewertung | Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind nach Ansicht der Gutachter das Engagement der Lehrenden, die gute Kooperation zwischen Lehrenden und Studierenden, die generell gute Arbeitsatmosphäre an den beteiligten Fachbereichen, die enge Kooperation mit der regionalen Wirtschaft und die Tätigkeiten im Berich Angewandte Forschung. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 28.03.2008 |
Akkreditiert bis | 30.09.2015 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Masterstudiengang „Kommunikationsinformatik“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots. Für das Studium sind werden pro Semester 500,- Euro Studiengebühren erhoben zzgl. 108,- Euro Sozialbeitrag/Semesterticket. Der Studiengang hat eine nationale Ausrichtung. Gemäß der Studienziele soll der Absolvent/die Absolventin nach seinem/ihrem Abschluss in der Lage sein, komplizierte hardware- oder softwaretechnische Probleme allein oder in Zusammenarbeit mit Teammitgliedern zu lösen bzw. komplexe Hardware- und Softwaresysteme zu verstehen oder zu analysieren. D.h. er/sie soll in seinem/ihrem Berufsfeld für konzeptionelle, analytische und planerische Tätigkeiten vorbereitet sein. Gleichermaßen soll er/sie die Fähigkeit besitzen, wissenschaftlich-theoretisch vorzugehen und in der Lage sein, sich komplizierte Sachverhalte eigenständig durch das Auswerten verschiedenster Quellen zu erarbeiten. Die Studienziele beinhalten auch die Fähigkeit, sich in internationalen Teams verständigen zu können. Das Curriculum des Masterstudiengangs „Kommunikationsinformatik“ besteht aus den folgenden Modulen: Das Curriculum des ersten Semesters umfasst die Module „Protokolle in öffentlichen und privaten Netzen“, „Sicherheit und Kryptographie“, „Formale Methoden der Telekommunikation“, „Theoretische Informatik“, „Höhere Mathematik 1“ und Wahlpflichtmodule. Das Curriculum des zweiten Semesters umfasst die Module „Softwareentwicklung für Kommunikationsnetze“, „Netzwerkarchitekturen“, „Personal- und Unternehmensführung“, „Projektmanagement“, „Business Cases der TK“, „IT- und TK-Recht“, „Höhere Mathematik 2“ und Wahlpflichtmodule. Das Curriculum des dritten Semesters umfasst die Module „Projektstudium oder Industriepraktikum“, „Architektur verteilter Anwendungen“ und Wahlpflichtmodule. Der Studiengang wird im vierten Semester mit einer Masterarbeit im Umfang von 30 Kreditpunkten abgeschlossen. Die Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen für den Studiengang sind in der Allgemeinen Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor- und Masterstudiengänge verankert. Grundlegende Zugangsvoraussetzung für das Master-Studium ist ein erster berufsqualifizierender Studienabschluss, der an einer Hochschule erworben wurde. Formale Voraussetzungen sind der Bachelorabschluss Kommunikationsinformatik, ein Bachelorabschluss in Informatik, Elektrotechnik oder Nachrichtentechnik oder ein vergleichbarer Studienabschluss. Bei Abschlüssen, die fachlich nicht genau dem Bachelor Kommunikationsinformatik entsprechen, können Auflagen gemacht werden. Es soll in der Regel ein Mindestnotendurchschnitt in einer Reihe von studiengangsrelevanten Fächern nachgewiesen werden. Darüber befindet jeweils die Zulassungskommission. Da bei ausländischen Bewerbern die Durchschnittsnote nicht ohne weiteres vergleichbar ist, wurde bisher eine Durchschnittsregelung nur auf Absolventen der HTW angewandt. Über den Ausgleich fehlender Zugangs-/Zulassungsvoraussetzungen bei Bewerbern, die nicht aus dem Bachelorstudiengang Kommunikationsinformatik stammen, befindet die Zulassungskommission. Dies geschieht in der Regel durch den Nachweis einer Prüfung in einem Fach aus dem Bachelorstudiengang Kommunikationsinformatik. Masterabschlüsse an Fachhochschulen erfüllen die Bildungsvoraussetzungen für den höheren Dienst gemäß KMK-IMK-Vereinbarung vom 20.09.2007 und 07.12.2007. Der Studienbeginn liegt im Winter- und Sommersemester. |
Bewertung | Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind nach Ansicht der Gutachter das Engagement der Lehrenden, die gute Kooperation zwischen Lehrenden und Studierenden, die generell gute Arbeitsatmosphäre an den beteiligten Fachbereichen, die enge Kooperation mit der regionalen Wirtschaft und die Tätigkeiten im Berich Angewandte Forschung. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |