Internationale Konferenz über die Rolle der fachspezifischen Qualitätssicherung
Das europäische Netzwerk der fachspezifischen Qualitätssicherer EASPA lädt ein zur internationalen Konferenz “Subject-based...Neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters erschienen
Eine neue Ausgabe des ASIIN-Newsletters ist heute erschienen und steht für Sie zum Download bereit. Der Postversand startet...Aufnahme der ASIIN in die INQAAHE „Guidelines of Good Practice Datenbank“
Am 31. August 2012 hatte die ASIIN einen Antrag beim „International Network for Quality Assurance in Higher Education“...Studiengangname | Biotechnologie |
|---|---|
Studiengangname | Biotechnology / Life Sciences |
Abschlussgrad | Bachelor of Science |
Studienform | Vollzeit-Studiengang |
Studiendauer | 3,5 Jahre |
Hochschultyp | Fachhochschule |
Hochschulname(n) | Hochschule Esslingen |
Trägerschaft der Hochschule(n) | staatlich |
Website | |
Fakultät/Fachbereich | Fakultät Angewandte Naturwissenschaften |
Kontaktperson | Prof. Dr. Winfried Linxweiler |
Telefon | +49 711 397-3114 |
Staat | Germany |
Vergebene Siegel | ASIIN, AR |
Beteiligte ASIIN-Fachausschüsse | FA 1 (Maschinenbau/Verfahrenstechnik), |
ASIIN-Siegel | |
Akkreditiert am | 28.09.2007 |
Akkreditiert bis | 30.09.2013 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Biotechnologie“ ist stärker anwendungsorientiert ausgerichtet. Nach den Vorgaben des Landes Baden-Württemberg sind Gebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester zu entrichten. Das Profil des Studiengangs ist bei einem Schwerpunkt auf der weißen Biotechnologie durch eine breite Ausbildung in biologischen und chemischen Grundlagen geprägt, die um biotechnologische Methodenkompetenzen und einen praktischen Studienabschnitt in einem Industriebetrieb ergänzt werden. Studienziel sind Allrounder für alle Bereiche der Biotechnologie – Entwicklung neuer medizinischer Diagnostik- und Therapieverfahren (Rote Biotechnologie), Entwicklung neuer landwirtschaftlicher Anbauverfahren (Grüne Biotechnologie), Entwicklung neuer nachhaltiger Industrieverfahren und produkte (Weiße Biotechnologie), Ermöglichung einer gesünderen Ernährung und einer saubereren Umwelt (Graue Biotechnologie). In Absprache mit anderen Hochschulen (Mannheim und Biberach) soll dabei der Schwerpunkt in Esslingen mehr auf der Weißen Biotechnologie liegen. Die Studierenden sollen befähigt werden, selbständig und im Team ingenieur- und naturwissenschaftliche Fragestellungen im Bereich Biotechnologie unter Berücksichtigung technischer, ökologischer und wirtschaftlicher Aspekte zu bearbeiten. Das Curriculum umfasst 210 Kreditpunkte. Es sieht breite mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen mit den Modulen Mathematik, Allgemeiner Chemie, Organischer Chemie, Physik, Biologie, Biomathematik und Computing, Thermodynamik und Reaktionskinetik, fachspezifische Grundlagen und Vertiefungen mit den Modulen Biochemie, Analytischer Chemie, Mikro- und Zellbiologie, Biochemie, Bioprozesstechnik, Instrumenteller Analytik, Bioverfahrenstechnik, Molekularbiologie, Medizinischer Biotechnologie, Aufarbeitungstechnik, Zellbiologie und Pharmazeutischer Biotechnologie sowie Bioanalytik, ergänzt durch intensive Laborpraktika, Englisch und die Abschlussarbeit, ferner ein Praktisches Studiensemester in einem Industriebetrieb vor. Im Bereich der übergreifenden Inhalte werden Projektmanagement mit Betriebswirtschaftslehre und Patentrecht absolviert. Im Bereich der Wahlpflichtfächer werden je fünf Fächer aus zwei Wahlpflichtblöcken „Bioprozess- und Anlagentechnik“ und „Molekulare Biotechnologie“ angeboten. Die Zulassungsvoraussetzungen umfassen die allgemeine Hochschulreife, die Fachhochschulreife und die fachgebundene Hochschulreife. Der Studienbeginn ist im Winter- und im Sommersemester möglich. |
Bewertung | Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind die gute Ausstattung zur Umsetzung des Studiengangs in personeller und materieller Hinsicht und die gute Betreuungsrelation. Inhaltlich bewerten sie den Studiengang als im Wesentlichen sinnvoll ausgerichtet, wobei auch praktische Elemente einen angemessenen Raum einnehmen. Weiterhin sind die Lehrenden außerordentlich engagiert und betreiben eine intensive Rückkopplung mit industriellen Partnern. Das Qualitätssicherungskonzept und dessen bisherige Umsetzung zeigen eine engagierte Handhabung durch die Hochschule. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |
Auflagen | fulfilled |
Siegel des Akkreditierungsrates | |
Akkreditiert am | 28.09.2007 |
Akkreditiert bis | 30.09.2013 |
Auflagen | erfüllt |
Profil | Der Bachelorstudiengang „Biotechnologie“ ist stärker anwendungsorientiert ausgerichtet. Nach den Vorgaben des Landes Baden-Württemberg sind Gebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester zu entrichten. Das Profil des Studiengangs ist bei einem Schwerpunkt auf der weißen Biotechnologie durch eine breite Ausbildung in biologischen und chemischen Grundlagen geprägt, die um biotechnologische Methodenkompetenzen und einen praktischen Studienabschnitt in einem Industriebetrieb ergänzt werden. Studienziel sind Allrounder für alle Bereiche der Biotechnologie – Entwicklung neuer medizinischer Diagnostik- und Therapieverfahren (Rote Biotechnologie), Entwicklung neuer landwirtschaftlicher Anbauverfahren (Grüne Biotechnologie), Entwicklung neuer nachhaltiger Industrieverfahren und produkte (Weiße Biotechnologie), Ermöglichung einer gesünderen Ernährung und einer saubereren Umwelt (Graue Biotechnologie). In Absprache mit anderen Hochschulen (Mannheim und Biberach) soll dabei der Schwerpunkt in Esslingen mehr auf der Weißen Biotechnologie liegen. Die Studierenden sollen befähigt werden, selbständig und im Team ingenieur- und naturwissenschaftliche Fragestellungen im Bereich Biotechnologie unter Berücksichtigung technischer, ökologischer und wirtschaftlicher Aspekte zu bearbeiten. Das Curriculum umfasst 210 Kreditpunkte. Es sieht breite mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen mit den Modulen Mathematik, Allgemeiner Chemie, Organischer Chemie, Physik, Biologie, Biomathematik und Computing, Thermodynamik und Reaktionskinetik, fachspezifische Grundlagen und Vertiefungen mit den Modulen Biochemie, Analytischer Chemie, Mikro- und Zellbiologie, Biochemie, Bioprozesstechnik, Instrumenteller Analytik, Bioverfahrenstechnik, Molekularbiologie, Medizinischer Biotechnologie, Aufarbeitungstechnik, Zellbiologie und Pharmazeutischer Biotechnologie sowie Bioanalytik, ergänzt durch intensive Laborpraktika, Englisch und die Abschlussarbeit, ferner ein Praktisches Studiensemester in einem Industriebetrieb vor. Im Bereich der übergreifenden Inhalte werden Projektmanagement mit Betriebswirtschaftslehre und Patentrecht absolviert. Im Bereich der Wahlpflichtfächer werden je fünf Fächer aus zwei Wahlpflichtblöcken „Bioprozess- und Anlagentechnik“ und „Molekulare Biotechnologie“ angeboten. Die Zulassungsvoraussetzungen umfassen die allgemeine Hochschulreife, die Fachhochschulreife und die fachgebundene Hochschulreife. Der Studienbeginn ist im Winter- und im Sommersemester möglich. |
Bewertung | Gutachter, Fachausschuss und Akkreditierungskommission der ASIIN gewinnen insgesamt einen positiven Eindruck vom Studiengang. Positiv hervorzuheben sind die gute Ausstattung zur Umsetzung des Studiengangs in personeller und materieller Hinsicht und die gute Betreuungsrelation. Inhaltlich bewerten sie den Studiengang als im Wesentlichen sinnvoll ausgerichtet, wobei auch praktische Elemente einen angemessenen Raum einnehmen. Weiterhin sind die Lehrenden außerordentlich engagiert und betreiben eine intensive Rückkopplung mit industriellen Partnern. Das Qualitätssicherungskonzept und dessen bisherige Umsetzung zeigen eine engagierte Handhabung durch die Hochschule. Im Verlauf des Akkreditierungsverfahrens wurden Schwachstellen ausgeräumt und Verbesserungen in einzelnen Punkten als Auflagen gefordert. |