Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“
Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...Studiengangname | Bauingenieurwesen |
|---|---|
Abschlussgrad | Bachelor of Science |
Studienform | Vollzeit-Studiengang |
Studiendauer | 3 Jahre |
Hochschultyp | Universität |
Hochschulname(n) | Technische Universität Berlin |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | Fakultät Planen Bauen Umwelt |
Kontaktperson | Prof. Dr. Reinhard Hinkelmann |
Telefon | +49 (0)30-31422974 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR, EUR-ACE® |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 3 (Bau- und Vermessungswesen) |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 07.12.2007 |
Akkreditiert bis | 30.09.2013 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Bauingenieurwesen“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots mit einer nationalen Ausrichtung. Die Hochschule erhebt keine Studienbeiträge. Als Ausbildungsziel sieht die Hochschule die Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagen in der gesamten Breite des Bauingenieurwesens. Hierauf aufbauend sollen die Studierenden erste Kompetenzen in den allgemeinen Bauingenieurmethoden, im Entwerfen und Konstruieren komplexer Tragwerke, in der Geotechnik, dem Wasserwesen, der Infrastruktur und dem übergreifenden Management erlangen. Dabei sollen Rückkopplungen zu den Nachbardisziplinen Architektur, Verkehrswesen, Wirtschaft, Umwelt-, Sozial-, Planungs- und Prozesswissenschaften sowie internationale Aspekte berücksichtigt werden. Aufbauend auf einer soliden technisch-mathematischen Basis und Entwurfsgrundlagen soll eine breit angelegte Ausbildung im gesamten Bauingenieurwesen erfolgen. Dies schließt erste baupraktische Anwendungen ein und betont dabei fächerübergreifende Methoden und Techniken in Konstruktion, Simulation und Management. Der grundlagenbezogene Charakter des Bachelor soll die Voraussetzung für die Fortführung des Studiums zum Master of Science bilden. Darüber hinaus sieht die Hochschule für die Absolventen eine große Bandbreite beruflicher Betätigungsfelder im In- und Ausland. Sie sollen sich mit Planung, Ausführung, Betrieb und Rückbau baulicher Anlagen befassen, wobei zunehmend ganzheitliche und Lebenszyklusbetrachtungen erforderlich werden. Als wichtigste aktuelle und zukünftige Tätigkeitsfelder führt die Hochschule Aufgaben in Ingenieur- und Planungsbüros, Bauunternehmen, Projektmanagement- und Beratungsunternehmen, Facility-Management-Unternehmen, Softwareentwicklungsunternehmen, öffentliche Verwaltungen sowie Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen auf. Hierzu benötigen die Absolventen aus Sicht der Hochschule Fähigkeiten zum selbständigen, ingenieurmäßigen Denken und Arbeiten, zur Integration wirtschaftlicher und soziokultureller Aspekte sowie der Umweltverträglichkeit in den Entscheidungsprozess, zur Lösung ingenieurpraktischer Aufgaben und zum wissenschaftlichen Arbeiten. Darüber hinaus sollen die Absolventen in interdisziplinären, internationalen Teams arbeiten können, Wissen mit gängigen Präsentationstechniken aufbereiten und neue Medien nutzen können. Das Curriculum sieht die Vermittlung der mathematisch-naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen in Modulen zur Analysis, zur Statik und elementaren Festigkeitslehre, zur Kinematik und Dynamik, zur linearen Algebra, zu Grundlagen der Tragwerkslehre, der Baustoffe, der Bauphysik und des Entwerfens und Konstruierens, zu Methoden und Modelle der Bauinformatik sowie zur Systemtechnik baulicher Anlagen vor. Fachspezifische Vertiefungen erfolgen in Modulen zu Baustofftechnologien, zur Bauwirtschaft, zur Strömungs- und Bodenmechanik, zum konstruktiven Ingenieurbau, zum Grundbau, zum Wasserwesen, zur Infrastruktur, sowie zum Baubetrieb und Baurecht. Zusätzlich absolvieren die Studierenden ein Grundprojekt im Umfang von 6 ECTS-Punkten und belegen Wahlpflichtmodule im Umfang von 27 Kreditpunkten. Hiervon müssen Module mit mindestens 9 Kreditpunkten aus nicht-bauingenieurspezifischen Themengebieten stammen. Die Bachelorarbeit im sechsten Semester umfasst 9 Kreditpunkte. Vorausgesetzt wird die allgemeine Hochschulreife. Nach den gesetzlichen Regelungen des Landes Berlin kann auch durch ein abgeschlossenes Studium, das die Fachhochschulreife verlangt, oder eine berufliche Tätigkeit die allgemeine Hochschulreife erlangt werden. Über Anerkennungen von Studienleistungen entscheidet der Prüfungsausschuss. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck von dem Bachelorstudiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach die teilweise exzellente und insgesamt sehr gute Laborausstattung, die Möglichkeiten für Forschungsaktivitäten, in die auch die Studierenden einbezogen werden sowie die studentischen Arbeitsräume. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |
Auflagen | fulfilled |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 07.12.2007 |
Akkreditiert bis | 30.09.2013 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Bauingenieurwesen“ ist Bestandteil eines konsekutiven Angebots mit einer nationalen Ausrichtung. Die Hochschule erhebt keine Studienbeiträge. Als Ausbildungsziel sieht die Hochschule die Vermittlung wissenschaftlicher Grundlagen in der gesamten Breite des Bauingenieurwesens. Hierauf aufbauend sollen die Studierenden erste Kompetenzen in den allgemeinen Bauingenieurmethoden, im Entwerfen und Konstruieren komplexer Tragwerke, in der Geotechnik, dem Wasserwesen, der Infrastruktur und dem übergreifenden Management erlangen. Dabei sollen Rückkopplungen zu den Nachbardisziplinen Architektur, Verkehrswesen, Wirtschaft, Umwelt-, Sozial-, Planungs- und Prozesswissenschaften sowie internationale Aspekte berücksichtigt werden. Aufbauend auf einer soliden technisch-mathematischen Basis und Entwurfsgrundlagen soll eine breit angelegte Ausbildung im gesamten Bauingenieurwesen erfolgen. Dies schließt erste baupraktische Anwendungen ein und betont dabei fächerübergreifende Methoden und Techniken in Konstruktion, Simulation und Management. Der grundlagenbezogene Charakter des Bachelor soll die Voraussetzung für die Fortführung des Studiums zum Master of Science bilden. Darüber hinaus sieht die Hochschule für die Absolventen eine große Bandbreite beruflicher Betätigungsfelder im In- und Ausland. Sie sollen sich mit Planung, Ausführung, Betrieb und Rückbau baulicher Anlagen befassen, wobei zunehmend ganzheitliche und Lebenszyklusbetrachtungen erforderlich werden. Als wichtigste aktuelle und zukünftige Tätigkeitsfelder führt die Hochschule Aufgaben in Ingenieur- und Planungsbüros, Bauunternehmen, Projektmanagement- und Beratungsunternehmen, Facility-Management-Unternehmen, Softwareentwicklungsunternehmen, öffentliche Verwaltungen sowie Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen auf. Hierzu benötigen die Absolventen aus Sicht der Hochschule Fähigkeiten zum selbständigen, ingenieurmäßigen Denken und Arbeiten, zur Integration wirtschaftlicher und soziokultureller Aspekte sowie der Umweltverträglichkeit in den Entscheidungsprozess, zur Lösung ingenieurpraktischer Aufgaben und zum wissenschaftlichen Arbeiten. Darüber hinaus sollen die Absolventen in interdisziplinären, internationalen Teams arbeiten können, Wissen mit gängigen Präsentationstechniken aufbereiten und neue Medien nutzen können. Das Curriculum sieht die Vermittlung der mathematisch-naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen in Modulen zur Analysis, zur Statik und elementaren Festigkeitslehre, zur Kinematik und Dynamik, zur linearen Algebra, zu Grundlagen der Tragwerkslehre, der Baustoffe, der Bauphysik und des Entwerfens und Konstruierens, zu Methoden und Modelle der Bauinformatik sowie zur Systemtechnik baulicher Anlagen vor. Fachspezifische Vertiefungen erfolgen in Modulen zu Baustofftechnologien, zur Bauwirtschaft, zur Strömungs- und Bodenmechanik, zum konstruktiven Ingenieurbau, zum Grundbau, zum Wasserwesen, zur Infrastruktur, sowie zum Baubetrieb und Baurecht. Zusätzlich absolvieren die Studierenden ein Grundprojekt im Umfang von 6 ECTS-Punkten und belegen Wahlpflichtmodule im Umfang von 27 Kreditpunkten. Hiervon müssen Module mit mindestens 9 Kreditpunkten aus nicht-bauingenieurspezifischen Themengebieten stammen. Die Bachelorarbeit im sechsten Semester umfasst 9 Kreditpunkte. Vorausgesetzt wird die allgemeine Hochschulreife. Nach den gesetzlichen Regelungen des Landes Berlin kann auch durch ein abgeschlossenes Studium, das die Fachhochschulreife verlangt, oder eine berufliche Tätigkeit die allgemeine Hochschulreife erlangt werden. Über Anerkennungen von Studienleistungen entscheidet der Prüfungsausschuss. Der Studienbeginn liegt im Wintersemester. |
Bewertung | Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck von dem Bachelorstudiengang. Positiv hervorzuheben sind ihrer Ansicht nach die teilweise exzellente und insgesamt sehr gute Laborausstattung, die Möglichkeiten für Forschungsaktivitäten, in die auch die Studierenden einbezogen werden sowie die studentischen Arbeitsräume. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |